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Einbrecher suchen Wohnungen heim

10.01.2011
 
Zwischen Weihnachten 2010 und der ersten Januarwoche 2011 sind in der Region Münchenbuchsee/Urtenen-Schönbühl mehrere Einbrüche verübt worden. Die Kantonspolizei Bern warnt und erteilt Tipps zur Verhütung.

In der Region Münchenbuchsee/Urtenen-Schönbühl ereigneten sich in der Zeit vom 22. Dezember 2010 bis zum 7. Januar 2011 rund ein Dutzend Einbrüche in Wohnungen. Teilweise war die unbekannte Täterschaft auf Balkone im Hochparterre geklettert und brach Türen oder Fenster auf oder drang vom Treppenhaus her in Wohnungen in Obergeschossen ein. Vor allem hatte es die Täterschaft auf Bargeld und Schmuck, aber auch auf Lebensmittel und Elektronikgeräte abgesehen.

Die Kantonspolizei Bern hat die Kontrolltätigkeit intensiviert und wird bei Wohnungsbesitzern oder Hauseigentümern in Wohnquartieren vorsprechen und Flyer mit Tipps zur Verhütung von Einbrüchen verteilen. Sie rät insbesondere:
  • Geschlossene Fensterläden oder heruntergelassene Storen verhindern Einblicke in Ihre Privat- oder Geschäftsräume und stets geschlossene Eingangstüren erschweren das Eindringen
  • Eingeschaltete Licht- oder Lärmquellen können einen Einbruch verhindern helfen
  • Baulich - technische Sicherheitsvorkehrungen bieten sinnvollen Einbruchschutz
  • Aufmerksame Nachbarn können Sie vor unliebsamen Überraschungen schützen
  • Verdächtige Wahrnehmungen jederzeit sofort melden (Tel. 112/117)
  • Die Sicherheitsberatung der Kantonspolizei Bern steht für fachliche Beratung zur Verfügung (Telefon 031 634 82 81)

Im ganzen Kantonsgebiet wurden im gleichen Zeitraum rund 200 Einbrüche in Geschäftsräume, Lagergebäude, Arztpraxen, Gastgewerbebetriebe und Wohnungen oder Einfamilienhäuser verübt; rund die Hälfte davon betraf den Wohnbereich.

Medienmitteilung

(pkb)

 

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