Medienmitteilungen 2019

27.06.2019
06.12.2019

Medienmitteilung: Neues Verkehrskonzept wird bis 2024 umgesetzt - provisorische Kreisel-Lösung bereits ab 2021


Münchenbuchsee erhält ein neues Verkehrskonzept, das bis 2024 umgesetzt werden soll. Aufgrund des Verkehrsmanagements Region Bern Nord, welches die überregionalen Verkehrsabläufe steuert, wird bei der Bärenkreuzung bereits 2021 ein provisorischer Kreisel entstehen.  

 
Im Rahmen einer Studie wurden die räumlichen Verhältnisse und die Verkehrssituation im Gebiet rund um den Bahnhof untersucht. Die Ziele der Ortsplanungsrevision sind einerseits die Verdichtung und der Erhalt der dörflichen Struktur im Zentrum. Anderseits soll und muss die Verkehrssituation neu geregelt und unter anderem das so genannte Zentrums-L («L» = Bernstrasse ab Höhe Talstrasse bis Oberdorfstrasse Höhe Coop) umgestaltet werden.  
 
Berücksichtigt werden müssen bei der Umgestaltung auch Massnahmen aus dem Verkehrsmanagement Region Bern-Nord zur Steuerung der überregionalen Verkehrabläufe. Die Gemeinde war in diesem Kontext gefordert, einzelne Verkehrsthemen im Detail zu analysieren und damit Entscheidungsgrundlagen zur weiteren Bearbeitung der kommunalen und kantonalen Vorhaben in Sachen Verkehrsplanung zu schaffen.
 
Der Verkehr im Zentrum von Münchenbuchsee soll bis 2024 so angepasst werden, dass er zukünftig für alle Bedürfnisgruppen verträglich ist und dass die Verkehrssicherheit erhöht wird. Die Einführung des Tempo-30-Regimes in Köniz im Jahr 2006 zeigt, dass mit einer solchen Massnahme die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer/innen zunimmt und gleichzeitig, zu Hauptverkehrszeiten,  mit weniger Zeitverlust durch die Verstetigung des Verkehrs zu rechnen ist. Mit einer attraktiven und ampelfreien Strassenraumgestaltung wird zudem die Aufenthaltsqualität verstärkt. Eine solche Lösung wird auch für Münchenbuchsee favorisiert – sowohl vom Kanton, als auch von der Gemeinde.  
 
Die bereits seit Jahren diskutierte Lösung des Kreisels beim Zentrums-L hat sich in den umfangreichen Studien als beste Möglichkeit erwiesen, um den Verkehrsfluss ohne Ampeln zu optimieren, die Parkplätze möglichst zu erhalten und den Strassenraum im Zentrum attraktiv zu gestalten.  
 
Das Verkehrsmanagement Region Bern-Nord soll gemäss Planung des Kantons bereits 2021 in Betrieb gehen. Die Kreisellösung auf der Bärenkreuzung wird deshalb vorgezogen. Er wird bereits zu diesem Zeitpunkt als Provisorium erstellt. Gemeinsam mit dem Kanton wird die Gemeinde 2020 die entsprechende Strassenplanung angehen und voraussichtlich die komplette Neugestaltung des Strassenraums bis 2024 realisieren.
27.06.2019

Medienmitteilung: Feuerwehren sollen regionalisiert werden

Die Feuerwehren der Gemeinden Moosseedorf, Münchenbuchsee, Urtenen-Schönbühl und Zollikofen sollen zusammengeführt werden. Die Analyse und eine Modellprüfung zeigen auf, dass den zukünftigen Herausforderungen am besten mit einer gemeinsamen Feuerwehr begegnet werden kann.

Aufgrund einer vertieften Analyse haben die Gemeinderäte von Moosseedorf, Münchenbuchsee, Urtenen-Schönbühl und Zollikofen 2018 eine Projektorganisation eingesetzt, welche geeignete Modelle für die interkommunale Zusammenarbeit im Bereich Feuerwehr prüfte. Es wurden verschiedene Lösungsansätze erarbeitet und geprüft, um insbesondere die Einsatzbereitschaft während des Tages zu verbessern. Aber auch die vertiefte Zusammenarbeit in Bereichen wie Ausbildung, Beschaffung, Administration und Materialdienst wurde untersucht.

Gestützt auf die Ergebnisse der Modellprüfung, welche im Januar 2019 abgeschlossen wurde, haben die Gemeinderäte der vier Gemeinden beschlossen, die bestehenden Feuerwehren bis spätestens 2021 in eine regionalisierte, neu aufzubauende Feuerwehr zu überführen. Die konkrete Form des Kooperationsmodells (Trägerschaft sowie operative Einsatz- und Betriebsorganisation) soll im Rahmen eines gemeinsamen Projektes bis Ende 2019 definitiv festgelegt werden.

Voraussichtlich Ende 2020 werden in Moosseedorf und Urtenen-Schönbühl die Gemeindeversammlungen und in Münchenbuchsee und Zollikofen die Grossen Gemeinderäte über das Vorhaben entscheiden können.
05.04.2019

Medienmitteilung: Zwei innovative Unternehmen mit dem Green Award 2019 geehrt

Die Grüngutverarbeiter KEWU AG im bernischen Krauchthal und Ecorecyclage SA im waadtländischen Lavigny sind die Gewinner des Green Award 2019 von Biomasse Suisse. Die Auszeichnung würdigt ihre hervorragende Arbeit in der Verwertung organischer Abfälle. Mehr dazu in der Medienmitteilung...

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