News-Artikel 2019

03.01.2019
18.01.2019

Öffentliche Auflage: Überbauungsordnung „Fernwärmeleitung Radiostation Teil Süd“

Öffentliche Auflage: Überbauungsordnung „Fernwärmeleitung Radiostation Teil Süd“

Der Gemeinderat bringt gestützt auf Art. 60 des Baugesetzes vom 9. Juni 1985 (BauG) die Überbauungsordnung „Fernwärmeleitung Radiostation Teil Süd“ zur öffentlichen Auflage.

Die Akten liegen während 30 Tagen bei der Bauabteilung, Bernstrasse 12, 3053 Münchenbuchsee während den Schalteröffnungszeiten öffentlich auf. Folgende Unterlagen können eingesehen werden:

-    Überbauungsvorschriften
-    Überbauungsplan 1:2000
-    Erläuterungsbericht (Bericht nach Art. 47 RPV)
-    Mitwirkungsbericht

Weiter kann der Vorprüfungsbericht des Amtes für Umweltkoordination und Energie Kantons Bern vom 31.10.2018 eingesehenen werden.

Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet bei der Bauabteilung Münchenbuchsee, Bernstrasse 12, 3053 Münchenbuchsee, zu Handen des Gemeinderates einzureichen.

Allfällige Einspracheverhandlungen finden an folgenden Tagen statt:
20.02.2019 von 08.00h bis 12.00h
21.02.2019 von 14.00h bis 17.00h
25.02.2019 von 09.00h bis 11.30h


Änderung der baurechtlichen Grundordnung Art. 77 Abs. 2 Baureglement ZöN O „Saal- und Freizeitanlage“

Der Gemeinderat bringt gestützt auf Art. 60 des Baugesetzes vom 9. Juni 1985 (BauG) die Änderung der baurechtlichen Grundordnung Art. 77 Abs. 2 Baureglement ZöN O „Saal- und Freizeitanlage“ zur öffentlichen Auflage.

Die Akten liegen während 30 Tagen bei der Bauabteilung, Bernstrasse 12, 3053 Münchenbuchsee während den Schalteröffnungszeiten öffentlich auf. Folgende Unterlagen können eingesehen werden:

-    Änderung Baureglement
-    Erläuterungsbericht (Bericht nach Art. 47 RPV)
-    Mitwirkungsbericht
 
Weiter kann der Vorprüfungsbericht des Amtes für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern vom 18.12.2018 eingesehenen werden.

Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet bei der Bauabteilung Münchenbuchsee, Bernstrasse 12, 3053 Münchenbuchsee, zu Handen des Gemeinderates einzureichen.

Allfällige Einspracheverhandlungen finden an folgenden Tagen statt:
20.02.2019 von 08.00h bis 12.00h
21.02.2019 von 14.00h bis 17.00h
25.02.2019 von 09.00h bis 11.30h

Der Gemeinderat

Mehr Infos auch unter Wärmeverbund Münchenbuchsee...
18.01.2019

Bekanntmachung Genehmigung: Bereinigung und Anpassung der Überbauungsordnungen Höheweg West / Allmend / Hübeli an den Zonenplan ZP1 sowie Änderung Baureglement (ZöN N)

Bereinigung und Anpassung der Überbauungsordnungen Höheweg West / Allmend / Hübeli an den Zonenplan ZP1 sowie Änderung Baureglement (ZöN N)

Die vom Gemeinderat von Münchenbuchsee am 09.07.2018 beschlossene geringfügige Änderung wurde am 09.01.2019 vom Amt für Gemeinden und Raumordnung in Anwendung von Art. 61 BauG genehmigt und wird am Tag nach der Veröffentlichung rechtskräftig.

Die Unterlagen stehen bei der Bauabteilung, beim Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland und beim Amt für Gemeinden und Raumordnung, während den Schalteröffnungszeiten jedermann zur Einsichtnahme offen. Der Gemeinderat
18.01.2019

BZ-Artikel: Ausgespielt?

Käthi Fricker hat die Ludothek durch Höhen und Tiefen geführt. Nun hat sie den inneren Schlussstrich gezogen. (Foto: Susanne Keller)

Am Montag entscheidet sich, ob die Ludothek Ende Jahr zugeht. Eine Weiterführung dürfte schwierig werden – auch weil die Gemeinde keine geeigneten Räume zur Verfügung stellt.


Was 1979 begann, wird 2020 wohl nicht mehr sein: An der Hauptversammlung der Ludothek Münchenbuchsee werden die Vereinsmitglieder nächsten Montag über eine Auflösung entscheiden. Die Zeichen stehen auf Sturm, eine Weiterführung des Spielverleihs ist aus verschiedenen Gründen unwahrscheinlich. Präsidentin Käthi Fricker sagt es so: «Es stehen fünf Rücktritte an. Können die Helferinnen ersetzt werden, ist nur eines unserer Probleme gelöst.» Das Gebäude – die ehemalige Post beim Bahnhof – ist stark sanierungsbedürftig und ein künftiges Mietverhältnis ungewiss. Zudem verzeichnet die Ludothek seit drei Jahren einen markanten Einbruch bei den Ausleihen. Nach dem Grund dieses Rückgangs gefragt, zögert Fricker kurz. Schliesslich sagt sie: Der Raum sei nicht anmächelig, und die Gemeinde sei nicht bereit, eine höhere Miete zu zahlen.

Verschärfend kommt hinzu, dass die Gemeinde eine Ecke in der Ludothek einer Freikirche als Depot untervermietet hat und ein Wasserschaden vom Besitzer nie ausgebessert wurde. Trotzdem: Anprangern mag Fricker die Behörde nicht, immerhin übernehme ja die Gemeinde die Mietkosten.

Lange gesucht

Eigentlich ist die Ludothek Münchenbuchsee weitherum bekannt. Ihr Kundenverzeichnis umfasst Personen aus über 30 Ortschaften. Auch hat der Verein einige «Renner» anzubieten: So stehen viele robuste Dreiräder und kleine Velos für die Ausleihe bereit. Es sind Fahrzeuge, deren Neupreis bis zu 700 Franken beträgt. Erfolgreich sind auch die Spielanimationen während der Ferienzeit und Spielnachmittage im Freispielpark.

Daher erstaunt es nicht, dass Fricker ihr Amt als Präsidentin mit leiser Wehmut abgibt. Seit 20 Jahren ist sie mit dabei und hat die Ludothek durch Höhen und Tiefen geführt. Doch jetzt ist für sie der innere Schlussstrich gezogen. Man habe mit den Vereinsmitgliedern durchaus auch nach innovativen Alternativen für eine Weiterführung gesucht, sagt sie. So kam die Idee einer Ausleihe via Internet ins Spiel oder eine Konzentration auf die Spielanimation. Die Ideen hielten dem Realitätstest nicht stand. Dass die heutige Form von Ludotheken nicht zukunftsträchtig sei, verneint Fricker. Es gebe durchaus Ludotheken, die einen Zuwachs an Kundschaft verzeichnen könnten.

Es geht auch anders

Etwas kritischere Worte als Käthi Fricker wählt Erika Rutishauser, die Präsidentin des Verbands Schweizer Ludotheken. Sie hat kürzlich die Ludothek in Münchenbuchsee besucht und die Räume als «höchst ungeeignet» taxiert. Mit Abfallsäcken beim Eingang, einem Wasserschaden in der Diele und in einer Ecke einem Möbeldepot mache es einfach keinen Spass, ehrenamtlich für die Ludothek tätig zu sein. Auch Kunden würden so vertrieben.

Gemäss Rutishauser hängt der Erfolg einer Ludothek in den meisten Fällen mit den Räumlichkeiten und dem Engagement der Gemeinde zusammen. Sie führt Gossau und Langenthal als Beispiele an: In beiden Gemeinden stellten die Behörden grosszügige und gemütliche Räume zur Verfügung, griffen der Ludothek finanziell unter die Arme und sähen sie als ein wichtiges Angebot. Ein Stadt-Land-Problem kann die Verbandspräsidentin nicht orten. Auch nähmen die Ludotheken neue Trends sofort auf und würden so für die Kunden attraktiv bleiben.

Der Gemeinderat von Münchenbuchsee hat bereits im Mai 2016 entschieden, längerfristig die Raummiete für die Ludothek nicht mehr zu übernehmen. Die Ludothek sei ein Verein wie jeder andere auch, sagt Gemeinderat Andreas Luginbühl. Er war 2016 Vorsteher des Departements Kultur, Freizeit und Sport. Luginbühl weist auf die Indexierung für die Beiträge an die Vereine hin. Eine Vorzugsbehandlung sei nicht fair. Wie wichtig ein Verein für das Dorf sei, werde naturgemäss unterschiedlich wahrgenommen. Auf Zusehen hin bezahle die Gemeinde der Ludothek die Miete.

Ist dies das Ende – oder gibt es doch noch eine Lösung? Der nächste Montag wird es zeigen.

Ein Artikel aus der
(Ursula Grütter, Berner Zeitung BZ)
14.01.2019

BZ-Artikel: Drei Buspassagiere bei Bremsmanöver verletzt

In Münchenbuchsee wurden drei Buspassagiere bei einem Unfall verletzt. Zwei mussten ins Spital gebracht werden.

Bei einem Bremsmanöver sind am Montagmorgen drei Frauen in einem Linienbus auf der Strecke von Münchenbuchsee in Richtung Zollikofen verletzt worden. Zwei von ihnen mussten ins Spital gebracht werden. Eine dritte Passagierin wurde nur leicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich kurz vor 9.40 Uhr im Gebiet der Haltestelle Waldegg in Münchenbuchsee. Der Linienbus war Richtung Zollikofen unterwegs. Gleichzeitig fuhr ein Auto in entgegengesetzter Richtung und beabsichtigte, vor der Bushaltestelle links in die Bernstrasse einzubiegen.

Der Buschauffeur leitete ein Bremsmanöver ein, bei dem die drei Fahrgäste verletzt wurden. Die Polizei hat Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs und der Umstände aufgenommen.

Ein Artikel aus der
(pd, Berner Zeitung BZ)
11.01.2019

Fraubrunner-Anzeiger-Artikel: Neujahrsapéro 2019


Der Gemeinderat von Münchenbuchsee lud am 4. Januar 2019 die Bevölkerung zum Neujahrsapéro ein. Die rund 150 Gäste wurden mit Musik von Martin Bachmann (Cello), Dora Bernhard, Marianne Liechti, Anita Meyer (Violinen), Brigitte Bader und Kurth Bürki (Querflöten) empfangen. Sie spielten «Maestoso» von W.A. Mozart und Kompositionen von Joseph Röösli. Die musikalische Umrahmung erfolgte durch einen Teil der Musiker der «The Buchsi Seven».

Bevor das Apérobuffet eröffnet wurde, nutzte der Gemeindepräsident, Manfred Waibel, die Gelegenheit, der Bevölkerung für ihr Kommen zu danken und allen Anwesenden ein gutes, glückliches, erfolgreiches und gesundes neues Jahr zu wünschen. Ebenfalls bedankte er sich bei der Metzgerei Wüthrich aus Münchenbuchsee für das tolle Apérobuffet, beim Hofwiler Wy-Chäller für den auserlesenen Wein und bei den Musizierenden für die musikalische Unterhaltung. Die Musiker erhielten von ihm als Dankeschön eine exklusive Nussmischung der Firma Nobs aus Münchenbuchsee.

Das anschliessend feine Apérobuffet der Metzgerei Wüthrich fand grossen Anklang bei Gross und Klein. Auf das neue Jahr wurde mit Wein aus dem Hofwiler Wy-Chäller in Münchenbuchsee angestossen. Bei angeregten Gesprächen tauschte sich die Bevölkerung mit Mitgliedern des Gemeinderats und Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung aus, aber auch die Einwohnerinnen und Einwohner untereinander nutzten die Gelegenheit miteinander zu kommunizieren. Einige vertieften ihre Bekanntschaften, andere lernten neue Gesichter kennen. Es gab sowohl interessante wie auch amüsante Gespräche. Bei gemütlicher und lockerer Stimmung wurde geplaudert und gelacht. Der Gesprächsaustausch wurde rege genutzt. Der Anlass war sehr gut organisiert. Auch dieses Jahr war es wieder eine tolle und gelungene Veranstaltung mit einem entspannten Start ins neue Jahr. Der Neujahrsapéro in Münchenbuchsee entwickelt sich zu einem beliebten Anlass für die Bevölkerung und soll im kommenden Jahr erneut durchgeführt werden.

Ein Artikel aus dem Fraubrunner Anzeiger
Text: Olivier Gerig, Karin Balmer
Fotos: Olivier Gerig
03.01.2019

Bund-Artikel: «Chrüter-Oski» blickt Mayr über die Schulter

Aufgetischt: Restaurant Moospinte, Münchenbuchsee

Draussen ist es garstig, drinnen gemütlich. Offenbar rennt am vierten Advent über Mittag alles an den Sonntagsverkauf, denn wir sind – vorerst – die Einzigen in der «Prominentenstube», was die Prominenz noch steigert. Schnitzereien an den Stuhllehnen verraten, dass vor uns weit prominentere Persönlichkeiten hier tafelten. Am Nebentisch traf sich General Henri Guisan zu diskreten Besprechungen. Die beste Begleiterin von allen sitzt auf dem Stuhl des Jugendpsychologen Hans Zulliger aus Ittigen, der Testesser wärmt den Sitz von Kronprinzessin Juliane, der späteren Königin der Niederlande. Neben ihm ist der Name Oskar Marti verewigt, besser bekannt als «Chrüter-Oski». Dieser wirtete bis 2010 auf der Moospinte, und fast hört man noch den Widerhall seiner Predigten, die jeweils dem Essen vorausgingen.

Seit diesem Sommer wirtet eine neue Familie in der Moospinte: Christoph und Stephanie Mayr, beide aus Bayern stammend. Wir bestellen beim umsichtigen jungen Kellner Champagner von Nicolas Feuillatte (Fr. 14.50/ dl), kein gefälliger Industrieschaumwein, sondern ein Cüpli mit Kante. Die Direktsäfte aus Wildquitte oder Wildpreiselbeere probieren wir ein andermal. Bald erreicht uns ein Brotkörbchen, das auch Bretzelstücke enthält. Man könnte hier am Sonntag auch einen Brunch nehmen – mit bayrischem Touch.

Das Dry Aged Entrecôte aus dem Emmental sei leider nicht mehr vorrätig, wird uns beschieden. Als grosses Stück ist dieses Rindfleisch vergriffen, doch erhalten wir ein Mümpfeli in Form von Tatare im Amusebouche, geschmacklich angenehm kombiniert mit Pflaumen und Nüssen, dazu ein zartes Wachtelbrüstli sowie Kornelkirschenkonfitüre – ein wahrhaft gelungener Gruss aus der Küche.

Als Vorspeise hat die Begleiterin einen bunten Wildsalat mit Sprossen (Fr. 11.–) gewählt. Er hingegen bekommt dünn geschnittene Schinkenscheiben vom Durocschwein mit Rande und Birne (Fr. 19.–). Das Fleisch hat einen feinen Rauchgeschmack, es ist ein Produkt aus der hauseigenen Räucherkammer. Die Begleiterin steht auf Tafelspitz (Fr. 39.–). Mayr hatte dieses traditionsreiche Gericht bereits in neu interpretierter Form im Rössli in Rubigen auf der Karte, wo er bis 2012 tätig war – damals übrigens vom «Gault Millau» mit 13 Punkten bewertet. Dem Testesser steht der Sinn nach Kalbshohrückensteak mit Wintergemüse (Fr. 49.–). Als Beilage wählt er etwas nicht Alltägliches: zwei Scheiben Kürbis- und Spinatstrudel. Wie eine Fahne ragt eine frittierte Pastinakenscheibe vom Teller empor.

Beim Wein setzt die Begleiterin auf einen Zweigelt (Fr. 7.80/dl) aus Österreich. Die Traube wird aus Correctness-Gründen wohl umbenannt, weil Friedrich Zweigelt, der Urheber der Rebkreuzung, ein übler Nazi war. Der Wein ist trotzdem bekömmlich, aber eher leicht. Kräftiger ist der Rioja La Montesa (Fr. 8.20/dl) des Testessers und passt somit zum zarten, leicht rosafarbigen Kalbfleisch. Das Wintergemüse ist etwas sehr knackig.

Dessert? Der Testesser kennt seine süssen Pflichten und bestellt die bayrische Creme (Fr. 16.–), deren Konsistenz in Richtung Pudding oder Mousse geht, mit feinem Geschmack und nicht zu süss. Als Kontrast liegen dünn geschnittene Blutorangenscheiben auf dem Teller. Die Begleiterin will nur einen Löffel zum Naschen, bekommt aber einen eigenen Teller, das hat Stil. Nun vernimmt man eine Kinderstimme. Es ist Töchterchen Alina. Die Kleine schaut den Eltern oft bei der Arbeit zu, und manchmal schneidet sie weiche Pilze in Scheiben. Früh übt sich. Wir sind nach unserem Besuch sehr zufrieden mit dem Gebotenen – und «Chrüter-Oski», nach dem die «Chrüterstube» benannt ist, wäre es sicher ebenfalls, auch wenn Mayr seine eigene Handschrift hat.

Die Rechnung, bitte
Karte: Gehobene Gourmetküche mit Liebe zum Regionalen und zu Kräutern – «Chrüter-Oski»- like, aber mit eigenem Stil, zum Teil mit bayrischen Akzenten (Frühschoppen mit Weisswurst und Bretzeln). Noch nicht im «Gault Millau» verzeichnet.

Preise: Gehoben, der Qualität des Gebotenen entsprechend.

Kundschaft: Feinschmecker und Freunde des gehobenen Sonntagsbrunchs. Im Säli im Obergeschoss gibt es manchmal musikalische Live-Events (etwa am 31. Januar), oder der Wirt lässt auf einem Grammophon aus den 1920er-Jahren alte Schellackplatten laufen («His Master’s Voice»).

Öffnungszeiten: Im Winter dienstags (neu!) bis freitags 10–14 Uhr und 18–23 Uhr; Sa/So 10–23 Uhr; montags geschlossen.

Adresse: Restaurant Moospinte, Christoph und Stephanie Mayr, Patricia Riedo, Lyssstrasse 39, 3053 Münchenbuchsee, Telefon 031 869 01 13, www.moospinte.ch, E-Mail: info@moospinte.ch.

Ein Artikel aus dem
(Markus Dütschler, Der Bund)

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