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Problempflanzen
 
Gebietsfremde Pflanzenarten verdrängen seit einigen Jahren auch in unserm Dorf verstärkt die einheimischen Pflanzen. Solche fremden Pflanzenarten bezeichnet man als Invasive Neophyten, eindringende neue Pflanzen. Zu ihnen gehören z. B. die Kanadische Goldrute, der Japanische Staudenknöterich, der Riesenbärenklau und die Buddleja (Sommerflieder, Schmetterlingsstrauch). Invasive Neophyten stellen ein weltweites Problem dar. In Nordamerika und Australien z. B. haben Pflanzenarten aus Europa auf grossen Flächen die einheimische Flora verdrängt. Die Staatengemeinschaft hat sich deshalb in der Konvention von Rio 1992 verpflichtet, Invasive Neophyten zu bekämpfen.

Angesichts der beunruhigenden Zunahme von Problempflanzen haben auch in der Schweiz die zuständigen Behörden, Amtstellen und Umweltschutzorganisationen ihre Anstrengungen in der Bekämpfung verstärkt. Wir stellen Ihnen die häufigsten Problempflanzen vor und rufen Sie zur Zusammenarbeit bei ihrer Bekämpfung auf. Nehmen Sie Ihre Verantwortung wahr!

Mehr Informationen zur Bekämpfung von Problempflanzen...
 
Kanadische Goldrute...
   
Riesenbärenklau...
   
Japanischer Staudenknöterich...
   
Buddleja (Sommerflieder, Schmetterlingsstrauch)...

Auf der Bauabteilung kann auch das Merkblatt „Heimische und Standortgerechte Pflanzen für die Gartengestaltung im Siedlungsgebiet„ bezogen werden.

Weitere Informationen zum Thema Problempflanzen (Neophyten) finden Sie auch im Internet unter www.cps-skew.ch und www.floraweb.de/neoflora/handbuch.html

Bei Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

- Thomas Burri, Bauabteilung Ressort Hochbau, Telefon 031 868 82 52
- Felix Winkenbach, Natur- und Vogelschutz Münchenbuchsee,
Kirchlindachstrasse 10, Telefon 031 869 29 73

Melden Sie bitte Fundorte der Invasiver Neophyten ausserhalb von gepflegten Gärten an Thomas Burri

 

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