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Medienmitteilungs-Archiv

Münchenbuchsee bewegte mehr (11. Mai 2010)
Medien-Mitteilung der Einwohnergemeinden Zollikofen und Münchenbuchsee zum Sportzentrum Hirzenfeld (27. April 2010)
Münchenbuchsee spendet für Erdbebenopfer in Chile (19. März 2010)
Antennenanlagen, Änderung Art. 22 und 22a (neu) Baureglement
öffentliche Auflage (22. Februar 2010)
Musikschule Münchenbuchsee: neu an der Radiostrasse 19 bei der Saalanlage (22. Februar 2010)
Zwei Kita-Plätze durch öffentliche Hand mitfinanziert (2. Februar 2010)


 
Die Gemeinden Zollikofen und Münchenbuchsee haben die Umsetzungsarbeiten für die gemeinsame Beteiligung und Steuerung des Sportzentrums Hirzenfeld aufgenommen (12. Januar 2010)
Erfolg bei der Weihnachtsspende 2009
Information Beckensanierung im Sportzentrum Hirzenfeld
Erneuerung der gemeindeeigenen Spielplätze (19. Mai 2009)
Weiteres Vorgehen abgelehnter Voranschlag 2009 (23. April 2009)
Rechnung 2008 (23. April 2009)
Schulraumsituation in Münchenbuchsee bedingt Klassenverlegung (26. März 2009)
Energiesparpumpen (14. Januar 2009) 
Voranschlag 2009 (19. Dezember 2008)

 
Zonenplan- und Baureglementsrevision; Einzonungen Urnenabstimmung vom 30. November 2008 (15. November 2008)
Katja Schenkel ersetzt Matthias Hügli im Gemeinderat (7. November 2008)
Voranschlag 2009 (7. November 2008)
Münchenbuchsee bietet ab 1. März 2009 mehr SBB-Tageskarten an
Klassenschliessung Kindergarten Allmend (10. Juli 2008)
Nach gutem Start: Ortsplanung auf der Zielgeraden (4. Juni 2008)
Klassenschliessung und -eröffnung (30. Mai 2008)

 
Überprüfung der Strukturen der Schulbehörden und der Ausrichtung des Bildungsbereiches (30. Mai 2008)
schweiz.bewegt: Duell Zollikofen gegen Münchenbuchsee (9. Mai 2008)

 
Neu eingeführter Familientarif für Saisonabonnemente im Sportzentrum Hirzenfeld - jetzt beginnt der Vorverkauf für die Saisoneröffnung (7. April 2008)
Der Stand der Ortsplanungsrevision (29. Februar 2008)
Klare Rahmenbedingungen für Mobilfunkstandorte (28. Februar 2008)

 
2000 Kinder besuchen gratis Schneesportlager der Skischulen, davon drei Klassen aus Münchenbuchsee (14. Januar 2008)
Schwimmunterricht (20. Dezember 2007)
Tagesschule ab August 2008 (20. Dezember 2007)

 
Die Gemeinden Zollikofen und Münchenbuchsee nehmen die Verhandlungen für die Strukturbereinigung im Sportzentrum Hirzenfeld auf (14. Dezember 2007)
Mieterwechsel im Restaurant Hirzi (10. Dezember 2007)
Schliessung des Stimmlokals im Allmendschulhaus (28. November 2007)
Zuteilung der Departemente (26. November.2007)
4F Circle Fitnessparcours Sportzentrum Hirzenfeld auch während der Wintersaison uneingeschränkt geöffnet (5. November 2007)
Schwimmunterricht (29. Oktober 2007)
Schwimmunterricht (14. September 2007)
Workshop „Runder Tisch Gemeindefinanzen“ (29. Juni 2007)

 
Einwohnergemeinde Münchenbuchsee und GlaxoSmithKline realisieren neuen Fitnessparcours im Hirzenfeld (18. Mai 2007)
Münchenbuchsee: Tagesschule (27. April 2007)
Skilager vom 5. - 9. Februar 2007 im Ferienheim Schönried (19. Dezember 2006)

 
Abgelehntes Budget 2007; Informationen über die Massnahmen des Gemeinderats (15. Dezember 2006)
Restaurant im Sportzentrum Hirzenfeld: Kündigung Mieterin (24. November 2006)
Voranschlag 2007; Gemeindeabstimmung vom 26. November 2006 (14. November 2006)
Neue Ressortleiterin Bildung und Soziales (6. November 2006)
Projekt Schulraumplanung plus (25. August 2006)
Münchenbuchsee: Einführung einer Tagesschule (25. August 2006)
Münchenbuchsee: Projekt Schulsozialarbeit (14. August 2006)
Münchenbuchsee: Kosten und Nutzen der familienergänzenden Kinderbetreuung (26. April 2006)
Münchenbuchsee: Revision Abwasserreglement (26. April 2006)
Münchenbuchsee: Erweiterung Veloplätze beim Schulhaus Riedli (26. April 2006)

 
Das Projekt „gggfon“ - Gemeinsam gegen Gewalt und Rassismus - wird weiterhin unterstützt (7. April 2006)
Projekt Schulraumplanung plus (17. März 2006)
Neues Mitglied im Ausschuss Sportanlagen (31. Januar 2006)
Reglement über die Tagesschule genehmigt (31. Januar 2006)
Strukturbereinigung Sportzentrum Hirzenfeld (31. Januar 2006)
Motorschlitten für die Langlaufloipe (20. Januar 2006)
Departementszuteilung Gemeinderat ab 1. Januar 2006 (20. Januar 2006)
Strategie für Agglomerationen und regionale Zusammenarbeit (20. Januar 2006)
Ersatzwahl in der Kulturkommission (22. Dezember 2005)
Einführung Schulsozialarbeit, Fachperson Bereich Bildung (22. Dezember 2005)
Bauabschlag für die Mobilfunkanlage am Ulmenweg (9. Dezember 2005)
Prix Buchsi 2005 an Fasnachtsverein (9. Dezember 2005)
Neuer Ressortleiter der Kinder- und Jugendfachstelle (30. November 2005)
Hundetaxe bleibt bei 100 Franken (18. November 2005)
Wechsel im Gemeinderat (16. November 2005)
Voranschlag 2006: Terminänderung der Volksabstimmung (22. September 2005)

 
Tagesschulprojekt Münchenbuchsee: die Befragungsergebnisse liegen vor (15. September 2005)
NPM: Stellungnahme des Gemeinderats (15. September 2005)
Neue Stellvertreterin des Gemeindeschreibers (29. Juni 2005)
Neue Ressortleiterin (25. Mai 2005)
Zusätzliche Parkplätze an der Industriestrasse (25. Mai 2005)
Neue TV-Sender in Buchsi (25. Mai 2005)
Primarklasse wird aufgehoben (25. Mai 2005)
35 % des Mehrwertes fliessen in die Gemeindekasse (12. Mai 2005)

 
Tagesschulprojekt Münchenbuchsee - jetzt werden Eltern und Arbeitgeber befragt (10. Mai 2005)
Tagesschulprojekt Münchenbuchsee - erster Meilenstein erreicht (5. April 2005)
Bevölkerung äussert sich zum Verfassungsentwurf (2. März 2005)
Tagesschulidee nimmt konkrete Formen an (24. Februar 2005)
Spezialkommission für Tagesschulprojekt (2. Februar 2005)
Auf der Suche nach Altlasten (2. Februar 2005)
Münchenbuchsee: Ja zu den neuen Verwaltungsregionen und -kreisen (2. Februar 2005)
Zweite Infoveranstaltung zur Gemeindeverfassung (24. Januar 2005)
Altersleitbild für Münchenbuchsee und Nachbargemeinden (17. Januar 2005)
Gemeinde unterstützt Spielgruppe FIDIBUS (17. Januar 2005)
Löhne werden der Teuerung angepasst (16. Dezember 2004)
Kredit für Landschaftsplanung (16. Dezember 2004)
Projekt Tagesschulangebot gestartet (16. Dezember 2004)

 
Schwendimann führt in Buchsi auch weiterhin den Ghüder ab - Altpapier und Karton 1. Juli 2005 nur noch alle 14 Tage (16. Dezember 2004)
Neue Stromprodukte für Haushalte und Kleinstgewerbe (24. November 2004)
Bewirtschaftungskonzept Parkplatz Sportzentrum Hirzenfeld (17. November 2004)
Projektierungskredit für Renaturierung Mühlebach (17. November 2004)
BKW entschädigt Gemeinde (21. September 2004)
Radio 32 Goldies nun auch in Buchsi (21. September 2004)
Gemeinderat genehmigt Wasserbauplanprojekt (21. September 2004)
Voranschlag 2005 mit Überschuss und tieferer Steueranlage (17. September 2004)
Abbruchbewilligung für das Hylerhaus erteilt (17. September 2004)
Kindertagesstätte im Leistungsauftrag der Gemeinde (16. September 2004)
Die elektronische Information wird aufgewertet (3. September 2004)
Beitrag fürs Theater an der Effingerstrasse (3. September 2004)
Gemeinde unterstützt Kulturprogramm Bären Buchsi (3. September 2004)
Einbruch in der Gemeindeverwaltung (3. September 2004)
Wechsel in der Kulturkommission (9. August 2004)
Kostengünstiges Parkieren im Dorfzentrum (9. August 2004)
Münchenbuchsee bewegte mehr (11. Mai 2010)
Das im Rahmen der nationalen Aktion "Schweiz bewegt" ausgetragene Gemeindeduell ist entschieden: Die Bevölkerung von Münchenbuchsee brachte es in den Aktionstagen vom 5. bis 10. Mai auf 5601 Bewegungsstunden – jene von Zollikofen nur auf 3359 Stunden. Jetzt steht es 2:1 für Münchenbuchsee. Die Buchsi-Bevölkerung erhält nun von der Duellgemeinde reduzierte Saison-abonnements für das Sportzentrum Hirzenfeld. Die ersten 50 Personen, welche am Mittwoch, 12. Mai 2010, ab 12.00 Uhr, an der Kasse des Sportzentrums Hirzenfeld ihr Saisonabonnement lösen, erhalten das Abo zum halben Preis.
Sämtlichen Teilnehmenden und Helferinnen und Helfer danken wir für die aktive Unterstützung und die grossartige Leistung.
 
Medien-Mitteilung der Einwohnergemeinden Zollikofen und Münchenbuchsee zum Sportzentrum Hirzenfeld (27. April 2010)
Die Gemeinderäte Zollikofen und Münchenbuchsee haben an einer gemeinsamen Sitzung die ersten wichtigen Grundlagen für die gemeinsame Steuerung und Beteiligung des Sportzentrums Hirzenfeld bereinigt und genehmigt.
Als erste wichtige Grundlagen für den Start der neuen Organisationsform des Sportzentrums Hirzenfeld, haben die Gemeinderäte Zollikofen und Münchenbuchsee den Gesellschaftsvertrag und die Leistungsvereinbarung bereinigt und für die Verhandlungen freigegeben. Der Gesellschaftsvertrag, der die beteiligten Gemeinden zu einer Einfachen Gesellschaft zusammenführt, enthält die Option, jederzeit weitere Gemeinden aufnehmen zu können. Die Leistungsvereinbarung zwischen der Einfachen Gesellschaft und der Trägerschaft definiert die vereinbarten Leistungen, welche die neue Führung des Sportzentrums erfüllen muss sowie die Personalbestimmungen. Weiter regelt sie die finanziellen Voraussetzungen, um Betriebs- und Investitionskosten gemäss definiertem Finanzierungsschlüssel auf die beteiligten Gemeinden aufzuteilen.
Damit sind erste wichtige Bausteine der Umsetzungsarbeiten abgeschlossen. In den fortführenden Arbeiten gilt es nun den Vorstand der Trägerschaft personell zu besetzen und die Voraussetzungen für den Start der neuen Organisationsform per 1. April 2011 zu schaffen.
Die Reorganisation im Sportzentrum Hirzenfeld basiert auf dem Beschluss der Stimmberechtigten der Einwohnergemeinden Zollikofen und Münchenbuchsee, welche am 29. November 2009 die Vorlage „Auslagerung des Sportzentrums Hirzenfeld; Beteiligung an einer einfachen Gesellschaft“ mit grossem Mehr angenommen haben.
 
Münchenbuchsee spendet für Erdbebenopfer in Chile (19. März 2010)
Der Gemeinderat spendet Fr. 2'000.-- zugunsten der Erdbebenopfer in Chile.
Bei dem schweren Erdbeben der Stärke 8,8 in Chile Ende Februar sind nach Schätzungen der nationalen Notfallbehörde 1,5 Millionen Menschen betroffen und 500‘000 Häuser und Wohnungen schwer beschädigt worden.
Das Ausmass der Katastrophe und das Leid der Betroffenen berühren den Gemeinderat tief. Der Gemeinderat von Münchenbuchsee spendet Fr. 2‘000 aus seinem Ratskredit an die Sammelaktion der Glückskette.
 
Antennenanlagen, Änderung Art. 22 und 22a (neu) Baureglement
öffentliche Auflage
(22. Februar 2010)
Der Gemeinderat von Münchenbuchsee bringt gestützt auf Art. 58 BauG die Änderung von Art. 22 und Art. 22a (neu) des Baureglements zur öffentlichen Auflage.
Am 9. November 2009 hat der Gemeinderat die Anpassungen am Baureglement zur öffentlichen Mitwirkung und Vorprüfung freigegeben. Diese erfolgte vom 18. November bis 15. Dezember 2009. Die kantonale Vorprüfung datiert vom 2. Februar 2010.
Mit der Anpassung von Art. 22 und einem neuen Art. 22a im Baureglement bezweckt der Gemeinderat die der Gemeinde zustehenden bau- und planungsrechtlichen Steuerungsmöglichkeiten beim Bau von Antennen jeglicher Art zu wahren.
Auflageakten:
- Änderung Art. 22 und Art. 22a (neu) Baureglement
- Erläuterungs- und Mitwirkungsbericht mit Bericht nach Art. 47 RPV
- Vorprüfung vom Amt für Gemeinden und Raumordnung
- Übersichtszonenplan 1:10‘000 (nicht Bestandteil der Genehmigung)
Die Unterlagen liegen vom 5. März bis und mit 7. April 2010 während den Öffnungszeiten auf der Bauabteilung, Bernstrasse 12, öffentlich auf.
Während der öffentlichen Auflage können Berechtigte Einsprache erheben. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind begründet und im Doppel innerhalb der Auflagefrist an den Gemeinderat, Bernstrasse 8, 3053 Münchenbuchsee, einzureichen.
Münchenbuchsee, den 2. März 2010
Gemeinderat Münchenbuchsee
 
Musikschule Münchenbuchsee: neu an der Radiostrasse 19 bei der Saalanlage (22. Februar 2010)
Die Musikschule Münchenbuchsee hat auf Anfang Februar neue Räumlichkeiten in einem Nebengebäude der Saalanlage bezogen. Aus den verschiedenen Unterrichtsräumen an der Radiostrasse 19 sind seither Klavier-, Saxophon-, Violin-, Gitarren-, Schlagzeug- und noch viele andere Instrumententöne zu hören. Auch die Büros des Musikschulleiters und des Sekretariats sind am neuen Standort untergebracht. Die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für die Musikschule stellte sich schwierig dar. Dem Gemeinderat ist es gelungen, für die wegen der Überbauung beim Bahnhof wegfallenden Räume rechtzeitig einen Ersatz zu finden. Die Musikschule verspricht sich vom neuen Standort Synergieeffekte und eine vereinfachte Zusammenarbeit unter den Lehrkräften, da nun erstmals rund zwei Drittel der über 400 Schülerinnen und Schüler an einem Ort unterrichtet werden.
Am Samstag, 27. März 2010 findet am neuen Standort ein Tag der offenen Türen mit musikalischen Intermezzi statt, zu dem die Bevölkerung herzlich eingeladen ist.
 
Zwei Kita-Plätze durch öffentliche Hand mitfinanziert (2. Februar 2010)
Der Gemeinderat Münchenbuchsee schliesst mit dem Verein Kinderparadies Sunneschyn Lätti einen Leistungsvertrag für zwei Plätze in der Kindertagesstätte Sunneschyn ab. Die Kindertagesstätte Sunneschyn liegt im Ortsteil Lätti in der Nachbargemeinde Rapperswil und wird seit ihrer Gründung vor gut sieben Jahren mehrheitlich von Kindern aus Münchenbuchsee besucht. Aufgrund der Leistungsvereinbarung werden zwei Plätze neu durch die öffentliche Hand mitfinanziert, was für die betreffenden Eltern bedeutet, dass sie von einem günstigeren Tarif profitieren können.
 


 
Die Gemeinden Zollikofen und Münchenbuchsee haben die Umsetzungsarbeiten für die gemeinsame Beteiligung und Steuerung des Sportzentrums Hirzenfeld aufgenommen (12. Januar 2010)
Die Stimmberechtigten der Einwohnergemeinden Münchenbuchsee und Zollikofen haben am 29. November 2009 die Vorlage „Auslagerung des Sportzentrums Hirzenfeld; Beteiligung an einer einfachen Gesellschaft“ mit grossem Mehr angenommen. Damit ist die Grundlage für den Start der Umsetzungsarbeiten für die neue Organisationsform geschaffen. Die für das Projekt eingesetzte Arbeitsgruppe hat die Arbeiten aufgenommen. Die beiden Gemeinderäte haben die Projektorganisation und die Zielsetzung genehmigt und vom weiteren Vorgehen Kenntnis genommen. Die neue Organisation soll am 1. April 2011 starten. Der Start wurde so gewählt, um dem Saisonbetrieb gerecht zu werden, was sich auch in der Festlegung des jeweiligen Rechnungsjahres (jeweils April bis März des Folgejahres) niederschlagen soll.
 
Erfolg bei der Weihnachtsspende 2009 (22. Dezember 2009)
Weil die Kantonale Winterhilfe den Gemeinden nicht mehr gestattet, eigene Sammlungen durchzuführen, hat sich die Gemeinde Münchenbuchsee kurzerhand entschlossen unter dem Namen „Weihnachtsspende“ eine eigene Sammlung zu veranlassen. Das Sammelergebnis 2009 ist mit 14‘590.00 Fr. sehr erfreulich. Dank der Spende können bedürftige Einzelpersonen, Ehepaare und Familien aus der Gemeinde unterstützt werden. Der Bevölkerung von Münchenbuchsee danken wir von Herzen für die Unterstützung.
 
Information Beckensanierung im Sportzentrum Hirzenfeld
6. Information Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld
Eröffnung Sommersaison am 3. Juli 2009
(11. Juni 2009)
Anfangs April 2009 wurde mit den Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld begonnen. Dank des warmen und trockenen Frühlingswetters sind die Arbeiten optimal vorangeschritten. Die Arbeiten am Schwimmerbecken sind beendet, diejenigen beim Nichtschwimmerbecken in der Abschlussphase. Die Sommersaison wird am 3. Juli 2009 eröffnet.
Schwimmerbecken und Sprunggrube
Die Arbeiten am Schwimmerbecken sind beendet. Sämtliche drei Anstriche der Wände und des Bodens sind erfolgreich abgeschlossen. Die Schwimmerlinien wurden aufgezeichnet. Die Trocknungszeit sollte in knapp zwei Wochen beendet sein, so dass am 19. Juni 2009 mit der Wasserfüllung begonnen werden kann. Das Schwimmerbecken hat einen Inhalt von rund 2.9 Mio. Liter. Die Dauer der Wasserfüllung hängt von der zur Verfügung stehenden Wassermenge ab. Diese wird wetterabhängig von der Wasserversorgung vorgegeben. Zur Begrenzung des Spitzenwasserbezugs bei der WAGRA ist die Füllmenge möglichst gut zu verteilen.
Nichtschwimmerbecken
Die Anstriche der Wände im Nichtschwimmerbecken sind abgeschlossen. In dieser Woche wird der zweite Anstrich der Bodens ausgeführt. Der Ausführungszeitpunkt des dritten und letzten Anstrichs ist nächste Woche vorgesehen. Sobald dieser vollendet ist, beginnt die Trocknungszeit analog dem Schwimmerbecken.
Nach der Füllung des Schwimmerbeckens, wird das Nicht- Schwimmbecken mit 1.1 Mio. Liter Wasser gefüllt.
Zeitpunkt Eröffnung / Öffnungszeiten Sommersaison 2009
Das Sportzentrum Hirzenfeld wird am Freitag, 3. Juli 2009, um 9.00 Uhr eröffnet. Die Sommersaison dauert grundsätzlich bis am 13. September 2009. Die Öffnungszeiten sind täglich von 9.00 - 19.00 Uhr. Bei schönem Wetter werden die Öffnungszeiten am Abend verlängert.
Gebühren Sommersaison 2009
Die Saisonabonnementsgebühren wurden infolge der verspäteten Saisoneröffnung um rund 50 % reduziert, die übrigen Eintrittspreise bleiben unverändert. Der detaillierte Gebührentarif...
Vorverkauf der Saisonabonnemente (an der Kasse des Sportzentrums):
Montag, 22. und 29. Juni 2009, 8.00 - 16.00 Uhr
Dienstag, 23. und 30. Juni 2009, 8.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch, 24. Juni und 1. Juli 2009, 8.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag, 25. Juni 2009, 8.00 - 12.00 Uhr
Fotogalerie zu den Sanierungsarbeiten...
5. Information Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld
Eröffnung Sommersaison 2009
(3. Juni 2009)
Anfangs April 2009 wurde mit den Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld begonnen. Dank des warmen und trockenen Frühlingswetters konnten die Arbeiten bisher zügig und bei guten Rahmenbedingungen durchgeführt werden, die Arbeitsfortschritte der letzten Tage waren optimal.
Schwimmbecken und Sprunggrube
Anstriche / Schwimmerlinien
Zwischenzeitlich konnten sämtliche drei Anstriche der Wände und des Bodens vorgenommen werden. Die Anstriche konnten unter optimalen Bedingungen ausgeführt werden und sind zwischenzeitlich gut abgetrocknet. Zur Zeit werden die Schwimmerlinien aufgezeichnet. Es ist vorgesehen, diese Arbeiten noch diese Woche zu beenden.
Trocknungszeit / Wasserfüllung
Die Trocknungszeit der Anstriche und der Schwimmerlinien beträgt mindestens zwei Wochen. Es wird davon ausgegangen, dass anschliessend innerhalb knapp zwei Wochen das Becken gefüllt werden kann. Die Füllzeit hängt vom verfügbaren Wasserdruck ab.
Nichtschwimmerbecken
Die Anstriche der Wände im Nichtschwimmerbecken sind abgeschlossen. In dieser Woche wird der zweite Anstrich der Bodens ausgeführt. Der Ausführungszeitpunkt des dritten und letzten Anstrichs ist wetterabhängig. Sobald dieser vollendet ist, beginnt die Trocknungszeit analog dem Schwimmerbecken. Es ist vorgesehen, diesen Anstrich in der nächsten Woche auszuführen.
Bauprogramm / Zeitpunkt Eröffnung Sommersaison 2009
Dank der Schönwetterperiode der letzten Tage und dem grossen Einsatz der zuständigen Firmen liegen die Arbeiten gut im Bauprogramm. Zur Zeit kann davon ausgegangen werden, dass die Sommersaison 2009 vor den Sommerferien eröffnet werden kann. Diesbezüglich wird am 10. Juni 2009 konkret informiert.
Gebühren Sommersaison 2009
Der Gemeinderat wird die Eintrittsgebühren insbesondere die Abonnementsgebühren am 8. Juni 2009 festlegen. Es ist davon auszugehen, dass die Abonnementspreise bis zu 50 % reduziert werden.
Die Bilder der Beckensanierung im Hirzi...




 
4. Medien-Mitteilung der Einwohnergemeinden Zollikofen und Münchenbuchsee: Die Parlamente Zollikofen und Münchenbuchsee beraten an einer gemeinsamen Sitzung über die Zukunft des Sportzentrums Hirzenfeld
(28. Mai 2009)
Der Gemeinderat Zollikofen hat im Dezember 2007 ein Mandat für die Aufnahme der Verhandlungen mit der Gemeinde Münchenbuchsee bewilligt, um die gemeinsame Steuerung und Beteiligung des Sportzentrums Hirzenfeld zu prüfen. Eine dafür eingesetzte gemeindeübergreifende Arbeitsgruppe hat im Januar 2008 die Arbeiten aufgenommen. Die beiden Gemeinderäte haben die Geschäftsvorlage zwischenzeitlich zu Handen der gemeinsamen Parlamentssitzung verabschiedet. Die Parlamente von Zollikofen und Münchenbuchsee werden am 1. Juli 2009 über die Zukunft des Sportzentrums gemeinsam beraten und über eine mögliche Auslagerung respektive Privatisierung des Betriebs beschliessen.
Entsprechend dem aktuellen Trend folgend zeichnet sich das Projekt primär durch die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit aus. Gemeinsam soll das Angebot optimal gestaltet und Synergien der beiden Gemeinden genutzt werden.
Das Projekt zur Erstellung des Sportzentrums Hirzenfeld wurde in den 1970er Jahren initiiert und an der Gemeindegrenze zwischen Münchenbuchsee und Zollikofen realisiert. Die angestrebte Kooperation mit der Gemeinde Zollikofen kam damals nicht zustande. Die Stimmberechtigten Zollikofens hatten das Projekt an der Urne abgelehnt, so dass die Anlage als gemeindeeigene unselbständige Anstalt von Münchenbuchsee gegründet wurde. Die Bevölkerung der Gemeinde Zollikofen profitiert heute dank eines jährlich wiederkehrenden Beitrags von den gleichen Benützungskonditionen (Eintrittspreise) wie die einheimische Bevölkerung von Münchenbuchsee.
3. Information Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld
Eröffnung Sommersaison 2009
(20. Mai 2009)
Anfangs April 2009 wurde mit den Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld begonnen. Dank des warmen und trockenen Frühlingswetters konnten die Arbeiten bisher zügig und bei guten Rahmenbedingungen durchgeführt werden. Den durch die zerstörte Spachtelungsschicht entstandenen Rückstand auf das Bauprogramm, kann in dieser Woche dank des beständigen und warmen Wetters wieder korrigiert werden. Auch die weiter anstehenden Arbeiten sind stark wetter-abhängig. Die ausführenden Firmen sprechen sich vor jedem Arbeitsschritt mit Meteo Schweiz ab und entscheiden je nach Wetterprognose über das weitere Vorgehen.
Schwimmerbecken und Sprunggrube
Spachtelung
Ende April 2009 wurde die zweite Spachtelungsschicht durch nicht prognostizierte Niederschläge teilweise zerstört. In der Folge davon musste das Becken gereinigt werden. Die zweite Spachtelungsschicht musste komplett entfernt werden. Mittlerweile ist die zweite Schicht eingebaut und schadlos abgetrocknet.
Abdeckungen am Becken
Nach der zweiten Spachtelungsschicht wurde das Becken erneut komplett gereinigt. Die Abdeckungen für die Malerarbeiten wurden vorbereitet, so dass mit dem 1. Anstrich der Wände begonnen werden konnte.
1. Anstrich
Am Dienstag, 19. Mai 2009 wurde der 1. Anstrich der Wände vorgenommen. Die Arbeiten verliefen optimal und konnten innert eines Arbeitstages beendet werden. Mit dem 1. Anstrich des Bodens wurde heute begonnen.
2. Anstrich
Es ist geplant, dass am Freitag, 22. Mai 2009 mit dem 2. Anstrich begonnen werden kann.
Wie weiter
Sobald die dreimaligen Anstriche der Wände und des Bodens abgeschlossen sind, muss eine Trocknungszeit von knapp drei Wochen eingehalten werden, bevor das Wasser eingefüllt werden kann.
Nichtschwimmerbecken
Beim Nichtschwimmerbecken sollten die Arbeiten für das Abschleifen des Bodens heute beendet werden können. Anschliessend wird dieser ebenfalls mit einem dreimaligen Anstrich versehen. Auch diese Arbeiten sind wetterabhängig.
Bauprogramm
Die im Bauprogramm eingerechneten 1.5 Wochen Schlechtwetterreserve für die Ausführung der Sanierungsarbeiten sind aufgebraucht. Dank der Schönwetterperiode in der laufenden Woche konnten wieder Arbeitsschritte aufgeholt werden. Sofern in dieser Woche der 2. Anstrich der Wände im Schwimmerbecken und der Sprunggrube fertiggestellt werden kann, liegen die Arbeiten wieder im Bauprogramm.
Gebühren Sommersaison 2009
Der Gemeinderat wird die Eintrittsgebühren insbesondere die Abonnementsgebühren je nach Zeitpunkt der Eröffnung der Sommersaison entsprechend anpassen. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Abonnementspreise bis zu 50 % reduziert werden. Die definitive Beschlussfassung über den Gebührentarif der Sommersaison 2009 erfolgt jedoch zu einem späteren Zeitpunkt.
Es ist uns ein Anliegen, die Bevölkerung, die Vereine sowie Dritte, welche die Infrastruktur im Sportzentrum benützen, über den Stand der Sanierungsarbeiten auf dem Laufenden zu halten. Auf der gemeindeeigenen Website www.muenchenbuchsee.ch kann der Verlauf der Sanierungsarbeiten verfolgt werden. Die Bevölkerung wird zudem laufend via Medien informiert.
2. Information Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld
Eröffnung Sommersaison 2009
(27. April 2009)
Anfangs April 2009 wurde mit den Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld begonnen. Dank des warmen und trockenen Frühlingswetters konnten die Arbeiten zügig und bei guten Rahmenbedingungen durchgeführt werden. Die Arbeiten sind stark wetterabhängig. Deshalb sprechen sich die ausführenden Firmen vor jedem Arbeitsschritt mit Meteo Schweiz ab und entscheiden je nach Wetterprognosen über das weitere Vorgehen.

Spachtelung Schwimmerbecken und Sprunggrube
Nach der ordentlichen Reinigung wurde letzte Woche mit der Spachtelung des Bodens des Schwimmerbeckens und der Sprunggrube begonnen. Der erste Arbeitsgang wurde erfolgreich fertiggestellt und ist schadlos abgetrocknet. Nach Rücksprache mit Meteo Schweiz und gestützt auf die optimistischen Wetterprognosen wurde letzte Woche auch mit der zweiten Spachtelungsschicht begonnen. Die Arbeiten konnten bis am Freitagabend, 24. April 2009, fertiggestellt werden. Die Spachtelung erfordert eine Trocknungszeit von mindestens drei Stunden.
Wettereinbruch
Kurz nach Feierabend, vor Ablauf der notwendigen Trocknungszeit, hat das Wetter umgeschlagen. Es hat angefangen zu regnen. Ein unerwartetes lokales Gewitter ist über das Sportzentrum gezogen. Die angebrachte Spachtelung wurde teilweise zerstört.
Wie weiter
Die durch den Regen entstandenen Schäden können noch nicht eruiert werden. Der Bo
Nichtschwimmerbecken

Beim Nichtschwimmerbecken wird der Boden abgeschliffen und anschliessen mit einem dreimaligen Anstrich versehen. Auch diese Arbeiten sind wetterabhängig.
Bauprogramm
Die im Bauprogramm eingerechneten 1.5 Wochen Schlechtwetterreserve für die Ausführung der Sanierungsarbeiten sind ausgeschöpft. Ab anfangs Mai 2009 sind gemäss Bauprogramm die Anstriche der Wände und des Bodens vorgesehen. Diese Arbeiten verzögern sich bis die Spachtelungsarbeiten abgeschlossen sind.
Gebühren Sommersaison 2009
Der Gemeinderat wird die Eintrittsgebühren insbesondere die Abonnementsgebühren je nach Zeitpunkt der Eröffnung der Sommersaison entsprechend anpassen. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Abonnementspreise bis zu 50 % reduziert werden. Die definitive Beschlussfassung über den Gebührentarif der Sommersaison 2009 erfolgt jedoch zu einem späteren Zeitpunkt. Der Umfang der Reduktion der Gebühren ist vom definitiven Eröffnungstermin abhängig.
Es ist uns ein Anliegen, die Bevölkerung, die Vereine sowie Dritte, welche die Infrastruktur im Sportzentrum benützen, über den Stand der Sanierungsarbeiten auf dem Laufenden zu halten. Auf der gemeindeeigenen Website www.muenchenbuchsee.ch kann der Verlauf der Sanierungsarbeiten verfolgt werden. Die Bevölkerung wird zudem laufend via Medien informiert.

1. Information Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld
Eröffnung Sommersaison 2009
(8. April 2009)
Im Herbst 2002 wurde die Beckenanlage des Sportzentrums Hirzenfeld mit einem speziellen umweltfreundlichen Produkt neu beschichtet. Seither hat sich leider gezeigt, dass sich die gewählte Beschichtung nicht bewährt. Die Haftwirkung der Beschichtung auf dem Untergrund ist sehr schlecht, so dass es an etlichen Stellen zu flächigen Ablösungen kam. Die schadhafte Beschichtung wurde im Diagnostikzentrum der Sika AG analysiert. Das Produkt muss in Garantiearbeit ersetzt werden.
Schwimmerbecken
Bedingt durch den regnerischen und kalten Frühling 2008 konnte mit der neuen Beschichtung später als geplant begonnen werden. Die Verbindungsschicht (Haftbrücke) zwischen dem Beton und der Farbe wurde an allen Wänden komplett aufgebracht. Der Boden konnte im Frühling 2008 noch nicht behandelt werden. Der Farbanstrich fehlt. Der Schichtaufbau besteht aus einem zementären Spachtel und drei Schichten Chlorkautschukfarbe. Jede Schicht erfordert eine zeitlich vorgeschriebene Trocknungszeit. Dies führte dazu, dass die Arbeiten bis zum Eröffnungstermin der Sommersaison 2008 nicht beendet werden konnten.
Die Arbeiten müssen nun im Frühling/Sommer 2009 fertiggestellt werden.
Nachbesserungen Nichtschwimmerbecken
Das Nichtschwimmerbecken weist erneut Fehlstellen auf, welche überschliffen werden müssen. Anschliessend benötigt das Becken einen dreimaligen Anstrich.
Bauprogramm / Eröffnung Sommersaison 2009
Die ausführende Firma hat ein Bauprogramm für die anstehenden Garantiearbeiten erstellt. Am Montag, 6. April 2009 wurde mit der Spachtelung des Bodens und der Sprunggrube im Schwimmerbecken begonnen. Ab Ende April 2009 ist der dreimalige Anstrich der Beckenwände und anschliessend des Bodens vorgesehen. Die durch die Sanierungsarbeiten entstehenden Lärm- und Geruchsimmissionen verunmöglichen eine frühzeitige Teileröffnung des Sportzentrums. Die Durchführung der Arbeiten ist wetterabhängig. Sämtliche Arbeitsschritte benötigen entsprechende Trocknungszeiten und milde Temperaturen. Im Bauprogramm sind 1.5 Wochen Schlechtwetterreserve eingerechnet. Unter diesen Voraussetzungen sollten die Sanierungsarbeiten bis Ende Juni 2009 fertiggestellt werden können. Somit könnte die Eröffnung der Sommersaison 2009 frühestens anfangs Juli erfolgen.
Mit dem Team des Sportzentrums konnte für die Übergangzeit eine einvernehmliche Lösung gefunden werden. Die handwerklich ausgebildeten festangestellten Bademeister werden die Zeit nutzen, dringend anstehende Unterhaltsarbeiten in Eigenleistung auszuführen, was zu einer Entlastung der Unterhaltskosten für die Gemeinde führt.
Das Hirzi macht sich fit für Zollikofen
Die Verhandlungen mit der Gemeinde Zollikofen für eine gemeinsame Steuerung und finanzielle Beteiligung des Sportzentrums Hirzenfeld sind am Laufen. Sofern die beiden Gemeinderäte dem ausgearbeiteten Projektbericht zustimmen, werden die Parlamente Münchenbuchsee und Zollikofen am 1. Juli 2009 über eine allfällige gemeinsame Zukunft des Sportzentrums Hirzenfeld entscheiden. Mit den bevorstehenden Sanierungsarbeiten werden Altlasten behoben. Dadurch soll das Sportzentrum wieder in einen einwandfreien Zustand gebracht werden.
Laufende Information
Es ist uns ein Anliegen, die Bevölkerung, die Vereine sowie Dritte, welche die Infrastruktur im Sportzentrum benützen, über den Stand der Sanierungsarbeiten auf dem Laufenden zu halten. Auf der gemeindeeigenen Website www.muenchenbuchsee.ch kann der Verlauf der Sanierungsarbeiten verfolgt werden. Die Bevölkerung wird zudem laufend via Medien informiert.
 
Erneuerung der gemeindeeigenen Spielplätze (19. Mai 2009)
Spielplätze im öffentlichen Raum unterliegen betreffend Zustand, Wartung und Betrieb den schweizerischen Normen (SN EN Normen 1176 + 1177). Diese Normen dienen dazu, für Kinder nicht vorhersehbare und unkalkulierbare Gefahrenstellen auf Spielplätzen zu eliminieren. Die gemeindeeigenen Spielplätze wurden überprüft. Dabei ist festgestellt worden, dass die Mehrzahl der Spielplätze in der Gemeinde nicht den gültigen Normen entsprechen.
Zwischenzeitlich ist eine Anfrage des Militärs eingetroffen. Eine im Juni in Münchenbuchsee stationierte Einheit hat sich nach einem möglichen kommunalen Einsatzzweck erkundigt. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 4. Mai 2009 erstmals über die Idee diskutiert, die gemeindeeigenen Spielplätze durch das Militär soweit möglich den geltenden Normen anzupassen und herstellen zu lassen. Dadurch werden Material- und Entsorgungskosten entstehen. Der Bedarf der Spielgeräte wurde abgeklärt. Eine Prioritätenliste ist erstellt.
An der Gemeinderatssitzung vom 23. Oktober 2008 wurde ein Verpflichtungskredit in der Höhe von Fr. 30‘000.00 für die Erneuerung des Spielplatzes Minderheimet bewilligt. Diese Kosten wurden noch nicht ausgelöst. Am 18. Mai 2009 hat der Gemeinderat die Verwendung des bereits bewilligten Kredits in der Höhe von Fr. 30‘000.00 für das Projekt bewilligt. Die Erneuerungsarbeiten werden durch die Bauabteilung begleitet. Die Ausführung erfolgt anfangs Juni 2009.
 
Weiteres Vorgehen abgelehnter Voranschlag 2009 (23. April 2009)
Der Voranschlag 2009 der Einwohnergemeinde Münchenbuchsee wurde an der Urnenabstimmung vom 5. April 2009 abgelehnt. Gestützt auf das kantonale Gemeindegesetz beschliesst der Regierungsrat über den Voranschlag und die Steueranlage, wenn das Budget nicht bis zum 30. Juni 2009 durch die Stimmberechtigten der Einwohnergemeinde Münchenbuchsee beschlossen ist. Um unseren Handlungsspielraum sicherstellen und selbst über die finanzielle Zukunft unserer Gemeinde zu entscheiden, beantragt der Gemeinderat dem Parlament, eine Variantenabstimmung mit einer Steueranlage von 1.52 (ausgeglichener Voranschlag) oder 1.50 (Defizit von Fr. 239‘600.00) am 7. Mai 2009 zur Beschlussfassung an den Souverän zu verabschieden.
Mit der Abstimmungsvorlage vom 5. April 2009 wurde das Budget mit einem Defizit von Fr. 190‘000.00 und einer Erhöhung der Steueranlage um 0,4 Steuerzehntel auf eine Steueranlage von 1.52 zur Genehmigung empfohlen. Die Gründe in der Nichtgenehmigung des Voranschlages sind nach Ansicht des Gemeinderates von unterschiedlichen Interessen geprägt. Bei der Überarbeitung der Abstimmungsvorlage wurde das Schwergewicht auf eine effiziente und nachhaltige Finanzpolitik unter Berücksichtigung des aktuellen Leistungsumfanges gelegt.
Längerfristig gilt es das Eigenkapital zu äufnen und die Folgekosten der hohen Investitionstätigkeiten der letzten Jahre aufzufangen.
Der Aufwand des Budgets 2009 wurde überprüft, die jährlichen Investitionen wurden entsprechend dem bestehenden Sanierungsplan plafoniert. Um den Bilanzfehlbetrag innert den gesetzlich vorgeschriebenen acht Jahren abzubauen und unter Berücksichtigung der zukünftig zu erwartenden Einbrüche bei den Steuereinnahmen ist eine Erhöhung der Steueranlage nötig.
Was hat sich seit der letzten Abstimmungsvorlage verändert?
Budget 2009
- Einsparungen beim Personalaufwand durch die nicht sofortige Besetzung von vakanten Stellen und einem bereits vollzogenen 100%igen-Stellenabbau
- Reduzierung der Abschreibungen durch die Verschiebung von Investitionen aufgrund des nicht genehmigten Voranschlags
- Zusätzliche Einnahmen aus Landverkäufen (Buechlimatt)
Finanzplanung 2010 ff
- Zusicherung eines reduzierten Abschreibungssatzes 2010 bis 2013 durch den Kanton.
- In der Finanzplanung können somit ab 2010 der reduzierte Abschreibungssatz berücksichtigt und allfällige finanzielle Auswirkungen der gegenwärtigen Wirtschaftlage aufgefangen werden.
- Unter Berücksichtigung der vorgenannten Anpassungen präsentiert sich der Voranschlag 2009 mit einer Steueranlage von 1.52 ausgeglichen.
Weshalb eine Variantenabstimmung?
Über den Leistungsumfang der Einwohnergemeinde Münchenbuchsee entscheiden die Stimmberechtigten. Um den Leistungsumfang zu bestimmen, beantragt der Gemeinderat dem Parlament, dem Souverän eine Variantenabstimmung zu unterbreiten.
Der Gemeinderat empfiehlt unverändert die Genehmigung des Voranschlags 2009 mit einer Steueranlage von 1.52, um die aktuellen Dienstleistungen sicherzustellen und über einen massvollen Entwicklungsspielraum einer modernen Agglomerationsgemeinde zu verfügen.
Eine Steueranlage von 1.50 ist nur aus kurzfristiger Betrachtung vertretbar und zwingt den Gemeinderat zu einem Abbau der Dienstleistungen im Bereich der beeinflussbaren Gemeindeaufgaben. Entwicklungsspielraum ist bei dieser Steueranlage nicht mehr vorhanden. Freiwillige Gemeindeaufgaben sind Aufgaben, welche die Gemeinde nach ihren Entscheiden freiwillig übernimmt. Dies sind zum Beispiel das Führen einer Gemeindebibliothek, die Erstellung und der Betrieb von Sportstätten, die Ausrichtung von Vereins- und Parteibeiträgen oder die Durchführung einer Jungbürgerfeier.
Das Parlament wird an seiner Sitzung vom 7. Mai 2009 über die Abstimmungsvorlage beschliessen.
 
Rechnung 2008 (23. April 2009)
Die Verwaltungsrechnung für das Jahr 2008 schliesst bei Erträgen von Fr. 42‘527‘840.24 und Aufwänden von Fr. 46‘831‘992.68 mit einem Aufwandüberschuss (Defizit) von Fr. 4‘304‘152.44 ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von Fr. 326‘000.00.
Die Abweichung gegenüber dem Voranschlag ist vor allem auf den Ertragseinbruch bei den Steuern zurückzuführen. Die Abweichung gegenüber den budgetierten Einnahmen beträgt rund 4,235 Mio. Franken.
Bereits im Herbst zeichneten sich die Mindererträge bei den Steuereinnahmen ab. Die budgetierten Ausgaben wurden, soweit zu diesem Zeitpunkt noch möglich, auf das Notwendigste beschränkt. Der Aufwand ohne Abschreibungen und Zinsen beträgt rund 42,14 Mio. Franken. Dies sind ca. Fr. 398‘000 weniger als im Voranschlag angenommen.
Folgende Minderaufwendungen führten zu positiven Budgetabweichungen:
- Personal- / Sachaufwand, Passivzinsen, Abschreibungen, Gemeindeanteile an AHV/IV/EL
Die Nettoinvestitionen zu Lasten des allgemeinen steuerfinanzierten Haushaltes betragen 3,496 Mio. Franken (Budget 3,481 Mio. Franken). Der Bilanzfehlbetrag per 31.12.2008 beträgt rund 4,007 Mio. Franken.
 

 
Schulraumsituation in Münchenbuchsee bedingt Klassenverlegung (26. März 2009)

 
Die Schule Münchenbuchsee arbeitet teilweise unter schwierigen räumlichen Verhältnissen. Um die Situation kurzfristig zu verbessern, werden auf das Schuljahr 2009/2010 drei Klassen verlegt.
Die Raumsituation im Schulhaus Bodenacker ist angespannt. Alle Räume sind besetzt, und für individuellen Unterricht und Gruppenarbeiten fehlen die nötigen Räumlichkeiten. Diese engen Verhältnisse führen zu Störungen im Unterricht und beinträchtigen die Schulhauskultur beträchtlich.
Die Tagesschule im Schulhaus Waldegg liegt nicht im Zentrum des Dorfes und in grosser örtlicher Distanz zum Mittagstisch. Dadurch ist vielen, vor allem jüngeren Schülerinnen und Schülern der Besuch der Tageschule nicht möglich.
Wegen der schwierigen finanziellen Lage der Gemeinde kann kurzfristig kein neuer Schulraum erstellt werden. Deshalb suchte die Zentralschulkommission eine andere Lösung, um die prekäre Raumsituation im Schulhaus Bodenacker kurzfristig zu verbessern und die Tagesschule im Dorfzentrum anzusiedeln:
- Die Kleinklasse A Mittelstufe sowie zwei der 5. Klassen werden für das neue Schuljahr ab August 2009 ins Schulhaus Waldegg verlegt. Im Schulhaus Bodenacker verbleibt eine 5. Klasse.
- Die Tagesschule wird vom Schulhaus Waldegg ins Schulhaus Bodenacker verlegt.
Es ist der Zentralschulkommission bewusst, dass durch diese organisatorischen Massnahmen zahlreiche Kinder der Mittelstufe einen längeren Schulweg werden zurücklegen müssen. Dafür erfährt das Schulhaus Bodenacker kurzfristig eine minimale Beruhigung der Raumsituation, und mit dem neuen Standort der Tagesschule wird dem Bedürfnis vieler Eltern und ihrer Kinder entsprochen.
 
Energiesparpumpen (14. Januar 2009)
Erstmalig in der Schweiz unterstützt eine Gemeinde den Einbau von Energiesparpumpen. Die Gemeinde Münchenbuchsee als Energiestadt fördert die rationelle Anwendung von Energie. Dabei stellt der dauernd ansteigende Stromkonsum eine gewaltige Herausforderung dar. Voraussichtlich einmalig wird die Gemeinde Münchenbuchsee darum den Einbau oder den Ersatz von neuen Energiesparpumpen der Klasse A mit einem Förderbeitrag unterstützen. Damit setzt der Gemeinderat eine GGR-Motion der SP-Fraktion um.
Umwälzpumpen von Heizungsanlagen sind ähnlich wie Stand-by betriebene Geräte, heimliche Stromfresser. In Europa sind nahezu 120 Mio. Kleinpumpen installiert. Die Leistung einer Umwälzpumpe ist zwar klein, doch werden diese Pumpen während ca. 6000 Stunden pro Jahr betrieben. Eine gängige alte Umwälzpumpe verbraucht 4-mal mehr Strom als eine moderne A-Klassepumpe. Das ist ein gewaltiger Unterschied und wurde nur möglich durch den Einsatz von Elektronik und moderner Permanentmagnetmotorentechnik. Pro Pumpe können dadurch bis zu 140 Fr. pro Jahr Stromkosten eingespart werden. Eine so grosse Einsparung ist in spätestens 5 bis 6 Jahren zurückbezahlt.
Federführend ist die Kommission für Umweltfragen KOFU. Bei der Aktion Energiesparpumpen arbeitet die Gemeinde eng mit dem ansässigen Gewerbe zusammen. Der Hausbesitzer beauftragt im Laufe des Frühlings 2009 seinen Heizungsinstallateur mit dem Tausch oder dem Einbau einer oder mehrerer Energiesparpumpen. Im Frühsommer erlässt die Gemeinde eine Sammelbestellung an einen in einem Ausschreibungsverfahren bestimmten Pumpenhersteller. Während der Som-merzeit wird die neue Pumpe durch den vom Hauseigentümer beauftragten Heizungsinstallateur ausgetauscht und in Betrieb genommen.
 
Voranschlag 2009 (19. Dezember 2008)
Am 23. Oktober 2008 hat der Grosse Gemeinderat den Voranschlag an die Exekutive zurückgewiesen. Dieser Entscheid passierte aufgrund von sich abzeichnenden Mindererträgen von Gewinn- und Kapitalsteuern der Juristischen Personen im Umfange von ca. 800‘000 Franken.
Zudem ist aufgrund dieser Tatsache sowie der daraus resultierenden hohen Rückzahlungen von Gewinn- und Kapitalsteuern für das Jahr 2008 ein massiver Aufwandüberschuss zu erwarten, welcher durch das vorhandene Eigenkapital nicht mehr aufgefangen werden kann.
Mit der Rückweisung hat das Parlament für die Überarbeitung des Voranschlages folgendes Massnahmenpaket, aufgebaut auf drei Säulen, beschlossen:
• Einsparungen in der Verwaltung
• Reduktion der Investitionen
• Veränderung der Steueranlage
Der korrigierte Voranschlag soll dem Parlament am 26. Februar 2009 zur Beschlussfassung unterbreitet werden. Die Volksabstimmung wird am 5. April 2009 stattfinden.
Bis zum Vorliegen eines rechtsgültigen Voranschlages dürfen gemäss Gemeindeverordnung nur die gebundenen Ausgaben getätigt werden.
Am 15. Dezember 2008 hat die Exekutive anlässlich einer Klausursitzung über die eingegangenen zusätzlichen Einsparungen der verschiedenen Abteilungen Kenntnis genommen. Mit der Umsetzung der vorgeschlagenen Einsparungen im Sach- und Personalaufwand, einer Plafonierung des Investitionsvolumens auf 2,5 Mio. Franken und dem einstimmigen Beschluss für die Erhöhung der Steueranlage von 1.48 auf 1.52 Einheiten werden die Vorgaben des Parlamentes erfüllt.
Bei Aufwänden von 48‘923‘900 Franken und Erträgen von 48‘733‘900 Franken wird mit einem Aufwandüberschuss von 190‘000 Franken gerechnet.
Die gesetzlichen Vorgaben schreiben vor, dass der Voranschlag so zu gestalten ist, dass der Finanzhaushalt ausgeglichen ist. Ein Bilanzfehlbetrag muss innert 8 Jahren seit der erstmaligen Bilanzierung abgeschrieben sein.
In der Finanzplanung wird ab dem Jahr 2010 das durchschnittliche Investitionsvolumen auf 2,0 Mio. Franken festgelegt. Das Massnahmenpaket, aufgebaut auf den drei Säulen, wird in der Finanzplanung weiter geführt. Die Resultate zeigen auf, dass eine Sanierung der Finanzen innerhalb der gesetzlichen Vorgaben so möglich sein wird.
 

 
Zonenplan- und Baureglementsrevision; Einzonungen Urnenabstimmung vom 30. November 2008 (15. November 2008)
Das Leitbild räumliche Entwicklung steckt den kurz-, mittel- und längerfristigen Entwicklungsrahmen der Gemeinde Münchenbuchsee ab. Die den Stimmberechtigten am 30. November 2008 zur Abstimmung unterbreitete Vorlage legt die Einzonungen für die nächsten 15 Jahre fest. Bei den Neueinzonungen handelt es sich um eine zukunftsorientierte, massvolle und umweltverträgliche Entwicklung. Damit wird über die nächsten 12-15 Jahre eine kontinuierliche Bautätigkeit sichergestellt und für junge Familien die Möglichkeit für eine Bleibe in Münchenbuchsee geschaffen. Die Bevölkerungszahl kann auf dem heutigen Stand gehalten werden.
- Die Aufteilung der Ortsplanung in 3 Revisionspakete erfolgte in Absprache mit dem für die Genehmigung zuständigen kantonalen Amt. Jedes einzelne Paket hat einen klar definierten Inhalt. Dazu wurden mögliche Schnittstellen analysiert, so dass es zwischen den 3 Paketen keine Abgrenzungsprobleme gibt.
- Die Neueinzonungen führen zu einer Verkehrszunahme, insbesondere auf dem Schöneggweg und der Oberdorfstrasse. Der zusätzliche Verkehr kann aber auch in den Verkehrsspitzenzeiten bewältigt werden. Die Planung für das Verkehrs-, Betriebs- und Gestaltungskonzept an der Oberdorfstrasse ist in Arbeit. Teil des Projekts ist auch die Bärenkreuzung und die Bahnhofstrasse.
- Die nötigen baulichen Massnahmen für die Sicherheit der Fussgänger, insbesondere für die Schüler, sind in der Botschaft des Grossen Gemeinderates an die Stimmberechtigten aufgezeigt. Diese werden mit der Inangriffnahme der Bautätigkeit als flankierende Massnahmen realisiert. Die im Richtplan Verkehr festgehaltenen Massnahmen werden laufend überprüft und im Zuge der vorhandenen finanziellen Mittel umgesetzt.
- Mit der Einzonung der Strahmmatte und den erlassenen Vorschriften kann die Gemeinde bei der Planung ihren Einfluss geltend machen und dafür sorgen, dass der Zentrumsentwicklung das nötige Gewicht beigemessen wird. Mit der Überbauung können die bestehenden Arbeitsplätze gesichert und neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
- Mit den Neueinzonungen werden der Gemeinde über eine Zeitspanne von 10 Jahren verteilt gesamthaft 7 Mio Franken an Planungsmehrwerten zufliessen. Steuerfinanzierte Ausgaben als Folge der Einzonungen belaufen sich auf rund 1 Mio Franken. Durch die Einzonungen kann die Investitionsrechnung der Gemeinde in den nächsten Jahren wesentlich entlastet werden.
Der Gemeinderat steht einstimmig hinter dieser Einzonungsvorlage. Der Grosse Gemeinderat empfiehlt mit 37 ja gegen 2 Nein eine Annahme des zweiten Revi-sionspaketes mit den Neueinzonungen.
 
Katja Schenkel ersetzt Matthias Hügli im Gemeinderat (7. November 2008)
Katja Schenkel, EVP, wird ab 1. Januar 2009 neu in der Exekutive von Münchenbuchsee vertreten sein und ersetzt damit Matthias Hügli. Sie ist seit fünf Jahren Mitglied des Parlaments, welches sie im Jahr 2007 präsidiert hat. Seit 1. Januar 2008 war sie zudem als Mitglied der Geschäftsprüfungskommission tätig. Erster Ersatzkandidat der EVP gemäss Urnenabstimmung vom 21. Oktober 2007 ist Ruedi Löffel. Dieser hat auf das Amt verzichtet, weil er sich zur Zeit auf das Amt als Grossrat konzentrieren will. Die Konstituierung des Gemeinderats und somit die Departementszuteilung nimmt der Gemeinderat anfangs 2009 vor. Matthias Hügli hat nach fünfjähriger Tätigkeit als Gemeinderat von Münchenbuchsee per 31. Dezember 2008 demissioniert.
 
Voranschlag 2009 (7. November 2008)
Am 23. Oktober 2008 hat das Parlament das Budget 2009 zur Überarbeitung an den Gemeinderat zurückgewiesen. Dieser hat inzwischen die Weisungen bis zur Genehmigung des Voranschlages 2009 inklusive Termin- und Vorgehensplan für die Budgetüberarbeitung genehmigt. In den nächsten Tagen werden die Voranschlagskredite erneut betreffend Einsparungen überarbeitet werden müssen. Der Gemeinderat wird anlässlich einer Klausur am 15. Dezember 2008 zudem über die anstehenden Investitionen und die Steueranlage diskutieren müssen. Nach der Klausur soll der Voranschlag dem Grossen Gemeinderat am 26. Februar 2009 erneut vorgelegt werden. Der Souverän wird voraussichtlich am 5. April 2009 über das Budget 2009 beschliessen müssen.
 
Münchenbuchsee bietet ab 1. März 2009 mehr SBB-Tageskarten an
Ab 01.03.2009 bietet die Gemeinde Münchenbuchsee neu pro Tag 10 Tageskarten an (bisher 7). Mit dieser Massnahme wollen wir den öffentlichen Verkehr fördern und das Angebot verbessern. Heute sind die Karten in der Regel 3-4 Wochen vorher ausverkauft.
Die Karten gelten als vollwertige, auf einen Tag beschränkte SBB-Generalabonnemente. Sie sind auf den jeweiligen Gültigkeitstag datiert und müssen nicht zurückgebracht werden. Eine Tageskarte gilt für eine Erwachsene Person oder für zwei gemeinsam reisende Kinder. Sie kostet Fr. 35.00 und kann am Schalter der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Wir empfehlen Ihnen, die Karten auf unserer Homepage www.muenchenbuchsee.ch zu reservieren. Sie finden dort auch einen Überblick über die noch verfügbaren Karten und einen Link zu den Angeboten anderer Gemeinden. Wir wünschen der Bevölkerung viel Vergnügen beim Reisen!
 
Klassenschliessung Kindergarten Allmend (10. Juli 2008)
Die Kinderzahlen im Allmendquartier sind aufgrund vieler Zu- und Wegzüge schwankend. Für das Schuljahr 2008/09 reicht die Anzahl Kindergartenkinder in diesem Quartier nicht aus, um wie gewohnt zwei Klassen mit bedarfsgerechten Angeboten zu führen. Trotz gleich bleibender Kinderzahlen in der ganzen Gemeinde musste die Kindergartenkommission deshalb die Schliessung einer Klasse für das Schuljahr 2008/09 beantragen. Münchenbuchsee hat ab Schuljahr 2008/09 noch 9 Kindergartenklassen mit bis zu 24 Kinder in einer Klasse. Auf Gesuch des Gemeinderates hat das Kant. Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung beschossen per 31. Juli 2008 eine Klasse des Kindergartens Allmend zu schliessen. Diese Klassenschliessung wird ausserordentlich bedauert, weil im Kindergarten Allmend eine wertvolle und engagierte Integrationsarbeit geleistet wird. Der betroffenen Lehrkraft konnte eine Anstellung in einem anderen Kindergarten der Gemeinde angeboten werden.
 
Nach gutem Start: Ortsplanung auf der Zielgeraden (4. Juni 2008)
Münchenbuchsee hat sehr deutlich Ja gesagt zum 1. Revisionspaket der Ortsplanung. Damit ist der Weg frei für das 2. Paket mit den reinen Einzonungen. Im Hinblick auf die Volksabstimmung vom 30. November hat der Gemeinderat aufgrund der Einsprachen einige Anpassungen beschlossen. Der Gemeinderat hält am Hauptziel fest: Eine gesunde Entwicklung der Gemeinde ermöglichen, der Allgemeinheit dienen.
Der Gemeinderat ist erfreut über den guten Start der Revision der Ortsplanung: Die Stimmenden haben das 1. Revisionspaket mit einem überwältigenden Ja-Anteil von 74,1 Prozent gutgeheissen. Mit diesem Ja zu Änderungen der Grundordnung hat die Bevölkerung den vom Gemeinderat aufgezeigten Weg bestätigt und den Vorwurf der „Salami-Taktik“ klar widerlegt.
Der Weg ist nun frei für das 2. Revisionspaket mit reinen Einzonungen. Aufgrund der Einsprachen hat der Gemeinderat einige Anpassungen beschlossen. Die Planungsbehörde reagierte auf Anliegen insbesondere der an die neuen Baugebiete angrenzenden Bevölkerung und nahm die planerisch und politisch machbaren Korrekturen vor.
Diese Anpassungen werden ab 6. Juni für 30 Tage öffentlich aufgelegt. Bis 7. Juli können die Auflageakten auf der Bauabteilung eingesehen werden.
Das sind die Anpassungen:
- Änderungen am Art. 76e, ZPP Nr. 17 „Riedli“; Gestaltungsgrundsätze und Energie
- Änderungen an der Überbauungsordnung Riedli (Vorschriften); Art. 5, Mass der Nutzung und Art. 18, Quartierplatz/Spielfläche
- Änderungen an der Überbauungsordnung Riedli (Plan); Siedlungsplatz, Quartierplatz, Spielfläche
- Änderungen am Art. 76g, ZPP Nr. 19 „Strahmmatte“; Energie
- Ergänzungen in Art. 59 BR „Üedeli“; Ausschluss der Gestaltungsfreiheit, Art. 75 BauG
Zum Herunterladen:
- Artikel 76 e, ZPP Nr. 17 Riedli (PDF 194 kB)
- Überbauungsordnung Riedli (PDF 78 kB)
- Plan zur Überbauungsordnung Riedli (PDF 437)
- Plan zur Überbauungsordnung Riedli (PDF 438 kB)
- Artikel 76 g, ZPP Nr. 19 Strahmmatte (PDF 86 kB)
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Baureglementsänderungen: Neue Wohnzone E2 EFH für Einzeleinfamilienhäuser (PDF 188 kB)
Eine wichtige Einsprache samt Rechtsverwahrung ist bereits zurückgezogen worden. Der Gemeinderat ist überzeugt, mit den Anpassungen den Grundstein für den Rückzug weiterer Einsprachen gelegt zu haben. Einsprachen können jederzeit schriftlich zurückgezogen werden. Der Rückzug ist einzureichen bei: Gemeinderat, Bernstrasse 8, 3053 Münchenbuchsee.
Die zur Einzonung vorgesehenen Gebiete haben eine Fläche von 5,2 Hektaren. Dies entspricht einem Drittel der gemäss kantonalem Richtplan möglichen Fläche. Mit diesen Baugebieten wird sich die Bevölkerungszahl zwischen 9'550 und 10'000 Einwohnerinnen und Einwohnern einpendeln.
Das 3. Revisionspaket der Ortsplanung wird im Zeichen des Ortsbildschutzes, der Zentrumsentwicklung und der Siedlungsökologie stehen.
Oberstes Ziel des Gemeinderates ist es, dass die Gesamtrevision der Ortsplanung der gesunden Entwicklung der Gemeinde dient und im Interesse der heutigen und künftiger Bürgerinnen und Bürger steht. Mit den Neueinzonungen soll der Rückwärtstrend der Bevölkerungszahl gestoppt werden. Münchenbuchsee will für neue Bewohnerinnen und Bewohner (und Steuerzahler) weiterhin Wohnraum für unterschiedliche Wohnbedürfnisse anbieten können. Die zur Einzonung vorgesehenen Gebiete grenzen ausnahmslos an das bestehende Baugebiet an und schliessen mit einer Ausnahme vorhandene Baulücken.
Dem Gemeinderat sind folgende Fest- und Richtigstellungen wichtig: Von einem Zubetonieren der Landschaft kann keine Rede sein. Ökologie ist auch innerhalb der Baugebiete ein Thema. Mehrverkehr kann auf allen bestehenden Verkehrsachsen problemlos verkraftet werden. Die neuen Bauzonen können mit vernünftigen finanziellen Mitteln an das öffentliche Erschliessungsnetz angeschlossen werden. Die laufende Schulraumplanung ist flexibel und auf einen längeren Zeitraum ausgerichtet.
[i] Alle Unterlagen zur Ortsplanung: -> Ortsplanung
 
Klassenschliessung und -eröffnung (30. Mai 2008)
Auf Gesuch des Gemeinderates hat das Kant. Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung beschossen per 31. Juli 2008 eine Klasse an der Primarstufe zu schliessen und per 1. August 2008 eine Klasse an der Sekundarstufe I zusätzlich zu eröffnen. Dies wird erforderlich, weil sich die überdurchschnittlich hohe Zahl an Schülerinnen und Schüler von der 6. Klasse im laufenden Schuljahr mit dem neuen Schuljahr in die Sekundarstufe I verlagert. Die Gesamtzahl aller Klassen der Volksschule Münchenbuchsee bleibt folglich unverändert.
 

 
Überprüfung der Strukturen der Schulbehörden und der Ausrichtung des Bildungsbereiches (30. Mai 2008)
Aufgrund der Teilrevision des Volksschulgesetzes 2008 hat der Gemeinderat ein Projektteam unter der Leitung von Gemeinderat Matthias Hügli beauftragt, verschiedene offene Fragen im Bereich von Volksschule und Kindergarten zu klären. Es nimmt Ende Mai die Arbeit auf und wird von einem externen Berater begleitet. Ende Jahr ist dem Gemeinderat eine Bildungsstrategie vorzulegen. Diese wird als Entscheidgrundlage für konkrete Umsetzungsschritte dienen. Die im Schulwesen Beteiligten und Betroffenen werden in die Projektarbeit einbezogen.
Nach dem revidierten Volksschulgesetz sind die strategischen und operativen Aufgaben im Volksschulwesen zu entflechten. Die Schulkommission ist für die strategische Führung der Schulen verantwortlich. Sie hat ausser der Durchsetzung des Grundrechtsanspruchs des einzelnen Kindes auf Grundschulunterricht keine Aufgaben mehr, welche die einzelnen Schülerinnen und Schüler direkt betreffen. Sie ist jedoch zuständig für die Verankerung der Schule in der Gemeinde, für die Führung der Schulleitung und für die Sicherstellung der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung durch die Schule.
Die Schulleitung führt die Schule. Sie ist neu für verschiedene Entscheide zuständig, für welche bisher die Schulkommission verantwortlich zeichnete und die die einzelnen Schülerinnen und Schüler im Schulbetrieb betreffen. Die Schulleitung ist verantwortlich für die Personalführung, die pädagogische Leitung, die Qualitätsentwicklung, die Organisation und Administration und die Informations- und Öffentlichkeitsarbeit.
Im Weiteren gilt es vorzuschlagen, wie das Angebot der besonderen Massnahmen für den Kindergarten und die Volksschule in die neue Schulstruktur eingegliedert werden kann. Es geht dabei um die Umsetzung des Artikels 17 des Volksschulgesetzes, der die integrative Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Bedürfnissen im Klassenverband, die Förderung in Kleinklassen und im Spezialunterricht sowie die besondere Schulung der Kinder und Jugendlichen anderer Sprache und aus andern Kulturen wie auch der besonders begabten Schülerinnen und Schüler umfasst.
In einem ersten Schritt wird in einer Ist-Analyse unter Beteiligung der Kindergarten- und Schulbehörden, der Schulleitungen, der Elternkonferenzen und des Schulinspektorats der Handlungsbedarf ermittelt. Dieser bildet zusammen mit den neuen gesetzlichen Vorgaben die Basis für das Erarbeiten von Strukturvarianten, die es hinsichtlich der Bedürfnisse der Gemeinde und der örtlichen Verhältnisse zu vergleichen und bewerten gilt. Die Öffentlichkeit wird über den Projektverlauf informiert werden.
 
schweiz.bewegt: Duell Zollikofen gegen Münchenbuchsee (9. Mai 2008)
Das Duell um mehr Bewegungsstunden im Rahmen der Bewegungswoche "schweiz.bewegt - Fit für die Euro" hat Münchenbuchsee mit 1’615 Stunden gegen Zollikofen mit 655 Stunden klar für sich entschieden. Am 24. Mai findet ab 17.00 Uhr im Sportzentrum Hirzenfeld der Abschlussevent statt, an dem der Wetteinsatz (20 Sommersaisonabonnemente für das Sportzentrum Hirzenfeld) und weitere Preise unter den Teilnehmenden der Siegergemeinde verlost werden.
 

 
Neu eingeführter Familientarif für Saisonabonnemente im Sportzentrum
Hirzenfeld - jetzt beginnt der Vorverkauf für die Saisoneröffnung (7. April 2008)
In sieben Wochen, das heisst am 24. Mai 2008, wird die Sommersaison im Sportzentrum Hirzenfeld eröffnet. Die Saisoneröffnung verzögert sich damit um rund 2 Wochen gegenüber früheren Jahren. Der Grund hierfür liegt bei termin- und wetterbedingten Beschichtungsarbeiten am Schwimmbecken.
Der Gemeinderat hat am 31. März 2008 den Gebührentarif für die Sommersaison 2008 genehmigt und auf Antrag der Sport- und Freizeitanlagekommission einen neuen Familientarif für Saisonabonnemente eingeführt. Neu können dadurch Familien Saisonabonnemente zum Pauschalpreis von Fr. 150.00 beziehen, unabhängig der Anzahl Kinder. Die Einführung des Familientarifs wurde gestützt auf die im Parlament im Jahr 2007 eingereichte Motion geprüft und eingeführt.
Ab sofort läuft bei der Einwohnergemeinde Münchenbuchsee der Vorverkauf für sämtliche Saisonabonnemente. Interessierte bestellen das Saisonabonnement für den Sommer einfach und bequem online oder bei der Präsidialabteilung (031 868 81 70). Der Gutschein, mit welchem das Saisonabonnement ab 17. Mai 2008 an der Kasse des Sportzentrums bezogen werden kann, wird mit entsprechender Rechnung zugestellt.
Neu können die Gebühren an der Kasse des Sportzentrums auch bargeldlos (EC, Postcard) beglichen werden.
 
Der Stand der Ortsplanungsrevision (29. Februar 2008)
In Münchenbuchsee sind zum 2. Revisionspaket der Ortsplanung 47 Einsprachen und 4 Rechtsverwahrungen gegen die vorgesehenen Einzonungen eingegangen. Gemeinderat und Planungskommission haben das weitere Vorgehen festgelegt. Die Einigungsverhandlungen mit den Einsprechern finden in der zweiten Hälfte März statt. Dem Gemeinderat ist es wichtig, das Hauptziel der Ortsplanungsrevision nicht aus den Augen zu verlieren: Eine gesunde Entwicklung der Gemeinde ermöglichen, der Allgemeinheit dienen.
Die 47 Einsprachen haben folgende Herkunft: Lerchenweg 8, Hohlenweg 7, Amselweg 11, Riedliweg 5, Höheweg 3, Oberdorfstrasse 1, Üedeliweg 2, Auf der Egg 1, Kirchlindachstrasse 1, Mattenstutz 1, Fellenbergstrasse 1, Bernstrasse 1, Politische Partei (GFL) 1, Sportvereine 3, Amt für Grundstücke und Gebäude Kanton Bern 1.
Gemeinderat und Planungskommission haben von den Einsprachegründen Kenntnis genommen: Das Leitbild räumliche Entwicklung habe keinen verbindlichen Status und könne vom Gemeinderat jederzeit geändert werden. Die Parzellen Egg und Riedli seien Fruchtfolgeflächen und seien in der Landwirtschaftszone zu belassen. Die Revisionspakete 2 (reine Einzonungen) und 3 (Ortsbildschutz, Zentrumsentwicklung und Siedlungsökologie) seien als Einheit zu behandeln. Die Gemeinde dürfe sich nicht von einem einzigen Grundeigentümer unter Druck setzen lassen. Das Werkleitungsnetz sei ungenügend. Die Einzonungen führten im Oberdorf und insbesondere rund um die Neueinzonungen Riedli und Egg zu erheblichen Mehrbelastungen. Die Verkehrsführung für die Gebiete Egg und Riedli sei zu überprüfen. Im Gebiet Egg sei die Bruttogeschossfläche massiv zu reduzieren. Für die Überbauung Riedli sei ein Spielplatz innerhalb der Überbauung zu realisieren. Auf den Quartierplatz bei der Riedli-Überbauung sei zu verzichten, ebenso auf Mehrfamilienhäuser im Riedli. Die Finanzierung der Verlegung Schöneggweg sei unsicher. Auf die Einzonung Üedeli sei zu verzichten.
Das im Rahmen der Ortsplanungsrevision gegenwärtig zur Diskussion stehende zweite Revisionspaket sieht mehrere Neueinzonungen vor: Parz. Nrn. 156, 565 Riedli als ZPP; Parz. Nr. 155, Egg als ZPP; Parz. Nrn. 154, 153.01 Strahmmatte als ZPP (der Perimeter umfasst auch die Parz. Nrn. 116 und 550 der Wohnzone W3); Teileinzonung Parz. Nr. 151 Üedeli als neue Wohnzone E2 EFH; Teileinzonung Parz. Nr. 280.01 Sandgrube als Wohnzone W2.
Mit den Neueinzonungen will der Gemeinderat wichtige Ziele erreichen. Der Rückwärtstrend der Bevölkerungszahl soll gestoppt werden. Münchenbuchsee will für neue Bewohnerinnen und Bewohner (und Steuerzahler) weiterhin Wohnraum anbieten können. Baureife Reserven für verdichtetes und individuelles Bauen sind gegenwärtig nur noch am Schöneggweg (Eigentumswohnungen) vorhanden.
Die zur Einzonung vorgesehenen Gebiete grenzen ausnahmslos an das bestehende Baugebiet an und schliessen mit einer Ausnahme (Egg) vorhandene Baulücken. Die Etappierung hat zum Ziel, die Überbauungen zeitlich gestaffelt über mehrere Jahre realisieren zu können.
Dem Gemeinderat sind folgende Fest- und Richtigstellungen wichtig: Von einem Zubetonieren der Landschaft kann keine Rede sein. Ökologie ist auch innerhalb der Baugebiete ein Thema, weil sich entsprechende Auflagen in allen Zonenvorschriften finden. Mehrverkehr kann aber auf allen bestehenden Verkehrsachsen problemlos verkraftet werden. Die neuen Bauzonen können mit vernünftigen finanziellen Mitteln an das öffentliche Erschliessungsnetz angeschlossen werden. Die laufende Schulraumplanung ist flexibel und auf einen längeren Zeitraum ausgerichtet. In Münchenbuchsee gibt es keine Bauruinen.
Das folgende, dritte Revisionspaket der Ortsplanung wird im Zeichen des Ortsbildschutzes, der Zentrumsentwicklung und der Siedlungsökologie stehen. Oberstes Ziel des Gemeinderates ist es, dass die Gesamtrevision der Ortsplanung der gesunden Entwicklung der Gemeinde dient und im Interesse der heutigen, aber auch künftiger Bürgerinnen und Bürger steht.
Alle Unterlagen zur Ortsplanung...
 
Klare Rahmenbedingungen für Mobilfunkstandorte (28. Februar 2008)
In Münchenbuchsee sind zwei Gesuche für neue Mobilfunkstandorte hängig. Der Gemeinderat hat beschlossen, klare Rahmenbedingungen für das Bewilligungsverfahren festzulegen. Bis zur definitiven Festlegung und öffentlichen Publikation dieser Bedingungen werden keine Beschlüsse zu Gesuchen gefasst.
Dem Gemeinderat von Münchenbuchsee liegen zwei Gesuche für neue Mobilfunkstandorte vor. Die Firma TopSite GmbH, Telecommunications, Allschwil, will beim gemeindeeigenen Sportplatz Schönegg eine Tele-2-Mobilfunkantenne errichten. Die Firma Sunrise will an privatem Standort am Weierweg eine Mobilfunkantenne errichten.
Für Gesuche an gemeindeeigenen Liegenschaften hat der Gemeinderat die Kommission für Umweltfragen KOFU beauftragt, durch Spezialisten mögliche Standorte in einem so genannten Negativselektionsverfahren ( = Gebiete festlegen, in denen auf das Errichten von Mobilfunkantennen zu verzichten ist) zu erarbeiten. Bis diese Planung erfolgt ist, werden keine Standortzusicherungen abgegeben. Bis zu den Sommerferien 2008 muss die KOFU dem Gemeinderat den Vorgehensplan mit Kostenfolgen vorlegen.
Für Gesuche an privaten Standorten wird dem Gemeinderat ein Antrag zum Erlass einer Planungszone über das ganze Siedlungsgebiet zum Beschluss vorgelegt. Diese zeitlich befristete Zone würde keine neuen Mobilfunkanlagen zulassen. Während der Gültigkeit der Planungszone wird der Gemeinderat ein Konzept für den Bau von Mobilfunkantennenanlagen erarbeiten.
Die Bevölkerung wird durch den Gemeinderat laufend über die erfolgten Schritte informiert.
 

 
2000 Kinder besuchen gratis Schneesportlager der Skischulen, davon drei Klassen aus Münchenbuchsee (14. Januar 2008)
Drei Klassen aus der Gemeinde Münchenbuchsee nehmen an einem Skilager im Rahmen der 75. Swiss Snow Weeks teil. Es sind die Klassen 4f Mia Wyler, in Grindelwald, 4e Marianne Bürki, in Gstaad, 4g Jürg Winzenried, in Schönried.
Im Rahmen des 75-jährigen Jubiläums der Schweizer Ski- und Snowboardschulen und Swiss Snowsports werden vom 21. - 25. Januar 2008 rund 2000 Kinder aus dem Flachland in die Berge eingeladen. Zweck dieser Aktion ist es, den Kindern das Leben in den Bergen und die faszinierenden Schneesportarten näher zu bringen.
75 Schulklassen aus dem Schweizer Flachland werden vom 21. - 25. Januar 2008 in die Berge eingeladen. Die Schweizer Ski- und Snowboardschulen haben zusammen mit den lokalen touristischen Verantwortlichen die Unterkunft mit Verpflegung, den Schneesportunterricht sowie die Betreuung der Schüler organisiert. Der Hin- und Rücktransport wird von Car Tourisme Suisse übernommen. Die Schneesportausrüstungen stellen die örtlichen Sportgeschäfte zur Verfügung. Die Seilbahntickets werden von der lokalen Bergbahn gesponsert. Jugend und Sport (J+S) beteiligt sich ebenfalls am Projekt. Den Schülern wird dadurch ein unvergessliches und vor allem lehrreiches Schneesportlager ermöglicht. Die Teilnahme ist für alle Klassen kostenlos. Während den so genannten Swiss Snow Weeks besuchen die Schüler täglich den Schneesportunterricht sowie interessante Workshops und Theorien über den Tourismus und die Umwelt in den Schweizer Bergen.Seit 75 Jahren gestalten und fördern Swiss Snowsports und die Schweizer Ski- und Snowboardschulen den Schneesport in der Schweiz. Mit viel Motivation und Innovation werden die Gäste täglich betreut und unterrichtet.Während des Jubiläumswinters 2007/08 ist als Aktion zu Schneesportförderung neben den 75 Swiss Snow Weeks noch das Swiss Snowli Kids Race vom 14.02.2008 geplant. Bei diesem Rennen werden über 15'000 Teilnehmer in allen 185 Schweizer Ski- und Snowboardschulen erwartet.Weitere Informationen erteilen: Riet R. Campell, Director Swiss Snowsports, Tel. 079 424 35 55
Direktlink: www.snowsports.ch/de/services/anniversary/project.html
Die Primarschule und die Gemeinde Münchenbuchsee bedanken sich bei Swiss Snowsports für das Angebot.
 
Schwimmunterricht (20. Dezember 2007)
Nachdem der Schwimmunterricht im Kindergarten und der Volksschule Münchenbuchsee aus haftungsrechtlichen Gründen eingestellt werden musste, wurde intensiv nach Möglichkeiten gesucht, damit der Schwimmunterricht unter Einhaltung der Empfehlungen der Kant. Erziehungsdirektion zur Sicherheit und Qualität im Schwimmunterricht in irgendeiner Form weiter angeboten werden kann. Ab dem Schuljahr 2008/09 wird nun das Schwimmen im Halbklassenunterricht angeboten. Die zusätzlichen Lektionen wurden in Aussicht gestellt. Neu wird zudem sein, dass im Verlauf der Volksschulzeit alle Kinder einmal obligatorisch Schwimmunterricht erhalten und zu besuchen haben. In welchen Klassen dieser Schwimmunterricht erteilt wird, legen die Stufenkommissionen fest. Damit die Lehrkräfte über die erforderliche Sicherheitsausbildung für den Schwimmunterricht verfügen, hat der Gemeinderat einen Nachkredit für Kursbesuche zum Erlangen des SLRG-Brevet I inkl. CPR-Brevet oder Fortbildungskurs gutgeheissen. Wenn die betreffende Lehrkraft über die erforderliche Sicherheitsausbildung verfügt, kann der Schwimmunterricht ab sofort wieder aufgenommen werden. Es dürfen sich jedoch gemäss Richtlinien für die Schülerzahlen nicht mehr als 14 Schülerinnen und Schüler gleichzeitig im Wasser aufhalten. Die Klasse muss daher von einer weiteren Person begleitet werden, welche den Teil der Klasse ausserhalb des Wassers beaufsichtigt. Die Klassenlehrkräfte werden die SchülerInnen und Schüler sowie die Eltern informieren, wann und ob der Schwimmunterricht in ihrer Klasse wieder aufgenommen werden kann.
 
Tagesschule ab August 2008 (20. Dezember 2007)
Die Kant. Gesundheits- und Fürsorgedirektion hat der Gemeinde Münchenbuchsee die definitive Zusage erteilt, ab 2008 die Tagesschule in den kantonalen Lastenausgleich aufzunehmen. Gestützt auf diesen Mitteilung und den Entscheid des Grossen Gemeinderats vom Oktober 2006 hat der Gemeinderat Münchenbuchsee an seiner Sitzung vom 17. Dezember 2007 die versuchsweise Eröffnung der Tagesschule im August 2008 gutgeheissen. Somit werden während der Schulzeit (ohne Ferien) 12 Tagesschulplätze im Schulhaus Waldegg für Kinder des Kindergartens und der Volksschule angeboten. Der Standort soll während der Versuchsphase von 3 Jahren unverändert bleiben. Vorgesehen sind tägliche Betreuungseinheiten von 14.00 bis 18.00 Uhr und bei Bedarf eine Morgenbetreuung von 7.00 bis 8.00 Uhr. Der Mittagstisch bleibt wie bisher in der Aula des Schulhauses Paul Klee. Der Transport vom Schulstandort oder Mittagstisch zur Tagesschule und umgekehrt ist dank des Viertelstundentakts der RBS-Linie 36 mit dem öffentlichen Verkehr möglich. Die Transportkosten werden von der Gemeinde übernommen. Im Februar 2008 wird bei den Eltern eine Umfrage durchgeführt, aus der hervorgehen soll, an welchen Tagen und Zeiten der grösste Bedarf an Betreuung besteht. Die definitive Anmeldung erfolgt erst nach der Genehmigung der Stundenpläne im Juni 2008. Es besteht die Möglichkeit, Kinder, welche die Tagesschule besuchen, in eine Klasse im Schulhaus Waldegg einzuteilen, damit Schulhauswechsel auf ein Minimum reduziert werden können. Der diesbezügliche Bedarf wird ebenfalls im Rahmen der Umfrage erhoben. In allen anderen Fällen behalten die Richtlinien für die Einteilung der Schülerinnen und Schüler der Primarstufe in die Schulhäuser ihre Gültigkeit.
 

 
Die Gemeinden Zollikofen und Münchenbuchsee nehmen die Verhandlungen für die Strukturbereinigung im Sportzentrum Hirzenfeld auf (14. Dezember 2007)
Das Projekt zur Erstellung des Sportzentrums Hirzenfeld wurde in den 1970er-Jahren initiiert und an der Gemeindegrenze zwischen Münchenbuchsee und Zollikofen realisiert. Die angestrebte Kooperation mit der Gemeinde Zollikofen kam damals nicht zustande. Die Stimmberechtigten Zollikofens hatten das Projekt an der Urne abgelehnt, so dass die Anlage als gemeindeeigene unselbständige Anstalt von Münchenbuchsee gegründet wurde. Die Bevölkerung der Gemeinde Zollikofen profitiert heute dank eines jährlich wiederkehrenden Beitrags von den gleichen Benützungskonditionen (Eintrittspreise) wie die einheimische Bevölkerung von Münchenbuchsee. Im Jahr 2005 hat die Gemeinde Münchenbuchsee einen Grundlagenbericht zur Rechtsumwandlung des Sportzentrums Hirzenfeld durch die KPMG Fides, Gümligen, erstellen lassen. „Die Lösungsvariante soll einen Neustart für die sich verpflichtenden Partnergemeinden ermöglichen“, wurde im Bericht zum Thema Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden erläutert. Der Gemeinderat Zollikofen hat nun ein Mandat für die Aufnahme der Verhandlungen mit der Gemeinde Münchenbuchsee bewilligt, um die Strukturbereinigung des Sportzentrums mit dem Ziel einer paritätischen Steuerung und Beteiligung zu lancieren. Eine dafür eingesetzte Arbeitsgruppe wird im Januar 2008 die Projekterarbeitung in Angriff nehmen.
 
Mieterwechsel im Restaurant Hirzi (10. Dezember 2007)
Am 13. Dezember 2007 erfolgt im Restaurant Hirzi ein Mieterwechsel. Das Mietverhältnis mit dem bisherigen Restaurateur, welcher den Betrieb seit 1. Mai 2007 führte, wurde aus verschiedenen Gründen im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. Die Sportgastro GmbH, Tochtergesellschaft der SCB Eishockey AG, wird das Restaurant Hirzi am 13. Dezember 2007 übernehmen und den Betrieb noch am gleichen Tag um ca. 16.00 Uhr aufnehmen. Die Einwohnergemeinde Münchenbuchsee hat mit der Sportgastro GmbH einen Mietvertrag befristet bis Ende Wintersaison 2008/2009 abgeschlossen.
 
Schliessung des Stimmlokals im Allmendschulhaus (28. November 2007)
Immer mehr Stimmberechtigte machen von der brieflichen Stimmabgabe Gebrauch. Gleichzeitig ist die Stimmabgabe an der Urne rückläufig. Im Durchschnitt der letzten 5 Abstimmungen/Wahlen gingen 11.4% der Stimmenden an die Urne. 10.9% benützten das Stimmlokal im Kirchgemeindehaus und 0.5% (14 Stimmende) dasjenige im Allmendschulhaus.

Der Aufwand für das Einrichten und Betreiben des Lokals im Allmendschulhaus ist unverhältnismässig. Weil das Lokal kaum benutzt wird, hat der Gemeiderat dessen Schliessung beschlossen (gültig ab sofort). Die Stimmberechtigten können ihre Stimme brieflich abgeben oder das Lokal im Kirchgemeindehaus benützen. Briefliche Stimmabgabe
• Ausweiskarte unterschreiben
• Antwortkuvert per Post senden
bis Dienstagabend mit B-Post
bis Donnerstagabend mit A-Post
• oder bei der Gemeindeverwaltung abgeben
bis Freitag 16:00 Uhr am Schalter
bis Samstag 12:00 Uhr Briefkasten
Abstimmungslokal
Kirchgemeindehaus, Oberdorfstr. 6
Freitag 18:00 – 20:00 Uhr
Sonntag 09:00 – 11:00 Uhr

 
Zuteilung der Departemente (26. November 2007)
Departement VorsteherIn ab 01.01.2008 StellvertreterIn ab 01.01.2008
Präsidiales/Öffentliche Sicherheit
Planung und Umwelt
Elsbeth Maring-Walther Wird an der GR-Sitzung vom 28.01.2008 festgelegt. (Nach der Wahl des Vizepräsidiums durch den GGR).
Kultur/Freizeit/Sport Andreas Luginbühl
Finanzen Sonja Bucher  
Bau Hans-Jörg Moser  
Werke und Tiefbau Fritz Grunder  
Bildung Matthias Hügli  
Soziales Charlotte Bühlmann  
 

 
4F Circle Fitnessparcours Sportzentrum Hirzenfeld auch während der Wintersaison uneingeschränkt geöffnet (5. November 2007)
Bereits sind vier Monate vergangen, seit der 4F Circle Fitnessparcours mit Unterstützung der GlaxoSmithKline AG im Sportzentrum Hirzenfeld eröffnet werden konnte. Der Parcours ist während der ganzen Wintersaison uneingeschränkt geöffnet (Zugang vom Sportplatz/Tennisplätze). Unabhängig vom Alter (3-99 Jahre), unabhängig vom sportlichen Leistungsstand, unabhängig von der Körpergrösse und vor allem unabhängig von Öffnungszeiten stellt der 4F Circle Fitnessparcours auch während den kalten Tagen das ideale Fitnesstraining dar. Sie trainieren Koordination, Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit an der frischen Luft - kostenlos. Die GlaxoSmithKline AG setzt sich in Münchenbuchsee als Förderer der Gesundheit nachhaltig ein. Profitieren Sie davon.
Für eine grössere Version klicken Sie auf die Bilder! 
 
Schwimmunterricht (29. Oktober 2007)
Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern hat den Schulen Empfehlungen zur Sicherheit und Qualität im Schwimmunterricht abgegeben. Im Kindergarten und in der Volksschule Münchenbuchsee können diese neuen Anforderungen betreffend Gruppengrösse, gültige Lebensrettungsbrevets der Lehrkräfte und Anzahl ausgebildeter Begleitpersonen personell nicht erfüllt werden. Abklärungen haben ergeben, dass im Schadenfall diese Empfehlungen der Kantonalen Erziehungsdirektion von der Justiz wie auch von den Versicherungen als massgebend bzw. verbindlich erachtet werden. Die Lehrpersonen, die Schulkommissionen und somit auch die Gemeinden sind haftbar bei Bade- und Schwimmunfällen während dem Kindergarten- und Schulbetrieb, wenn die genannten, kantonalen Empfehlungen zur Sicherheit und Qualität im Schwimmunterricht nicht eingehalten werden.
Die Zentralschulkommission hat deshalb an der Sitzung vom 24. Oktober 2007 beschlossen, dass die jeweils geltenden Empfehlungen zur Sicherheit und Qualität im Schwimmunterricht der Kant. Erziehungsdirektion für den Kindergarten und die Volksschule Münchenbuchsee als verbindliche Mindestanforderungen gelten. Dies bedeutet, dass bis auf Weiteres das Schwimmen und Baden im Unterricht, während Exkursionen, Schulreisen und in Lagern nur unter Einhaltung folgender Punkte durchgeführt werden darf:
- Die unterrichtende Lehrperson verfügt über eine Sicherheitsausbildung: Mindestanforderung SLRG-Brevet I inkl. CPR-Brevet oder Fortbildungskurs nicht älter als zwei Jahre.
- Gruppengrösse pro Lehrperson: max. 12 – 16 Schülerinnen/Schüler, bei grösseren Klassen muss eine zweite Person die Klasse begleiten, welche eine entsprechende Ausbildung besitzt.
Die Zentralschulkommission hat sich weiter dafür ausgesprochen, dass in Münchenbuchsee Schwimmunterricht in irgendeiner Form ermöglicht werden sollte. Eine Arbeitsgruppe wird nun konkrete Umsetzungsvarianten mit den damit verbundenen Auswirkungen (Turnhallenbelegung, Stundenplanung, Weiterbildung Lehrkräfte etc.) prüfen. Die Zentralschulkommission wird die Varianten diskutieren und dem Gemeinderat Antrag stellen.
Anstelle von Schwimmunterricht finden bis auf Weiteres normale Sportlektionen statt.
 
Schwimmunterricht (14. September 2007)
Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern hat den Schulen Empfehlungen zur Sicherheit und Qualität im Schwimmunterricht abgegeben. Eine Überprüfung der Situation an der Primarstufe hat ergeben, dass die Empfehlungen betreffend Gruppengrösse, gültige Lebensrettungsbrevets der Lehrkräfte und Anzahl ausgebildeter Begleitpersonen nicht befolgt werden können.
Der Schwimmunterricht ist ein sehr wertvolles Angebot unserer Schule. Die Schulkommissionen sind jedoch dafür verantwortlich, dass die Lehrkräfte für die Ausübung ihrer Aufgaben und zur Erfüllung ihrer Obhutspflicht entsprechend qualifiziert sind und angemessene Klassengrössen gebildet werden. Die Empfehlungen des Kantons haben deshalb Fragen in Bezug auf die Haftung der Lehrkräfte und der Gemeinde aufgeworfen. Diese müssen nun geklärt werden. Deshalb hat die Primarstufenkommission entschieden, per 10. September 2007 den Schwimmunterricht sowie das Baden auf Schulreisen bis auf weiteres für die Primarstufe einzustellen. Stattdessen finden Sportlektionen mit anderen Inhalten statt.
Die Zentralschulkommission wird sich an ihrer nächsten Sitzung mit der Problematik befassen und nach geeigneten Lösungen suchen.
 
Workshop „Runder Tisch Gemeindefinanzen“ (29. Juni 2007)
Bei der Beratung des Voranschlags 2007 hat der Gemeinderat Signale wahrgenommen, welche die Einberufung eines „Runden Tischs“ rechtfertigen. In der Folge ist der Einbezug eines „Runden Tischs“ in die Vorgehens- und Terminplanung des Budgetprozesses beschlossen worden. Der „Runde Tisch“ hat nun am 28. Juni 2007, 17.00 - 20.30 Uhr, in der Saal- und Freizeitanlage stattgefunden.
Ziel: Dem Gemeinderat können konkrete Vorschläge für einen ausgeglichenen Finanzhaushalt zu Handen der Budgetvorlage 2008 und die Folgejahre (mittelfristige Massnahmen) unterbreitet werden.
Nebst einer Delegation aus dem Gemeinderat waren von allen Ortsparteien und vom überparteilichen Komitee Vertreterinnen und Vertreter anwesend.
Einleitend haben die Gemeinderatsvertreter folgende Informationen abgegeben:
-   Protokoll
  - Der Gemeindeschreiber führt ein Protokoll
  - Nur die Anwesenden erhalten eine Kopie des Protokolls zur eigenen Verwendung und der Gemeinderat zur Weiterbearbeitung der Vorschläge.
-   Weitere „Runde Tische“
  - Der Anlass ist in seiner heutigen Form einmalig. Der Gemeinderat überlässt es seinen Nachfolgerinnen und Nachfolgern in der neuen Legislatur das Instrument „Runder Tisch“ in der Planung einzubauen, respektive weiterzuverwenden.
-   Laufende Rechnung 2007; voraussichtliches Ergebnis per 31.12.2007
  - Nach heutigem Stand der Erkenntnisse aus Prognosen kann der Gemeinderat eine ausgeglichene Rechnung 2007 in Aussicht stellen.
  - Die erste, genauere Hochrechnung wird nach Kenntnis der Steuerakontorechnung und der FILAG-Abrechnung frühestens per Ende Juli 2007 erstellt werden können.
-   Detailbudgetierung 2008; Stand 1. Entwurf
  - Die vom GR erlassenen Budgetrichtlinien und -vorgaben wurden von den Budgetverantwortlichen und Kommissionen vorbildlich eingehalten
  - Um das Ziel zu erreichen, mit einer unveränderten Steueranlage ein ausgeglichenes Budget 2008 zu erhalten, sind noch einige Anstrengungen nötig, aber der Gemeinderat ist auf dem richtigen Weg.
- Seit geraumer Zeit sind die Funktionendiagramme sämtlicher Verwaltungsabteilungen auf der Homepage einsehbar. Daraus ist die Aufgabenfülle mit den zugewiesenen Funktionsträgerstellen ersichtlich.
- Im Auftrag des Gemeinderats haben die Verwaltungsabteilungen sämtliche Aufgaben (Dienstleistungen) hinterfragt. Die Berichte werden vom Gemeinderat anlässlich einer Klausur im September analysiert und das weitere Vorgehen beschlossen.
Die Teilnehmenden haben vereinbart, dass keine Informationen über die geführten Verhandlungen des „Runden Tischs“ veröffentlicht werden. Folgende Informationen werden weitergegeben:
Þ Es hat eine konstruktive Arbeit im Workshop zur Ermittlung von Vorschlägen stattgefunden. Die Teilnehmenden haben, ungeachtet der politischen Herkunft, in einem offenen Dialog zusammengearbeitet.
Þ Kernthemen wie z.B. Sportzentrum Hirzenfeld und Saalanlage, Spezialfinanzierungen, Personalaufwand, Desinvestitionen, sind näher auf Chancen und Risiken besprochen worden.
Þ Der Gemeinderat erhält durch die zahlreich formulierten Vorschläge Ideen und Impulse für die Weiterentwicklung von konkreten Massnahmen.
Þ Die Umsetzung ist Angelegenheit des Gemeinderats. Der Finanzhaushalt bleibt in der Führungsverantwortung des Gemeinderats (vgl. Art. 71 Gemeindegesetz, BSG 170.11).
Þ Die Teilnehmenden des „Runden Tischs“ werden über die Umsetzung der eingebrachten Vorschläge im Rahmen der anstehenden Debatten über die Detailbudgetierung 2008 auf dem Laufenden gehalten.
 

 
Einwohnergemeinde Münchenbuchsee und GlaxoSmithKline realisieren neuen Fitnessparcours im Hirzenfeld (18. Mai 2007)
Am 10. Mai 2007 unterschrieben der Gemeindepräsident von Münchenbuchsee, Walter Bandi (im Bild rechts), der Gemeindeschreiber, Daniel Baumann (links) und von GlaxoSmithKline AG der Geschäftsführer Juergen Kyek (in der Mitte) und der Kommunikationsleiter Eric Bandle die Unterstützungsvereinbarung zur Realisation einer neuartigen Fitnessanlage im Sportzentrum Hirzenfeld.
Die Gemeinde will damit ihr Angebot an sportlichen Anlagen mit einer solchen erweitern, die ganzjährig benützt werden kann. Die GlaxoSmithKline AG möchte sich in Münchenbuchsee als Förderer der Gesundheit nachhaltig einsetzen. Zu diesem Zwecke wird sie den Bau einem so genannten 4Fcircle Fitnessparcours mit insgesamt 14 verschiedenen Geräten finanziell unterstützen. Der Bau wird in drei Abschnitten über die nächsten Jahre bis in den Sommer 2009 beim Sportplatz Hirzenfeld getätigt. Es ist vorgesehen die Anlage nach Abschluss des ersten Bauabschnittes mit acht Geräten bereits in den kommenden Sommerferien zur Benützung freizugeben.
 
Münchenbuchsee: Tagesschule (27. April 2007)
Nachdem der Grosse Gemeinderat im Oktober 2006 eine versuchsweise Einführung einer Tagesschule genehmigt hat, wurde im Januar 2007 das Gesuch um Aufnahme in den Kantonalen Lastenausgleich gestellt. Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion kann im Jahr 2007 Beiträge in der Höhe von Fr. 1 Mio. an öffentliche familienergänzende Betreuungsangebote neu ausrichten. Es wurden jedoch 28 Gesuche mit einem Gesamtvolumen von insgesamt Fr. 5.4 Mio. eingereicht. Auf Grund der beschränkten finanziellen Ressourcen und der bereits bestehenden Angebote zur familienergänzenden Kinderbetreuung in der Region wurde das Gesuch um Aufnahme der Tagesschule Münchenbuchsee in den Kantonalen Lastenausgleich abgelehnt. Gemäss Beschluss des Grossen Gemeinderats kann die Tagesschule nur eingeführt werden, wenn zuvor die Aufnahme in den Kantonalen Lastenausgleich zugesichert ist. Die Spezialkommission Tagesschule wird diesen Entscheid Ende Mai analysieren und das weitere Vorgehen festlegen.
 
Skilager vom 5. - 9. Februar 2007 im Ferienheim Schönried (19. Dezember 2006)
Durch die Übernahme des Nettoaufwands der Lagerkosten durch den Gemeinnützigen Frauenverein Münchenbuchsee (GFM) findet das Skilager nun trotz abgelehntem Budget 2007 statt. Das eingesetzte Betreuerteam unter der Leitung von Frau Anna Maria Wyler zeichnet für die reaktivierte Organisation verantwortlich.

Der Gemeinderat dankt dem Gemeinnützigen Frauenverein ganz herzlich für diese grosszügige Geste und freut sich für die betroffenen Schulkinder und Eltern
 

 
Abgelehntes Budget 2007; Informationen über die Massnahmen des Gemeinderats (15. Dezember 2006)
Damit die Gemeinde raschmöglichst über ein genehmigtes Budget verfügt, wird an der Sitzung des Grossen Gemeinderats vom 1. Februar 2007 ein überarbeiteter Entwurf zur Genehmigung vorgelegt. Zusammen mit den Budgetverantwortlichen strebt der Gemeinderat eine wesentliche Resultatverbesserung an. Das Budget wird in der Folge am 11. März 2007 an der Urne zur Abstimmung durch die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger gelangen. Betreffend Umgang mit den Ausgabenkompetenzen ohne genehmigtes Budget hat der Gemeinderat Weisungen erlassen, damit die Bestimmungen der Gemeindeverordnung des Kantons Bern eingehalten werden können (Art. 101 GV). Danach dürfen nur gebundene Ausgaben, das heisst unumgängliche Verpflichtungen, getätigt werden. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Aufwandarten gibt darüber Auskunft, welche Ausgaben als gebunden gelten, respektive darüber, welche Ausgaben gemacht und welche nicht gemacht werden können. Die Zuständigkeit bei Unklarheiten wird ebenfalls in den Weisungen geregelt.Zur näheren Dokumentation können folgende Unterlagen kostenlos beim Schalter der Gemeindeverwaltung bezogen oder heruntergeladen werden:
- Brief an Budgetverantwortliche „Weisung bis zur Genehmigung des Voranschlags 2007" (PDF 30 kB)
- Rechtsgrundlagen (PDF 16 kB)
- Zusammenstellung über die Aufwandarten, welche gebunden, resp. nicht gebunden sind (PDF 27 kB)
- Vorgehens- und Terminplanung für die Genehmigung des Voranschlags 2007

 


 
Restaurant im Sportzentrum Hirzenfeld: Kündigung Mieterin (24. November 2006)
Die langjährige Mieterin des Restaurants im Sportzentrum Hirzenfeld, Frau Rosmarie Brunner, hat den Mietvertrag mit der Einwohnergemeinde per 31. März 2007 gekündigt. Die Ausschreibung für die Übernahme des Restaurantbetriebs wird voraussichtlich im Januar 2007 erfolgen.
 

 
Voranschlag 2007; Gemeindeabstimmung vom 26. November 2006 (14. November 2006)

Mit einer offenen Informationspolitik hat der Gemeinderat auf die anstehenden Probleme im Finanzhaushalt aufmerksam gemacht. Die Gründe, welche zum vorliegend schlechten Ergebnis führen, sind in der Botschaft zur Gemeindeabstimmung im Vorwort des Gemeinderats aufgeführt.Die kürzlich verteilten Flugblätter weisen Punkte auf, die einer Präzisierung bedürfen:
Þ     Das Parlament hat sich an der Sitzung vom 19. Oktober klar für die im Voranschlag vorgesehenen Massnahmen ausgesprochen. In Konsultativabstimmungen sind der Steuererhöhung mit 37:1 Stimmen und der Entnahme aus der Elektrizitätsversorgung mit 32:3 Stimmen zugestimmt worden.
Þ     Die Nettoinvestitionen sind im Voranschlag 2007 auf Fr. 5 Mio und in den folgenden Jahren 2008 – 2012 auf jährlich Fr. 3.5 Mio plafoniert. Damit lassen sich die dringend notwendigen Investitionen für Unterführung, Schulraum, Tagesschule und Gebäudesanierungen finanzieren.
Þ     Der Stellenetat befindet sich unterhalb der vom Grossen Gemeinderat bewilligten Gesamtquote. Die Ausgaben für Löhne des Verwaltungs- und Betriebspersonals sind am Sinken. Eine Personalplanung basierend auf neuen Funktionendiagrammen bietet Gewähr für eine gezielte Personaldotation.
Þ     Die aktualisierte Finanz- und Investitionsplanung zeigt keine weitere Steuererhöhung auf. Die Prognosen über die Steuereinnahmen zeigen in Richtung Besserung. Es ist jedoch Vorsicht geboten, mit Steuereinnahmen zu rechnen, die ausserordentlichen Charakter aufweisen.
Þ    
Ein ausgeglichener Voranschlag kann nicht vorgelegt werden. Aus den vorberatenden Gremien sind alle konkreten Vorschläge umgesetzt worden, welche das Gesamtergebnis massgeblich verbessert haben. Der grösste Teil der im Parlament eingebrachten Kürzungen hat keine mehrheitliche Zustimmung gefunden.
Þ     Mit der Zustimmung zum Voranschlag können die gemeindeeigenen Dienstleistungen vollumfänglich aufrechterhalten bleiben. Gleichzeitig kann sich der Gemeinderat auf die Umsetzung der Massnahmen, welche in der Botschaft zum Voranschlag aufgeführt sind, konzentrieren.
Þ     Die Beschlüsse der letzten GGR-Sitzung zeigen bereits auf, wie variabel der Voranschlag ausgestaltet ist. So wird das Ergebnis bereits durch die aufs Jahr 2008 verschobene Einführung des neuen Besoldungsreglements um Fr. 135'000.00 besser gestellt.
Þ     Ohne rechtskräftigen Voranschlag dürfen nur unumgängliche Verpflichtungen eingegangen werden. Dazu gehören gebundene Ausgaben (Ausgaben sind gebunden, wenn bezüglich ihrer Höhe, dem Zeitpunkt ihrer Vornahme oder anderer Modalitäten kein Entscheidungsspielraum besteht) und andere Ausgaben, die zwingend für das Funktionieren der Gemeinde minimal nötig sind.
Der Gemeinderat steht geschlossen hinter der vorliegenden Budgetvorlage und empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern die Genehmigung.
 
 

Neue Ressortleiterin Bildung und Soziales (6. November 2006)
Brigitte Gehri wird neue Ressortleiterin Bildung und Soziales. Sie tritt die Nachfolge von Yvonne Oeschger an. Der Stellenantritt erfolgt am 1. Dezember 2006. Brigitte Gehri wird der Gemeinde mit 90 bis 100 Stellenprozenten zur Verfügung stehen. Die Hauptaufgaben sind die Betreuung von Projekten der Departemente Bildung und Soziales. Die 30-jährige Brigitte Gehri ist zur Zeit Gemeindeschreiber-Stellvertreterin bei der Gemeinde Vechigen und wohnhaft in Ipsach.
Auf die ausgeschriebene Stelle hatten sich 13 Kandidatinnen und Kandidaten beworben.
 
 

 

Projekt Schulraumplanung plus (25. August 2006)
Münchenbuchsee: Schulraumplanung wird konkreter
Für die Bereitstellung des notwendigen Schulraums hat der Gemeinderat einen Planungskredit in der Höhe von Fr. 70'000.00 genehmigt. Das Vorprojekt soll durch ein Architektenteam ausgearbeitet werden, welches in einem selektiven Wettbewerb bestimmt wird. Es bildet die Grundlage für die Beschlüsse im Parlament und Volk.
Das weitere Vorgehen ist das Ergebnis der Machbarkeitsanalyse, welche durch das Büro BSR Architekten AG vorgelegt und von der Spezialkommission und dem Gemeinderat ausgewertet worden ist. (Vergleiche auch Medienmitteilung März 2006).
In der Machbarkeitsanalyse hat die Spezialkommission nicht nur den unmittelbaren Bedarf der Schulen und Kindergärten einbezogen, sondern weitere schulnahe Bedürfnisse (Musikschule, Tagesschule) mitberücksichtigt. Es wurde festgestellt, dass auf dem Schulareal Bodenacker ein Zwangsbedarf von 5 neuen Spezialräumen abgedeckt werden muss. Ferner ist die Erweiterung der Anlage Paul Klee primär für den Bedarf der Volksschule, der Tagesschule und der Musikschule vorzusehen.
Auf Antrag der Spezialkommission hat der Gemeinderat folgende Vorgaben beschlossen:
- Schulareal Bodenacker
Hier soll ein Neubau mit 5 Spezialräumen und dazugehörigen Vorbereitungsräumen gebaut werden. In die Investitionsplanung wird ein Betrag von 4.1 Mio Franken aufgenommen. Laut Terminplanung ist das Projekt in den Jahren 2008/09 zu bauen.
- Schulareal Paul Klee
Es ist eine optimale Ausnützung der bestehenden Bausubstanz zu gewährleisten. Dabei soll der Pavillon, so lange wie finanziell vertretbar (Unterhalt), erhalten bleiben. Aus diesen Erwägungen ist ein Neubau, der genügend Raum zwischen Pavillon und der Turnhalle lässt, zu erstellen. Laut Machbarkeitsanalyse ist ein 2-geschossiger Neubau, parallel zum Pavillon vorgesehen. In die Investitionsplanung wird ein Betrag von 3.2 Mio Franken aufgenommen. Laut Terminplanung ist das Projekt in den Jahren 2009/10 zu bauen.
Die Genehmigung des Projekts mit Kreditantrag ist im Juni 2007 vorgesehen. Der notwendige Volksbeschluss soll im Februar/Mai 2008 eingeholt werden.
 
Münchenbuchsee: Einführung einer Tagesschule (25. August 2006)
Der Gemeinderat hat die Einführung der Tagesschule zuhanden der Oktobersitzung des Grossen Gemeinderats genehmigt. Die Geschäftsvorlage wird bei der Publikation zur Parlamentssitzung im Oktober im gesamten Umfang öffentlich zugänglich gemacht.
Münchenbuchsee: Projekt Schulsozialarbeit (14. August 2006)
Ende 2004 ist im Gemeindeparlament eine Motion mit grossem Mehr überwiesen worden, welche die probeweise Einführung von Schulsozialarbeit verlangt. Im Herbst 2005 hat der Gemeinderat entschieden, die Konzepterarbeitung in Zusammenarbeit mit einer Lehrperson aus unserem Dorf in Angriff zu nehmen. Für das Projekt hat der Gemeinderat ein Kostendach von Fr. 30'000.00 bewilligt und Urs Hofer als Fachperson Bereich Bildung gewählt. Entsprechend dem Projektbeschrieb ist ein Projektteam sowie eine Projektbegleitgruppe eingesetzt worden, welche eine breite Abstützung sicherstellen soll.
Anfang 2006 hat eine Startsitzung mit dem Projektteam stattgefunden. In einer ersten Phase ist eine Bedarfsanalyse mittels einer Befragung bei den Lehrpersonen und weiteren Beteiligten durchgeführt worden. Die Umfrage sowie ein durchgeführter Workshop mit der Projektbegleitgruppe im letzten Monat haben aufgrund der Ergebnisse klar aufgezeigt, dass der Bedarf für einen Schulsozialarbeiter/eine Schulsozialarbeiterin vorhanden ist:
- Der Schulsozialarbeiter/die Schulsozialarbeiterin (SSA) muss auf Münchenbuchsee zugeschnitten sein. Er/sie muss in die Schulen eingebunden und anwesend sein und nicht nur problemorientiert arbeiten (Anlaufstelle). Die Lücken, welche sich aus der Bedarfsabklärung ergeben, müssen definiert und davon drei bis fünf Themen- und Arbeitsschwerpunkte punktuell festgelegt werden.
- Die Vernetzung zwischen der Schule und den bestehenden Institutionen ist sehr wichtig und muss verbessert und koordiniert werden; speziell zum Sozialdienst.
- Der/die SSA muss eine niederschwellige unabhängige Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und auch Eltern sein.
Die Einführung der Schulsozialarbeit ist - die Genehmigung des Geschäfts durch den Grossen Gemeinderat vorausgesetzt - für das Schuljahr 2007/08 geplant.
Projektteam
Hofer Urs Fachperson Bereich Bildung / Projektleitung
Bischoff Ruedi Heilpädagogisches Ambulatorium
Blaser Reto Leiter Kinder- und Jugendfachstelle
Oeschger Yvonne Ressortleiterin Bildung / Projektleitung
Vögeli Franziska Sozialarbeiterin Bereich Vormundschaft
Winzenried Jürg Lehrperson Primarstufe
 

 
Münchenbuchsee: Kosten und Nutzen der familienergänzenden Kinderbetreuung (26. April 2006)
Der Verein Region Bern hat eine Erhebung in Auftrag gegeben, um die Kosten und den Nutzen der familienergänzenden Kinderbetreuung aufzuzeigen. Der Gemeinderat unterstützt die Evaluation und hat einem finanziellen Beitrag zugestimmt. Die Höhe richtet sich nach der Einwohnerzahl und beträgt für Münchenbuchsee rund Fr. 1'200.00.
 
Münchenbuchsee: Revision Abwasserreglement (26. April 2006)
Der Gemeinderat hat der Erneuerung des Abwasserreglements und des Gebührenreglements Abwasser zugestimmt. Für das Überarbeitungsprojekt wird eine politisch abgestützte Arbeitsgruppe eingesetzt. Der Gemeinderat hat den erforderlichen Kredit (Kostendach Fr. 10'000.00) für die fachliche Beratung bewilligt.
 

 
Münchenbuchsee: Erweiterung Veloplätze beim Schulhaus Riedli (26. April 2006)
Durch die Umstellung auf ein Oberstufenschulhaus fehlen im Schulhaus Riedli rund 60 Veloabstellplätze. Der Gemeinderat hat für die Erweiterung und die Sanierung des bestehenden Unterstands einen Verpflichtungskredit in der Höhe von Fr. 70'000.00 genehmigt.
 

 
Das Projekt „gggfon“ - Gemeinsam gegen Gewalt und Rassismus - wird weiterhin unterstützt (7. April 2006)
Der Gemeinderat von Münchenbuchsee hat der Verlängerung des Leistungsvertrages für das Projekt „gggfon“ zugestimmt. Damit beteiligt sich die Gemeinde weiterhin am Beratungs- und Informationsangebot der Region Bern zum Thema Gewalt und Rassismus. Der jährliche Beitrag beläuft sich auf 15 Rappen pro Einwohner und Einwohnerin. Münchenbuchsee leistet somit einen jährlichen Gemeindebeitrag von rund 1500 Franken. Der Vertrag dauert bis am 31.12.2009. Weitere Informationen zum Projekt „gggfon“ unter www.regionbern.ch.
 
Projekt Schulraumplanung plus (17. März 2006)
Im August vergangenen Jahres setzte der Gemeinderat eine Spezialkommission „Schulraumplanung plus“ ein. Sie hat die Aufgabe, die Schulraumplanung zu aktualisieren und koordiniert umzusetzen. Zu diesem Zweck ist die Kommission aus den Departementsvorsteherschaften Bildung, Hochbau und Finanzen und je einem Kommissionsmitglied aus den gleichen Bereichen zusammengesetzt. Fachberater nehmen jeweils an den Sitzungen teil. Die Projektunterlagen können bei der internen Projektleitung, Präsidialabteilung, Gemeindeverwaltung, angefordert werden: praesidial@muenchenbuchsee.ch / 031 868 81 70. Die Startsitzung der gemeinderätlichen Spezialkommission fand am 15. September 2005 statt. An den bisherigen Sitzungen wurde intensiv über den Raumbedarf der Schulen und der schulnahen Nutzer/innen (Musikschule, Tagesschule, Aufgabenhilfe, Schulsozialarbeit, Büroräume, usw.) diskutiert. Als Ergebnis der bisherigen Sitzungen steht fest, dass zusätzlich zum bisher im Schlussbericht zur Schulraumplanung ausgewiesenen Schulraum weiterer – zu einem rechten Teil zwingender - Bedarf besteht. So müssen etwa über den bisher in der Schulraumplanung erwähnten Bedarf hinaus Räume für die Tages- und die Musikschule geschaffen werden. Die Musikschule hat bereits jetzt beträchtliche Raumnot. Weiter fehlen genügend Büroräumlichkeiten (Schulleitungen). Die Spezialkommission setzte sich bereits mit verschiedenen Lösungsmöglichkeiten für Lösungen im Gebiet der Schulanlagen Bodenacker und Paul Klee auseinander. Für einen fundierten Entscheid über die am besten geeignete und gleichzeitig ökonomischste Variante fehlen aber noch Entscheidgrundlagen. Die Erarbeitung dieser Grundlagen erfordert fachliche, externe Unterstützung. Auf Antrag der Kommission hat der Gemeinderat darum das Büro BSR Architekten AG beauftragt, direkt miteinander vergleichbare Lösungsvorschläge zu machen. Die Grundlagen werden es der Kommission und dem Gemeinderat ermöglichen, eine für aktuelle und auch zukünftige Nutzungen sinnvolle und finanziell tragbare Lösung zu finden. Es ist vorgesehen, bis im Sommer die Entscheide, welche Variante weiterverfolgt wird, in Kommission und Gemeinderat gefällt zu haben. Spezialkommission Schulraumplanung plus
 
Neues Mitglied im Ausschuss Sportanlagen (31. Januar 2006)
Die bisherige Vertreterin des Volleyballclubs Münchenbuchsee, Sandra Siegenthaler, hat per 31.12.2005 demissioniert. Als Ersatzmitglied wurde Frau Christine Neuenschwander, Bern, als Vertreterin des VBCMs gewählt.
 
Reglement über die Tagesschule genehmigt (31. Januar 2006)
Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 30.01.2006 das Reglement über die Tagesschule genehmigt sowie das Betriebskonzept in zustimmendem Sinne zur Kenntnis genommen. Die Geschäftsvorlage in Sachen Einführung einer Tagesschule wird mit dem Vorschlag zur Lösung der Raumfrage sowie deren Investitionsbedarfs ergänzt und zu Handen des Grossen Gemeinderates aufbereitet. Weiter wurde die Spezialkommission Schulraumplanung plus beauftragt, einen Lösungsvorschlag zur Raumfrage sowie zum Investitionsbedarf zu erarbeiten.
 
Strukturbereinigung Sportzentrum Hirzenfeld (31. Januar 2006)
Für das Sportzentrum Hirzenfeld ist eine Strukturbereinigung mit dem Ziel einer betriebswirtschaftlichen Führung vorgesehen. Der Gemeinderat hat mit der Genehmigung des Organigramms den Startschuss zur Detailplanung erteilt.
 
Motorschlitten für die Langlaufloipe (20. Januar 2006)
Für das Erstellen einer Langlaufloipe hat die Einwohnergemeinde Münchenbuchsee einen Motorschlitten angeschafft. Das Erstellen und der Unterhalt der Loipe erfolgen in Fronarbeit.
 
Departementszuteilung Gemeinderat ab 1. Januar 2006 (20. Januar 2006)
Das neue Gemeinderatsmitglied Hans-Jörg Moser übernimmt mit Wirkung ab 1. Januar 2006 das Departement für Öffentliche Sicherheit. Daraus ergibt sich folgende Departementszuteilung:
  VorsteherIn StellvertreterIn
Präsidiales/Planung
Kultur/Freizeit/Sport
Finanzen
Bildung
Hochbau
Gemeindebetriebe
Öffentliche Sicherheit
Tiefbau
Soziales
Walter Bandi
Urs Hofer
Walter Devaux
Matthias Hügli
Elsbeth Maring-Walther
Werner Stäussi
Moser Hans-Jörg
Fritz Grunder
Charlotte Bühlmann
Elsbeth Maring-Walther
Matthias Hügli
Moser Hans-Jörg
Charlotte Bühlmann
Walter Devaux
Fritz Grunder
Walter Bandi
Werner Stäussi
Urs Hofer
 
Strategie für Agglomerationen und regionale Zusammenarbeit (20. Januar 2006)
Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 16. Januar 2006 beschlossen, die Vernehmlassung zur Umsetzungsvorlage im zustimmenden Sinne zu beantworten.
 
Ersatzwahl in der Kulturkommission (22. Dezember 2005)
Frau Jacqueline Gerber demissioniert per 31. Dezember 2005 als Mitglied der Kulturkommission. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl vorgenommen. Als neues Mitglied wurde Frau Sylva Kalt-Del Fabro aus Münchenbuchsee gewählt.
 
Einführung Schulsozialarbeit, Fachperson Bereich Bildung (22. Dezember 2005)
Die Konzepterarbeitung für die Einführung der Schulsozialarbeit soll in Zusammenarbeit mit einer Lehrfachkraft in Angriff genommen werden. Der Gemeinderat hat Urs Hofer als Fachperson Bereich Bildung (FBB) gewählt.
 
Bauabschlag für die Mobilfunkanlage am Ulmenweg (9. Dezember 2005)
Das zuständige Gemeindeorgan hat für den Neubau der Mobilfunkanlage am Ulmenweg, in der bestehenden Überbauungsordnung Hübeli, am 2. Dezember 2005 den Bauabschlag erteilt. Die beantragte Ausnahmebewilligung wurde nicht erteilt. Der Gesamtbauentscheid kann innert 30 Tagen seit Eröffnung angefochten werden.
 
Prix Buchsi 2005 an Fasnachtsverein (9. Dezember 2005)
Auch dieses Jahr wurde im Anschluss an die Sitzung des Grossen Gemeinderates vom 8. Dezember 2005 der Prix Buchsi verliehen. Das erweiterte Büro des Grossen Gemeinderates, in welchem alle Parteien vertreten sind, entschied sich, im Gegensatz zum letzten Jahr, für einen Preisträger. Der mit 3'000 Franken dotierte Preis erhielt der Fasnachtsverein Mönchebüchsler, welcher anfangs 1996 gegründet wurde. Bereits im Jahr 1979 unternahm man erste Verkleidungsversuche mit Kindern und einem anschliessenden kleinen Umzug. In den 80er-Jahren wurde der Umzug immer grösser, da auch Erwachsene teilnahmen. Im Jahr 1991 hat die Fasnacht endgültig auf Buchsi übergegriffen und die Fasnachtsanlässe wurden in Münchenbuchsee zu Grossveranstaltungen.
 
Neuer Ressortleiter der Kinder- und Jugendfachstelle (30. November 2005)
Reto Blaser wird neuer Ressortleiter der Kinder- und Jugendfachstelle. Er tritt die Nachfolge von Philipp Stadelmann an. Der Stellenantritt von Herrn Blaser erfolgt nach Absprache per 1. März oder 1. April 2006. Er wird der Gemeinde mit 80% zur Verfügung stehen. Der 38-jährige Reto Blaser ist zur Zeit als Jugendarbeiter bei der Reformierten Kirche Pfäffikon tätig. Auf die ausgeschriebene Stelle haben sich 14 Kandidatinnen und Kandidaten beworben.
 
Hundetaxe bleibt bei 100 Franken (18. November 2005)
Gemäss dem kantonalen Gesetz über die Hundetaxe beträgt die Abgabe, welche von der Einwohnergemeinde für jeden gehaltenen Hund erhoben werden kann, höchstens 100 Franken pro Jahr. Gestützt auf das übergeordnete Recht wird somit der durch den Grossen Gemeinderat von Münchenbuchsee am 17. November 2005 getroffene Entscheid über die Erhöhung der Hundetaxe von bisher 100 auf 150 Franken von Amtes wegen aufgehoben.
 
Wechsel im Gemeinderat (16. November 2005)
Nach insgesamt 14 Jahren Arbeit und Einsatz als Gemeinderat und 8 Jahren Mitarbeit im Grossen Gemeinderat, tritt Bruno Mohn, SP, als Gemeinderatsmitglied zurück. Ersatzmitglied Hans-Jörg Moser, SP, wird sein Amt als GGR-Mitglied aufgeben und ab 01.01.2006 als neues Mitglied des Gemeinderates Münchenbuchsee amten.
 

 
Voranschlag 2006: Terminänderung der Volksabstimmung (22. September 2005)
Die Budgetdebatte im GGR erfolgt nicht wie vorgesehen am 20. Oktober 2005 sondern erst an der Sitzung vom 17. November 2005. Der Grund hierfür bildet eine Prognosemeldung der Kant. Steuerverwaltung vom 14. September 2005, wonach unsere Gemeinde mit einem Minderertrag von rund 1 Mio Franken bei den Kapitalsteuern der juristischen Personen rechnen muss. Dadurch wird eine erneute Prüfung des Voranschlags notwendig. Damit eine seriöse Kontrolle der notwendigen Massnahmen getroffen werden kann, ist der Behandlungstermin des GGR im Oktober nicht realistisch. Die StimmbürgerInnen können somit erst am 18. Dezember 2005 über den Voranschlag 2006 an der Urne befinden.
 

 
Tagesschulprojekt Münchenbuchsee: die Befragungsergebnisse liegen vor (15. September 2005)
Vom 11. bis 31. Mai 2005 wurden die Familien mit Kindern im Vorschulalter, im Kindergarten und in der Volksschule und die grösseren Unternehmen nach ihrem Interesse an einer Tagesschule befragt. Ziel der Befragungen war es, darüber Aufschluss zu erhalten, wie gross das Bedürfnis ist und wie ein Tagesschul-Angebot ausgestaltet werden müsste.

Eltern-Befragung
Es wurden 927 Fragebogen verbreitet. 397 Familien haben den Fragebogen zurückgesandt, was einer Rücklaufquote von 43 Prozent entspricht. Die Ergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen: Das Tagesschul-Angebot wird befürwortet. Für die Tagesschule sprechen hauptsächlich die Kinderbetreuung ausserhalb der Unterrichtszeit, die Erwerbstätigkeit der Eltern, die Aufgabenhilfe und der Mittagstisch. Es wird eine freiwillige Tagesschule - mit Besuch selbst ausgewählter Betreuungseinheiten - gewünscht. Das Tagesschul-Angebot soll in erster Linie Schülerinnen und Schülern der 1. bis 6. Klasse der Volksschule und in zweiter Linie den Schülerinnen und Schülern des Kindergartens und der 7. bis 9. Klasse der Volksschule offen stehen. Der Elternbeitrag an die Kosten eines Tagesschul-Angebotes findet Akzeptanz. Ein Grossteil der antwortenden Eltern ist heute ganz- oder teilzeitlich berufstätig und im Gebiet Zentrum - Oberdorf wohnhaft. Rund 40 Prozent der antwortenden Eltern beabsichtigen, ihre Kinder in die Tagesschule zu schicken. Das Tagesschul-Angebot sollte den Mittagstisch und die Aufgabenhilfe beinhalten und auch den Mittwoch- und Freitagnachmittag sowie die Schulferien abzudecken versuchen. Die Besuchsverpflichtung für eine Mindestzahl an Betreuungseinheiten pro Woche findet Akzeptanz.

Arbeitgeber-Befragung
Es wurden 71 Fragebogen verbreitet. Die Rücklaufquote entspricht 35 Prozent. Die Ergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen: Zwei Drittel der antwortenden Arbeitgeber erachten ein Tagesschul-Angebot als wichtig. Aus der Sicht der Arbeitgeber sprechen die Erwerbstätigkeit der Eltern, die Förderung der Sozialkompetenz und der Standortvorteil (Personalgewinnung, Know-how-Erhalt) für eine Tagesschule. Drei der antwortenden 21 Arbeitgeber sehen die Möglichkeit, eine Tagesschule durch eine geeignete Zusammenarbeit zu unterstützen.

Wie geht es weiter?
Die positiven Umfrageergebnisse bedeuten für die eingesetzte Spezialkommission, dass sie ihre Arbeiten für die Einführung einer - freiwilligen - Tagesschule programmgemäss weiterzuführen hat. Es ist nach wie vor das Ziel, das Tagesschul-Angebot spätestens auf den 1. August 2007 zu verwirklichen. In einem nächsten Schritt werden nun ein Reglement und das Betriebskonzept ausgearbeitet. Im Jahr 2006 sollen bei Kanton und Bund Finanzierungsgesuche eingereicht und die politischen Hürden genommen werden. Im ersten Halbjahr 2007 wird es darumgehen, die Vorkehrungen für die Betriebsaufnahme zu treffen.
 
NPM: Stellungnahme des Gemeinderats (15. September 2005)
Gestützt auf das Schreiben einiger Mitglieder der Finanzkommission und der Planungskommission, welches von den Tageszeitungen Der Bund und BZ in den Ausgaben vom 3. September 2005 kommentiert worden ist, hat der Gemeinderat eine schriftliche Stellungnahme verfasst. Diese ist in Briefform an die Absender verschickt worden.
Einen Tag später sind die Tageszeitungen mit einer Medienmitteilung bedient worden. Die Medienmitteilung des Gemeinderats, sowie das Schreiben einiger Mitglieder der Fiko und Plako können Sie hier nachlesen:
- Medienmitteilung an Der Bund, BZ und Grauholz-Post (PDF 183 kB)
- Schreiben einiger Mitglieder der Finanzkommission und der Planungskommission (PDF 93 kB)
- Beilage Medienmitteilung: Budgetrichtlinien (PDF 192 kB)
- Beilage Medienmitteilung: Informationsschreiben Kommissionen (PDF 1'221 kB)
 
Neue Stellvertreterin des Gemeindeschreibers (29. Juni 2005)
Daniela Ryser wird neue Gemeindeschreiber-Stellvertreterin in der Präsidialabteilung. Sie tritt die Nachfolge von Elisabeth Kopp an. Der Stellenantritt erfolgt am 2. August 2005. Daniela Ryser wird der Gemeinde mit 90 Stellenprozenten zur Verfügung stehen. Die Hauptaufgaben sind die Führung des Gemeinderatssekretariats und die Betreuung von Projekten des Departements Soziales. Die 24-jährige Daniela Ryser ist zur Zeit Gemeindeschreiber-Stellvertreterin bei der Gemeinde Ersigen und wohnhaft in Kirchdorf.
Auf die ausgeschriebene Stelle haben sich 17 Kandidatinnen und Kandidaten beworben.
 
Neue Ressortleiterin (25. Mai 2005)
Yvonne Schürch aus Hindelbank ist neue Ressortleiterin für die Bereiche Bildung, Kultur, Freizeit und Sport. Yvonne Schürch wird die Stelle bei der Präsidialabteilung am 1. August 2005 antreten und zu 80 Prozent beschäftigt sein.
 
Zusätzliche Parkplätze an der Industriestrasse (25. Mai 2005)
Auf der Industriestrasse im Bereich des HOZ-Bürogebäudes und der Firma T-Systems wird immer noch zu schnell gefahren, auch wenn seit letztem Jahr die Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h gilt. Nun reagiert der Gemeinderat und lässt parallel zum Trottoir auf der Industriestrasse acht Parkplatzfelder markieren. Diese können von Montag bis Freitag von 07.00 bis 18.00 Uhr während 3 Stunden benutzt werden. In der übrigen Zeit sind sie unbeschränkt nutzbar. Mit dieser Verkehrsmassnahme schlägt der Gemeinderat zwei Fliegen auf einen Streich: Einerseits wird der Verkehr durch parkierte Fahrzeuge beruhigt und andererseits wird dem Wunsch nach weiteren Parkplätzen in diesem Gebiet entgegen gekommen.
 
Neue TV-Sender in Buchsi (25. Mai 2005)
Die beiden TV-Sender U1 und TRT International können ab Anfang Juni auch in Münchenbuchsee empfangen werden. U1 bietet Eigenproduktionen wie Nachrichten-, Talk-, Sport-, Service-, Dokumentations- und Unterhaltungssendungen in Deutsch und Schweizerdeutsch an. Der Sender TRT International bietet der im Ausland lebenden türkischen Bevölkerung ein umfangreiches Informations-, Unterhaltungs-, Sport- sowie Kunst- und Kulturangebot. Mit der Aufschaltung der beiden Sender reagiert der Gemeinderat auf eine Petition aus der Bevölkerung.
 
Primarklasse wird aufgehoben (25. Mai 2005)
Auf den 1. August 2005 wird in Münchenbuchsee eine Primarklasse aufgehoben, weil der heuer einzuschulende Jahrgang mit rund 80 Schülerinnen und Schülern ausserordentlich klein ist. Ab August 2005 werden noch 31 Regelklassen geführt. Nach den kantonalen Richtlinien für Schülerzahlen wird ein Mittelwert von 21 Kindern pro Klasse angestrebt. Mit 31 Klassen erreicht Münchenbuchsee diesen Durchschnittswert.
 
35 % des Mehrwertes fliessen in die Gemeindekasse (12. Mai 2005)
Ab sofort verfügt die Gemeinde Münchenbuchsee über Richtlinien zur Abgeltung des Planungsausgleichs. Diese legen fest, dass die Grundeigentümerschaft der Gemeinde 35 % des Mehrwertes abzuliefern hat. Mehrwerte können bei Planungsmassnahmen wie Einzonungen, Umzonungen oder Ausnützungserhöhungen mittels Ausnahmebewilligungen entstehen. Der Mehrwert bestimmt sich durch die Wertdifferenz eines Grundstückes unmittelbar vor und unmittelbar nach der jeweiligen Planungsmassnahme. Bisher hat die Gemeinde bei den Ausnützungserhöhungen einen Prozentsatz von 40 % angewendet. Andere Massnahmen, welche zu einer Mehrwertabschöpfung geführt hätten, gab es in Buchsi seit der Inkraftsetzung der massgebenden kantonalen Rechtsgrundlagen nicht. Die kantonalen Gesetze stellen den Gemeinden frei, ob sie einen Mehrwert abschöpfen wollen oder nicht. Entscheiden kann der Gemeinderat. Die Richtlinien des Gemeinderates zur Abgeltung des Planungsausgleichs finden Sie auf der Seite "Gemeindeerlasse"...
 

 
Tagesschulprojekt Münchenbuchsee - jetzt werden Eltern und Arbeitgeber befragt (10. Mai 2005)
Die Spezialkommission Tagesschule Münchenbuchsee hat die Unterlagen für die Eltern- und die Arbeitgeberbefragung verabschiedet. Die Elternbefragung richtet sich an Familien mit Kindern im Vorschulalter, im Kindergarten und in der Volksschule. Die Arbeitgeberbefragung erfasst die grösseren und grossen Unternehmen. Mit den Befragungen will die Spezialkommission Aufschluss darüber erhalten, wie gross das Bedürfnis für eine Tagesschule ist und wie ein Tagesschul-Angebot auszugestalten sein wird. Die Bedarfsabklärung erfolgt in der Zeit vom 11. bis 31. Mai 2005. Die Kommission hofft auf einen hohen Rücklauf, damit die Ergebnisse möglichst breit abgestützt sind. Die Auswertung ist spätestens im Herbst abgeschlossen.
Zum Herunterladen:
Der Fragebogen für Eltern (PDF 267 kB)
Der Fragebogen für ArbeitgeberInnen (PDF 80 kB)
 
Tagesschulprojekt Münchenbuchsee - erster Meilenstein erreicht (5. April 2005)
Die Spezialkommission Tagesschule Münchenbuchsee hat einen ersten Meilenstein erreicht: Das Grobkonzept ist verabschiedet. Es fasst die bisherigen Beratungsergebnisse der Kommission zusammen und beschreibt die Grundzüge einer Tagesschule, wie sie in Münchenbuchsee realisiert werden könnte. Die Spezialkommission wird in einem nächsten Schritt die - auf der Basis des Grobkonzeptes entstehenden - Fragebogen für Eltern und Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bis Ende April verabschieden. Die Befragungen selbst werden voraussichtlich im Mai durchgeführt. Die Auswertungsergebnisse liegen spätestens im Herbst vor.
 
Bevölkerung äussert sich zum Verfassungsentwurf (2. März 2005)
Am 28. Februar 2005 ist die Vernehmlassungs- und Mitwirkungsfrist für die Einreichung von Stellungnahmen zum Verfassungsentwurf abgelaufen. Letzte Stellungnahmen werden in den nächsten Tagen noch erwartet. Bisher haben total 53 Einzelpersonen (18 anonym, 35 unter Namensangabe) sowie 6 politische Parteien und 4 Vereine am Vernehmlassungs- und Mitwirkungsverfahren teilgenommen. Die öffentlichen Orientierungsveranstaltungen wurden von total 25 Personen besucht, wobei einige Personen beide Male teilgenommen haben. Eine erste Sichtung der Eingaben zeigt folgendes Bild: Die Hauptgegenstände, Einführung des Vollamtes und Reduktion der Anzahl Gemeinderatsmitglieder von 9 auf 7, sind gut aufgenommen worden und werden mehrheitlich begrüsst. Teilweise wird sogar eine weitergehende Reduktion der Anzahl Gemeinderatsmitglieder auf 5 angeregt. Kontrovers wird die Situation bei der vorgesehenen Kompetenzordnung beurteilt. Die vermehrte Übertragung von Geschäften in die Kompetenz des GGR (Parlament) unter Vorbehalt des fakultativen Referendums wird von verschiedenen Vernehmlassungsteilnehmenden abgelehnt. Sie befürchten eine Reduktion der Volksrechte. Dies betrifft insbesondere die Zuständigkeit zum Entscheid über Zonenplan und Baureglement sowie über Voranschlag und Steueranlage, aber auch über den Eintritt in Gemeindeverbände. Der Vorschlag für eine Amtsdauer von fünf Jahren wird von der Mehrheit nicht getragen. Es wird beantragt, die kommunalen Wahlen wie bisher alle vier Jahre durchzuführen. Wie der Gemeinderat versprochen hat, werden die Eingaben sorgfältig ausgewertet und nach Konsultation der Verfassungs- und NPM-Kommission zusammen mit den Beschlüssen über das weitere Vorgehen im Verlaufe des Sommers öffentlich bekannt gegeben. Mehr Infos finden Sie auf der Verfassungs-Sonderseite...
 
Tagesschulidee nimmt konkrete Formen an (24. Februar 2005)
Der Gemeinderat soll die Einführung eines Tagesschul-Angebotes prüfen und dem Grossen Gemeinderat Bericht und Antrag erstatten. Damit hat ihn das Parlament von Münchenbuchsee am 23. Oktober 2003 mit einem Postulat beauftragt. Aus dieser Situation heraus hat der Gemeinderat die Projektidee auch in die Legislaturplanung 2004 - 2007 aufgenommen. Mittlerweile hat er die Projektarbeit einer Spezialkommission übertragen. Der Gemeinderat hat beschlossen, dass die Einführung einer Tagesschule spätestens auf den 1. August 2007 möglich sein sollte. Die Spezialkommission hat ihre Arbeitsergebnisse terminlich darauf auszurichten. Nach Terminprogramm steht für das laufende Jahr die Erarbeitung des Schulkonzepts an. Zu diesem Zweck werden verschiedene Arbeitsgruppen eingesetzt. Diese werden sich auch - je nach Thema - um den Einbezug direkt betroffener Institutionen kümmern. Nächstes Jahr sollen die politischen Hürden genommen werden, und im ersten Halbjahr 2007 wird es voraussichtlich um das Organisieren der Betriebsaufnahme gehen. Eine Elternbefragung soll den Bedarf an einem Tagesschul-Angebot klären. Aufgrund der kantonalen Vorgaben ist auch beabsichtigt, die lokalen Arbeitgeber nach ihrem Interesse zu befragen. Im Herbst 2005 sollten die Umfragen ausgewertet sein.
 
Spezialkommission für Tagesschulprojekt (2. Februar 2005)
Der Gemeinderat setzt für die Umsetzung des Projekts „Tagesschule“ eine Spezialkommission ein. Diese hat 11 Mitglieder und setzt sich zusammen aus dem Departementvorsteher Bildung und aus Vertretern des Kindergartens, der Primar- und der Sekundarstufe. Einsitz haben auch deren Schulleitungen und Mitglieder aus den Stufenkommissionen.
 
Auf der Suche nach Altlasten (2. Februar 2005)
Für die Altlastuntersuchung im Gebiet Buechlimatt hat der Gemeinderat bereits Ende 2003 einen Kredit gesprochen. Nun ist ein weiterer Kredit nötig, weil eine definitive Beurteilung der Deponie nur mit Zusatzuntersuchungen möglich ist. Diese sollen demnächst zeigen, ob die Buechlimatt in der Gemeinde Münchenbuchsee unter Einhaltung bestimmter Massnahmen überbaut werden kann. Mit dem Auftrag zur Altlastuntersuchung erfüllt die Gemeinde ihre gesetzliche Pflicht nach der kantonalen Altlasten-Verordnung (AltlV).
 

 
Münchenbuchsee: Ja zu den neuen Verwaltungsregionen und -kreisen (2. Februar 2005)
Der Gemeinderat Münchenbuchsee äussert sich zu den Vernehmlassungsunterlagen i. S. Reform der dezentralen kantonalen Verwaltung positiv. Dass bei der Bildung von Verwaltungsregionen auf die Perimeter der regionalen Verkehrskonferenzen abgestützt wird, erscheint zweckmässig. Bei den Verwaltungskreisen bevorzugt die Gemeinde das Modell mit 10 Verwaltungskreisen. Die Gemeinde Münchenbuchsee würde der Verwaltungsregion Mittelland und dem Verwaltungskreis Mittelland-Nord zugeteilt.
 
Zweite Infoveranstaltung zur Gemeindeverfassung (24. Januar 2005)
Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung zu einer zweiten Informationsveranstaltung zum Thema „neue Gemeindeverfassung“ ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 27. Januar 2005 um 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Münchenbuchsee statt. Vertreterinnen und Vertreter der Verfassungs- und NPM-Kommission und des Gemeinderates stellen den Entwurf der neuen Gemeindeverfassung vor. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Diese hat die Möglichkeit, aktiv an Inhalt und Gestaltung der neuen Verfassung mitzuwirken. Der Gemeinderat ruft dazu auf, diese Gelegenheit zu ergreifen und bis 28. Februar 2005 eine Stellungnahme an die Gemeindeverwaltung Münchenbuchsee, Präsidialabteilung, Bernstrasse 8, 3053 Münchenbuchsee, zu senden.
 
Altersleitbild für Münchenbuchsee und Nachbargemeinden (17. Januar 2005)
Der Gemeinderat Münchenbuchsee gibt grünes Licht für das Projekt Altersleitbild. Zusammen mit den Nachbargemeinden Moosseedorf, Deisswil, Diemerswil und Wiggiswil soll bis im Sommer 2006 eine Altersplanung in Form eines Altersleitbildes erstellt werden. Die Gemeinde setzt somit die kantonalen Vorgaben im Rahmen der Alterspolitik 2005 um und erfüllt eine Motion von Hans-Jörg Moser (SP), welche das Buchser-Parlament im Juni 2004 erheblich erklärt und an den Gemeinderat überwiesen hat. Für die Umsetzung des Projekts hat der Gemeinderat eine Spezialkommission eingesetzt, welche sich aus je zwei Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinden Münchenbuchsee und Moosseedorf und je einer Vertreterin der übrigen am Projekt beteiligten Gemeinden zusammensetzt. Das Projekt wird von einer externen Beratung begleitet. Mit der Altersplanung soll erreicht werden, dass ältere Menschen länger selbständig leben können. Zu gegebenem Zeitpunkt soll die Bevölkerung in die Planung miteinbezogen werden.
 
Gemeinde unterstützt Spielgruppe FIDIBUSS (17. Januar 2005)
Ab 2005 trägt die Gemeinde die Mietkosten für die Räumlichkeiten der Spielgruppe FIDIBUS, welche vom Elternclub Münchenbuchsee betrieben wird. Die Gemeinde greift dem Elternclub unter die Arme, weil dieser die Spielgruppe infolge Einführung des 2jährigen Kindergartens im Jahr 2002 vom Kindergarten Ursprung an die Jurastrasse 15 versetzen musste und ab diesem Zeitpunkt massiv höhere Mietkosten zu tragen hat.
 
Löhne werden der Teuerung angepasst (16. Dezember 2004)
Der Gemeinderat Münchenbuchsee passt die Gehälter der Gemeindeangestellten per 1. Januar 2005 einer Teuerung von 1,5 % an. Ob ein Teuerungsausgleich gewährt wird, bestimmt der Gemeinderat jeweils im Dezember gestützt auf die November-Teuerung.
 
Kredit für Landschaftsplanung (16. Dezember 2004)
Der Gemeinderat hat für die Landschaftsplanung in Münchenbuchsee einen Projektierungskredit von 52'120 Franken gesprochen. Die Landschaftsplanung beinhaltet ein Konzept für die Vernetzung von Siedlung und Landschaft und die Erstellung eines Richtplans Siedlungsökologie.
 
Projekt Tagesschulangebot gestartet (16. Dezember 2004)
Der Gemeinderat hat für das Projekt Tagesschule grünes Licht gegeben und für die Projektkosten einen Kredit von 46'000 Franken genehmigt. Vorläufig wird die Projektleitung zusammen mit einer dafür eingesetzten nichtständigen Kommission nun aber abklären, ob in Münchenbuchsee ein Tagesschulangebot überhaupt den Bedürfnissen der Bevölkerung entspricht, und wie das Angebot finanziert und organisiert werden soll. Eine allfällige Einführung ist auf 1. Juli 2007 geplant. Mit dem Projekt reagiert der Gemeinderat auf einen Parlamentarischen Vorstoss aus dem Jahr 2003. Zudem wird ein Ziel aus der Legislaturplanung 2004 - 2007 des Gemeinderates umgesetzt, wonach die Angebote für familienergänzende Kinderbetreuung ausgebaut, ergänzt und besser koordiniert werden sollen. Die Tagesschule bietet eine ganztätige Schülerinnen- und Schülerbetreuung. Mit der Einführung der Tagesschule soll den Familien ermöglicht werden, ein existenzsicherndes Einkommen zu erwirtschaften. Die Tagesschule soll ausserdem einen Beitrag an die Vereinbarkeit von Familie und Beruf leisten und die Integration von Kindern in einem sozialen Netz fördern.
 

 
Schwendimann führt in Buchsi auch weiterhin den Ghüder ab - Altpapier und Karton 1. Juli 2005 nur noch alle 14 Tage (16. Dezember 2004)
Der Gemeinderat hat die Dienstleistungen im Bereich Abfuhr von Kehricht, Grünabfällen, Papier und Karton überprüft und den Auftrag für den Transport der Abfälle neu ausgeschrieben. Die Firma Schwendimann AG aus Münchenbuchsee wird auch weiterhin für die Abfuhr des Ghüders der Gemeinde Münchenbuchsee zuständig sein. Der Gemeinderat hat mit Schwendimann einen neuen Vertrag über drei Jahre abgeschlossen. Der Transportverbund zwischen der Gemeinde Münchenbuchsee und Zollikofen will der Gemeinderat beibehalten. Bei den Dienstleistungen in Sachen Abfuhr bleibt grundsätzlich alles beim Alten. Einzig die Abfuhr von Altpapier und Karton wird von 1 mal pro Woche auf alle 14 Tage umgestellt. Die Umstellung erfolgt auf den 1. Juli 2005. Neu wird auch die Verrechnungsart für die Abfuhr von Kehricht, Grünabfällen und Altpapier/Karton. Bisher hat die Gemeinde der Transportfirma nach der Anzahl Einwohnerinnen und Einwohner bezahlt. Ab 1. Januar 2005 wird nach Gewicht verrechnet.
 
Neue Stromprodukte für Haushalte und Kleinstgewerbe (24. November 2004)
  Ab sofort gibt es in Münchenbuchsee auch für die Kleinstenergieverbraucher neue Stromprodukte zu günstigeren Preisen. Der Gemeinderat hat beschlossen, die Produkte „easy", "easy light" und "easytherm“ rückwirkend per 1. Oktober 2004 einzuführen. Sie ersetzen je nach installierter Messeinrichtung (Stromverbrauchszähler) in den Haushaltungen und beim Gewerbe automatisch die bisherigen Tarife. Das Produkt "easy" ist geeignet für Kunden mit erhöhtem Stromverbrauch in der Nacht, "easy light" für solche, die in der Nacht wenig Strom verbrauchen. Mit "easy therm" schliesslich werden Haushalte und Kleingewerbe mit Elektroheizungen und Wärmepumpen ohne Werksteuerung und nur einem Messkreis angesprochen. Im Gegensatz zu den bis jetzt differenzierten Sommer- und Winterpreisen werden neu Ganzjahrespreise im Hoch- und Niedertarif verrechnet. Anstelle des bisherigen Grundpreises, welcher sich aus einem festen und einem verbrauchsabhängigen Anteil zusammensetzte, tritt ein monatlich fixer Grundpreis. Die Niedertarifzeit wird um zwei Stunden von 21.00 - 07.00 Uhr erweitert (bisher 22.00 - 06.00 Uhr). Die neuen Produkte und ihre Preise:
- 1to1 energy easy: Grundpreis Fr. 12.-/Monat, Verbrauchspreise Tag 22 Rp./kWh, Nacht 10 Rp./kWh
- 1to1 energy easy light: Grundpreis Fr. 9.-/Monat, Verbrauchspreis 21.50 Rp./kWh
- 1to1 energy easy therm: Grundpreis Fr. 12.-/Monat, Verbrauchspreise Tag 22 Rp./kWh, Nacht 9.50 Rp./kWh
 

 
Bewirtschaftungskonzept Parkplatz Sportzentrum Hirzenfeld (17. November 2004)
Die neuen Parkplätze im Sportzentrum Hirzenfeld werden in Zukunft während der Badesaison wie folgt bewirtschaftet: Von Montag bis Sonntag, 10.00 bis 18.00 Uhr, werden pro Stunde Fr. 0.50 erhoben. Die erste Stunde ist gratis. Der Regierungsstatthalter hatte in seinem Gesamtbauentscheid für die Erweiterung des Parkraums verlangt, dass für sämtliche Parkplätze des Sportzentrums Gebühren erhoben werden.
 
Projektierungskredit für Renaturierung Mühlebach (17. November 2004)
Der Gemeinderat hat für die Renaturierung des Mühlebachs einen Kredit von 34'450 Franken für die Projektierung genehmigt.
 
BKW entschädigt Gemeinde (21. September 2004)
Die Gemeinde Münchenbuchsee erhält von der BKW FMB Energie AG jährlich eine Entschädigung, weil diese das Allmendquartier von Münchenbuchsee direkt mit elektrischer Energie versorgt und in diesem Teil der Gemeinde auch die Funktion als Netzbetreiberin hat. Der Gemeinderat hat mit der BKW FMB Energie AG einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen. Die Vereinbarung sieht eine Gemeindeentschädigung von zur Zeit jährlich rund 17'000 Franken vor und wird auf dem Umsatz der von der BKW versorgten Kundschaft berechnet.
 
Radio 32 Goldies nun auch in Buchsi (21. September 2004)
Neu steht der Bevölkerung von Münchenbuchsee der Sender Radio 32 Goldies auf der Frequenz von 92.85 MHz zur Verfügung. Radio 32 Goldies ist ein Oldiesprogramm mit zusätzlichen Sendungen aus den Bereichen Schlager und Volksmusik. Mit dem Entscheid reagierte der Gemeinderat auf Wünsche aus der Bevölkerung.
 
Gemeinderat genehmigt Wasserbauplanprojekt (21. September 2004)
Die Wasserbaupläne Kilchmattbach müssen überarbeitet werden. Dafür hat der Gemeinderat einen Projektierungskredit in der Höhe von 118'400 Franken genehmigt und die Ingenieurarbeiten an die Kissling + Zbinden AG, Bern, vergeben. Die Wasserbaumassnahmen werden mit rund je einem Drittel durch Bund, Kanton und Gemeinde finanziert.
 

 
Voranschlag 2005 mit Überschuss und tieferer Steueranlage (17. September 2004)
Die Rechnung 2003 schloss bekanntlich mit einem Überschuss von 0,8 Mio. Franken und einem effektiven Bruttoergebnis von 10,8 Mio. Franken ab. Damit konnten die Darlehensschulden um 6,1 Mio. Fr. reduziert und das Eigenkapital auf 2,5 Mio. Franken erhöht werden. Der Voranschlag bzw. die laufende Rechnung 2004, mit einem Überschuss von 0,282 Mio. Franken, erfährt nach letzten Erkenntnissen und Abklärungen eine Zunahme an Holdingsteuern von mindestens 1 Mio. Franken, was den geplanten Überschuss auf rund 1,3 Mio. Franken erhöhen lässt. Dies wird dazu führen, dass die Darlehensschulden weiter abnehmen und die harmonisierten Abschreibungen dementsprechend sinken werden. Der Buchser Gemeinderat führt nach wie vor eine zielorientierte, auf Budgetrichtlinien und Legislaturplanung basierende Finanzpolitik, ohne Leistungen abzubauen. Dem Grossen Gemeinderat und den Stimmberechtigten wird ein Budget mit einer neuen Steueranlage von 1,48 (2004 1,50) vorgelegt, welches nach Vornahme der harmonisierten Abschreibungen einen Überschuss von rund 0,598 Mio. Franken ausweist. Damit wurde auch ein gestecktes Ziel, das Erreichen eines effektiven Bruttoergebnis von über 4,135 Mio. Franken, erreicht. Die mit einer Motion verlangte Steueranlage von 1,40 Einheiten konnte leider aufgrund verschiedener Faktoren nicht mit einem ausgeglichenen Budget erreicht werden: - Die starke zusätzliche Belastung durch den FILAG (2004 1,2 Mio. Fr. / 2005 1,855 Mio. Fr. / 2006 2,345 Mio. Fr.) - Der Ausfall von 2,1 Mio. Fr. Holdingsteuern. In den Jahren 2006 bis 2010 sind Investitionen von rund 26,9 Mio. Franken vorgesehen. Um eine möglichst realistische Finanzplanung betreiben zu können, hat der Gemeinderat nun pro Jahr eine Investitionsquote von 4 Mio. Franken in die Berechnungen einbezogen.
 
Abbruchbewilligung für das Hylerhaus erteilt (17. September 2004)
Nun hat der Regierungsstatthalter entschieden: Das einsturzgefährdete Hylerhaus an der Schmiedegasse in Münchenbuchsee kann abgerissen werden. Das Gesuch wurde im Jahr 2000 eingereicht. Während der öffentlichen Auflage wurde eine Einsprache eingereicht. Die Einsprecher verlangten, dass die Bausubstanz von der kantonalen Denkmalpflege auf die Erhaltens- und Schutzwürdigkeit geprüft werden soll. Die Kantonale Denkmalpflege ihrerseits kam zum Schluss, dass das Haus aus „kulturhistorischen und dorfgeschichtlichen Erwägungen“ nicht abgebrochen werden sollte und hat eine Sanierung/Restaurierung vorgeschlagen. Die Gemeinde wäre darauf eingestiegen, hätte sich die Denkmalpflege massgeblich an den Kosten beteiligt. Auch die Verhandlungen mit einer potenziellen Käuferschaft scheiterten – aus finanziellen Gründen. Aus all diesen Gründen hat die Gemeinde an ihrem Abbruchgesuch für das 400-jährige Haus festgehalten. Das Haus ist einsturzgefährdet und kann mit vernünftigem Aufwand nicht mehr gerettet werden.
 
Kindertagesstätte im Leistungsauftrag der Gemeinde (16. September 2004)
Ab dem 1. Oktober 2004 werden in der Kindertagesstätte Läbihus zwölf Betreuungsplätze im Leistungsauftrag der Gemeinde geführt. Der Gemeinderat hat die Leistungsvereinbarung mit dem Trägerverein genehmigt. Die Elternbeiträge richten sich neu nach einem einkommensabhängigen Tarif. Die ungedeckten Kosten können dem kantonalen Lastenausgleich zugeführt werden. Die Stimmberechtigten von Münchenbuchsee haben der Kindertagesstätte am 16.Mai 2004 mit 2'164 zu 1'102 Stimmen zugestimmt. Die Bereitstellung von Plätzen für die Tagesbetreuung von Kindern soll den Eltern ermöglichen, Erwerbsarbeit beziehungsweise Ausbildung und Familie besser miteinander vereinbaren zu können. www.laebihus.ch
 
Die elektronische Information wird aufgewertet (3. September 2004)
Die Gemeinde Münchenbuchsee hat seit dem 1. September 2004 eine neue Website. Der neue Internet-Auftritt von Buchsi soll inskünftig eine wichtige und aktuelle Informationsquelle sein. Nebst dem Design wurde die Struktur neu erstellt und das Online-Angebot ausgebaut. Die Konstruktion der bisherigen Website war nicht zuletzt wegen der Menge des Inhaltes nicht mehr benutzerfreundlich gewesen. Die Website muenchenbuchsee.ch wird täglich aktualisiert und soll damit - in Ergänzung der konventionellen Medien - eine wichtige und kommunale Informationsquelle bilden. Der Internetauftritt enthält aktuelle Neuigkeiten, wichtige Publikationen der Gemeinde, alle nötigen Adressen und Links und den vollständigen Veranstaltungskalender. Die Unternehmungen und Vereine von Münchenbuchsee haben die Möglichkeit, sich über benutzerfreundliche Formulare eintragen zu lassen - wenn vorhanden mit einem Link auf die eigene Website. Via Online-Schalter können mit der Gemeinde zahlreiche Geschäfte elektronisch abgewickelt oder vorbereitet werden, zum Beispiel die Anforderung von Dokumenten oder die Bestellung der 5 SBB-Tageskarten der Gemeinde. Die Website mit schnörkelloser Navigation und einfacher Such-Vorrichtung wurde vom Worber Büro Reinhard’s OIK Services erstellt und nun auch bewirtschaftet. Webmaster und Redaktor Res Reinhard betreut auch die Internetauftritte der Gemeinden Worb, Biglen, Konolfingen, Oberdiessbach und Stettlen. Für die Grafik der neuen Website ist das Buchser Werbegrafikatelier von Irène Meister verantwortlich.
 
Beitrag fürs Theater an der Effingerstrasse (3. September 2004)
Der Gemeinderat hat mit dem Theater an der Effingerstrasse wiederum einen vierjährigen Subventionsvertrag abgeschlossen. Die Gemeinde wird das Theater ab 2005 jährlich mit einem Betrag von 5'000 Fr. unterstützen.
 
Gemeinde unterstützt Kulturprogramm Bären Buchsi (3. September 2004)
Die Gemeinde Münchenbuchsee schliesst mit der Bären Buchsi AG einen neuen Leistungsvertrag ab. Bisher beteiligte sich die Gemeinde am Kulturprogramm des Bären Buchsi mit jährlich 10'000 Fr. In Zukunft strebt die Gemeinde noch eine engere Zusammenarbeit mit dem Bären an und der Gemeinderat hat deshalb den Globalbetrag auf  20'000 Fr. erhöht. Die kulturellen Veranstaltungen werden jeweils gemeinsam geplant und koordiniert. Berücksichtigt wird in erster Linie einheimisches Kulturschaffen mit lokaler bis nationaler bzw. internationaler Ausstrahlung.
 
Einbruch in der Gemeindeverwaltung (3. September 2004)
In der Nacht vom Freitag auf den Samstag, 27./28. August 2004 ist in den Räumlichkeiten der Gemeindebetriebe im Gebäude der Bauabteilung eingebrochen worden. Die unbekannte Täterschaft verursachte beim Eindringen geringen Sachschaden, konnte jedoch keine Wertgegenstände entwenden.
 
Wechsel in der Kulturkommission (9. August 2004)
Der Gemeinderat wählt neu in die Kulturkommission Patricia Fähndrich Heiniger (parteilos/FDP) als Ersatz für Urs Blattner (FDP) und Veronika Bandi-Zingg, Vertreterin der Sekundarstufe. Frau Bandi folgt auf Tobias Zürcher.
 
Kostengünstiges Parkieren im Dorfzentrum (9. August 2004)
Neu werden die öffentlichen Parkplätze hinter dem Paul Klee-Schulhaus an der Oberdorfstrasse mit einem zentralen Ticketautomaten wie folgt bewirtschaftet: Gebührenpflichtige Parkzeit: Montag bis Samstag, 08.00 bis 18.00 Uhr (ausgenommen Feiertage). Parkgebühren: erste Stunde gratis, weitere Fr. -.50 pro Stunde. Damit stellt der Gemeinderat im Zentrum von Münchenbuchsee kostengünstige Langzeitparkplätze zur Verfügung. Diese Parkplätze sollen Geschäftskundinnen und Geschäftskunden, Besucherinnen und Besucher, etc. dienen, welche darauf angewiesen sind, länger parkieren zu können, als dies in der Blauen Zone möglich ist. Insgesamt stehen 33 öffentliche Parkplätze zur Verfügung, davon sind 12 Plätze während der Schulzeit für die Lehrerschaft reserviert.
 
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