Medienmitteilungen 2009

06.01.2011
22.12.2009

Erfolg bei der Weihnachtsspende 2009

Weil die Kantonale Winterhilfe den Gemeinden nicht mehr gestattet, eigene Sammlungen durchzuführen, hat sich die Gemeinde Münchenbuchsee kurzerhand entschlossen unter dem Namen „Weihnachtsspende“ eine eigene Sammlung zu veranlassen. Das Sammelergebnis 2009 ist mit 14‘590.00 Fr. sehr erfreulich. Dank der Spende können bedürftige Einzelpersonen, Ehepaare und Familien aus der Gemeinde unterstützt werden. Der Bevölkerung von Münchenbuchsee danken wir von Herzen für die Unterstützung.

11.06.2009

Information Beckensanierung im Sportzentrum Hirzenfeld

Anfangs April 2009 wurde mit den Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld begonnen. Dank des warmen und trockenen Frühlingswetters sind die Arbeiten optimal vorangeschritten. Die Arbeiten am Schwimmerbecken sind beendet, diejenigen beim Nichtschwimmerbecken in der Abschlussphase. Die Sommersaison wird am 3. Juli 2009 eröffnet.

Schwimmerbecken und Sprunggrube
Die Arbeiten am Schwimmerbecken sind beendet. Sämtliche drei Anstriche der Wände und des Bodens sind erfolgreich abgeschlossen. Die Schwimmerlinien wurden aufgezeichnet. Die Trocknungszeit sollte in knapp zwei Wochen beendet sein, so dass am 19. Juni 2009 mit der Wasserfüllung begonnen werden kann. Das Schwimmerbecken hat einen Inhalt von rund 2.9 Mio. Liter. Die Dauer der Wasserfüllung hängt von der zur Verfügung stehenden Wassermenge ab. Diese wird wetterabhängig von der Wasserversorgung vorgegeben. Zur Begrenzung des Spitzenwasserbezugs bei der WAGRA ist die Füllmenge möglichst gut zu verteilen.
Nichtschwimmerbecken
Die Anstriche der Wände im Nichtschwimmerbecken sind abgeschlossen. In dieser Woche wird der zweite Anstrich der Bodens ausgeführt. Der Ausführungszeitpunkt des dritten und letzten Anstrichs ist nächste Woche vorgesehen. Sobald dieser vollendet ist, beginnt die Trocknungszeit analog dem Schwimmerbecken.
Nach der Füllung des Schwimmerbeckens, wird das Nicht- Schwimmbecken mit 1.1 Mio. Liter Wasser gefüllt.
Zeitpunkt Eröffnung / Öffnungszeiten Sommersaison 2009
Das Sportzentrum Hirzenfeld wird am Freitag, 3. Juli 2009, um 9.00 Uhr eröffnet. Die Sommersaison dauert grundsätzlich bis am 13. September 2009. Die Öffnungszeiten sind täglich von 9.00 - 19.00 Uhr. Bei schönem Wetter werden die Öffnungszeiten am Abend verlängert.
Gebühren Sommersaison 2009
Die Saisonabonnementsgebühren wurden infolge der verspäteten Saisoneröffnung um rund 50 % reduziert, die übrigen Eintrittspreise bleiben unverändert. Der detaillierte Gebührentarif...
Vorverkauf der Saisonabonnemente (an der Kasse des Sportzentrums):
Montag, 22. und 29. Juni 2009, 8.00 - 16.00 Uhr
Dienstag, 23. und 30. Juni 2009, 8.00 - 19.00 Uhr
Mittwoch, 24. Juni und 1. Juli 2009, 8.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag, 25. Juni 2009, 8.00 - 12.00 Uhr
Fotogalerie zu den Sanierungsarbeiten...
5. Information Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld
Eröffnung Sommersaison 2009
(3. Juni 2009)
Anfangs April 2009 wurde mit den Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld begonnen. Dank des warmen und trockenen Frühlingswetters konnten die Arbeiten bisher zügig und bei guten Rahmenbedingungen durchgeführt werden, die Arbeitsfortschritte der letzten Tage waren optimal.
Schwimmbecken und Sprunggrube

Anstriche / Schwimmerlinien
Zwischenzeitlich konnten sämtliche drei Anstriche der Wände und des Bodens vorgenommen werden. Die Anstriche konnten unter optimalen Bedingungen ausgeführt werden und sind zwischenzeitlich gut abgetrocknet. Zur Zeit werden die Schwimmerlinien aufgezeichnet. Es ist vorgesehen, diese Arbeiten noch diese Woche zu beenden.
Trocknungszeit / Wasserfüllung
Die Trocknungszeit der Anstriche und der Schwimmerlinien beträgt mindestens zwei Wochen. Es wird davon ausgegangen, dass anschliessend innerhalb knapp zwei Wochen das Becken gefüllt werden kann. Die Füllzeit hängt vom verfügbaren Wasserdruck ab.
Nichtschwimmerbecken
Die Anstriche der Wände im Nichtschwimmerbecken sind abgeschlossen. In dieser Woche wird der zweite Anstrich der Bodens ausgeführt. Der Ausführungszeitpunkt des dritten und letzten Anstrichs ist wetterabhängig. Sobald dieser vollendet ist, beginnt die Trocknungszeit analog dem Schwimmerbecken. Es ist vorgesehen, diesen Anstrich in der nächsten Woche auszuführen.
Bauprogramm / Zeitpunkt Eröffnung Sommersaison 2009
Dank der Schönwetterperiode der letzten Tage und dem grossen Einsatz der zuständigen Firmen liegen die Arbeiten gut im Bauprogramm. Zur Zeit kann davon ausgegangen werden, dass die Sommersaison 2009 vor den Sommerferien eröffnet werden kann. Diesbezüglich wird am 10. Juni 2009 konkret informiert.
Gebühren Sommersaison 2009
Der Gemeinderat wird die Eintrittsgebühren insbesondere die Abonnementsgebühren am 8. Juni 2009 festlegen. Es ist davon auszugehen, dass die Abonnementspreise bis zu 50 % reduziert werden.

Die Bilder der Beckensanierung im Hirzi...




 

4. Medien-Mitteilung der Einwohnergemeinden Zollikofen und Münchenbuchsee: Die Parlamente Zollikofen und Münchenbuchsee beraten an einer gemeinsamen Sitzung über die Zukunft des Sportzentrums Hirzenfeld
(28. Mai 2009)
Der Gemeinderat Zollikofen hat im Dezember 2007 ein Mandat für die Aufnahme der Verhandlungen mit der Gemeinde Münchenbuchsee bewilligt, um die gemeinsame Steuerung und Beteiligung des Sportzentrums Hirzenfeld zu prüfen. Eine dafür eingesetzte gemeindeübergreifende Arbeitsgruppe hat im Januar 2008 die Arbeiten aufgenommen. Die beiden Gemeinderäte haben die Geschäftsvorlage zwischenzeitlich zu Handen der gemeinsamen Parlamentssitzung verabschiedet. Die Parlamente von Zollikofen und Münchenbuchsee werden am 1. Juli 2009 über die Zukunft des Sportzentrums gemeinsam beraten und über eine mögliche Auslagerung respektive Privatisierung des Betriebs beschliessen.
Entsprechend dem aktuellen Trend folgend zeichnet sich das Projekt primär durch die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit aus. Gemeinsam soll das Angebot optimal gestaltet und Synergien der beiden Gemeinden genutzt werden.
Das Projekt zur Erstellung des Sportzentrums Hirzenfeld wurde in den 1970er Jahren initiiert und an der Gemeindegrenze zwischen Münchenbuchsee und Zollikofen realisiert. Die angestrebte Kooperation mit der Gemeinde Zollikofen kam damals nicht zustande. Die Stimmberechtigten Zollikofens hatten das Projekt an der Urne abgelehnt, so dass die Anlage als gemeindeeigene unselbständige Anstalt von Münchenbuchsee gegründet wurde. Die Bevölkerung der Gemeinde Zollikofen profitiert heute dank eines jährlich wiederkehrenden Beitrags von den gleichen Benützungskonditionen (Eintrittspreise) wie die einheimische Bevölkerung von Münchenbuchsee.
3. Information Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld
Eröffnung Sommersaison 2009
(20. Mai 2009)
Anfangs April 2009 wurde mit den Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld begonnen. Dank des warmen und trockenen Frühlingswetters konnten die Arbeiten bisher zügig und bei guten Rahmenbedingungen durchgeführt werden. Den durch die zerstörte Spachtelungsschicht entstandenen Rückstand auf das Bauprogramm, kann in dieser Woche dank des beständigen und warmen Wetters wieder korrigiert werden. Auch die weiter anstehenden Arbeiten sind stark wetter-abhängig. Die ausführenden Firmen sprechen sich vor jedem Arbeitsschritt mit Meteo Schweiz ab und entscheiden je nach Wetterprognose über das weitere Vorgehen.
Schwimmerbecken und Sprunggrube

Spachtelung
Ende April 2009 wurde die zweite Spachtelungsschicht durch nicht prognostizierte Niederschläge teilweise zerstört. In der Folge davon musste das Becken gereinigt werden. Die zweite Spachtelungsschicht musste komplett entfernt werden. Mittlerweile ist die zweite Schicht eingebaut und schadlos abgetrocknet.
Abdeckungen am Becken
Nach der zweiten Spachtelungsschicht wurde das Becken erneut komplett gereinigt. Die Abdeckungen für die Malerarbeiten wurden vorbereitet, so dass mit dem 1. Anstrich der Wände begonnen werden konnte.
1. Anstrich
Am Dienstag, 19. Mai 2009 wurde der 1. Anstrich der Wände vorgenommen. Die Arbeiten verliefen optimal und konnten innert eines Arbeitstages beendet werden. Mit dem 1. Anstrich des Bodens wurde heute begonnen.
2. Anstrich
Es ist geplant, dass am Freitag, 22. Mai 2009 mit dem 2. Anstrich begonnen werden kann.
Wie weiter
Sobald die dreimaligen Anstriche der Wände und des Bodens abgeschlossen sind, muss eine Trocknungszeit von knapp drei Wochen eingehalten werden, bevor das Wasser eingefüllt werden kann.
Nichtschwimmerbecken
Beim Nichtschwimmerbecken sollten die Arbeiten für das Abschleifen des Bodens heute beendet werden können. Anschliessend wird dieser ebenfalls mit einem dreimaligen Anstrich versehen. Auch diese Arbeiten sind wetterabhängig.
Bauprogramm
Die im Bauprogramm eingerechneten 1.5 Wochen Schlechtwetterreserve für die Ausführung der Sanierungsarbeiten sind aufgebraucht. Dank der Schönwetterperiode in der laufenden Woche konnten wieder Arbeitsschritte aufgeholt werden. Sofern in dieser Woche der 2. Anstrich der Wände im Schwimmerbecken und der Sprunggrube fertiggestellt werden kann, liegen die Arbeiten wieder im Bauprogramm.
Gebühren Sommersaison 2009
Der Gemeinderat wird die Eintrittsgebühren insbesondere die Abonnementsgebühren je nach Zeitpunkt der Eröffnung der Sommersaison entsprechend anpassen. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Abonnementspreise bis zu 50 % reduziert werden. Die definitive Beschlussfassung über den Gebührentarif der Sommersaison 2009 erfolgt jedoch zu einem späteren Zeitpunkt.
Es ist uns ein Anliegen, die Bevölkerung, die Vereine sowie Dritte, welche die Infrastruktur im Sportzentrum benützen, über den Stand der Sanierungsarbeiten auf dem Laufenden zu halten. Auf der gemeindeeigenen Website www.muenchenbuchsee.ch kann der Verlauf der Sanierungsarbeiten verfolgt werden. Die Bevölkerung wird zudem laufend via Medien informiert.
2. Information Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld
Eröffnung Sommersaison 2009
(27. April 2009)
Anfangs April 2009 wurde mit den Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld begonnen. Dank des warmen und trockenen Frühlingswetters konnten die Arbeiten zügig und bei guten Rahmenbedingungen durchgeführt werden. Die Arbeiten sind stark wetterabhängig. Deshalb sprechen sich die ausführenden Firmen vor jedem Arbeitsschritt mit Meteo Schweiz ab und entscheiden je nach Wetterprognosen über das weitere Vorgehen.

Spachtelung Schwimmerbecken und Sprunggrube
Nach der ordentlichen Reinigung wurde letzte Woche mit der Spachtelung des Bodens des Schwimmerbeckens und der Sprunggrube begonnen. Der erste Arbeitsgang wurde erfolgreich fertiggestellt und ist schadlos abgetrocknet. Nach Rücksprache mit Meteo Schweiz und gestützt auf die optimistischen Wetterprognosen wurde letzte Woche auch mit der zweiten Spachtelungsschicht begonnen. Die Arbeiten konnten bis am Freitagabend, 24. April 2009, fertiggestellt werden. Die Spachtelung erfordert eine Trocknungszeit von mindestens drei Stunden.
Wettereinbruch
Kurz nach Feierabend, vor Ablauf der notwendigen Trocknungszeit, hat das Wetter umgeschlagen. Es hat angefangen zu regnen. Ein unerwartetes lokales Gewitter ist über das Sportzentrum gezogen. Die angebrachte Spachtelung wurde teilweise zerstört.
Wie weiter
Die durch den Regen entstandenen Schäden können noch nicht eruiert werden. Der Bo
Nichtschwimmerbecken

Beim Nichtschwimmerbecken wird der Boden abgeschliffen und anschliessen mit einem dreimaligen Anstrich versehen. Auch diese Arbeiten sind wetterabhängig.
Bauprogramm
Die im Bauprogramm eingerechneten 1.5 Wochen Schlechtwetterreserve für die Ausführung der Sanierungsarbeiten sind ausgeschöpft. Ab anfangs Mai 2009 sind gemäss Bauprogramm die Anstriche der Wände und des Bodens vorgesehen. Diese Arbeiten verzögern sich bis die Spachtelungsarbeiten abgeschlossen sind.
Gebühren Sommersaison 2009
Der Gemeinderat wird die Eintrittsgebühren insbesondere die Abonnementsgebühren je nach Zeitpunkt der Eröffnung der Sommersaison entsprechend anpassen. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Abonnementspreise bis zu 50 % reduziert werden. Die definitive Beschlussfassung über den Gebührentarif der Sommersaison 2009 erfolgt jedoch zu einem späteren Zeitpunkt. Der Umfang der Reduktion der Gebühren ist vom definitiven Eröffnungstermin abhängig.
Es ist uns ein Anliegen, die Bevölkerung, die Vereine sowie Dritte, welche die Infrastruktur im Sportzentrum benützen, über den Stand der Sanierungsarbeiten auf dem Laufenden zu halten. Auf der gemeindeeigenen Website www.muenchenbuchsee.ch kann der Verlauf der Sanierungsarbeiten verfolgt werden. Die Bevölkerung wird zudem laufend via Medien informiert.

1. Information Beckensanierungsarbeiten im Sportzentrum Hirzenfeld
Eröffnung Sommersaison 2009
(8. April 2009)
Im Herbst 2002 wurde die Beckenanlage des Sportzentrums Hirzenfeld mit einem speziellen umweltfreundlichen Produkt neu beschichtet. Seither hat sich leider gezeigt, dass sich die gewählte Beschichtung nicht bewährt. Die Haftwirkung der Beschichtung auf dem Untergrund ist sehr schlecht, so dass es an etlichen Stellen zu flächigen Ablösungen kam. Die schadhafte Beschichtung wurde im Diagnostikzentrum der Sika AG analysiert. Das Produkt muss in Garantiearbeit ersetzt werden.
Schwimmerbecken
Bedingt durch den regnerischen und kalten Frühling 2008 konnte mit der neuen Beschichtung später als geplant begonnen werden. Die Verbindungsschicht (Haftbrücke) zwischen dem Beton und der Farbe wurde an allen Wänden komplett aufgebracht. Der Boden konnte im Frühling 2008 noch nicht behandelt werden. Der Farbanstrich fehlt. Der Schichtaufbau besteht aus einem zementären Spachtel und drei Schichten Chlorkautschukfarbe. Jede Schicht erfordert eine zeitlich vorgeschriebene Trocknungszeit. Dies führte dazu, dass die Arbeiten bis zum Eröffnungstermin der Sommersaison 2008 nicht beendet werden konnten.
Die Arbeiten müssen nun im Frühling/Sommer 2009 fertiggestellt werden.
Nachbesserungen Nichtschwimmerbecken
Das Nichtschwimmerbecken weist erneut Fehlstellen auf, welche überschliffen werden müssen. Anschliessend benötigt das Becken einen dreimaligen Anstrich.
Bauprogramm / Eröffnung Sommersaison 2009
Die ausführende Firma hat ein Bauprogramm für die anstehenden Garantiearbeiten erstellt. Am Montag, 6. April 2009 wurde mit der Spachtelung des Bodens und der Sprunggrube im Schwimmerbecken begonnen. Ab Ende April 2009 ist der dreimalige Anstrich der Beckenwände und anschliessend des Bodens vorgesehen. Die durch die Sanierungsarbeiten entstehenden Lärm- und Geruchsimmissionen verunmöglichen eine frühzeitige Teileröffnung des Sportzentrums. Die Durchführung der Arbeiten ist wetterabhängig. Sämtliche Arbeitsschritte benötigen entsprechende Trocknungszeiten und milde Temperaturen. Im Bauprogramm sind 1.5 Wochen Schlechtwetterreserve eingerechnet. Unter diesen Voraussetzungen sollten die Sanierungsarbeiten bis Ende Juni 2009 fertiggestellt werden können. Somit könnte die Eröffnung der Sommersaison 2009 frühestens anfangs Juli erfolgen.
Mit dem Team des Sportzentrums konnte für die Übergangzeit eine einvernehmliche Lösung gefunden werden. Die handwerklich ausgebildeten festangestellten Bademeister werden die Zeit nutzen, dringend anstehende Unterhaltsarbeiten in Eigenleistung auszuführen, was zu einer Entlastung der Unterhaltskosten für die Gemeinde führt.
Das Hirzi macht sich fit für Zollikofen
Die Verhandlungen mit der Gemeinde Zollikofen für eine gemeinsame Steuerung und finanzielle Beteiligung des Sportzentrums Hirzenfeld sind am Laufen. Sofern die beiden Gemeinderäte dem ausgearbeiteten Projektbericht zustimmen, werden die Parlamente Münchenbuchsee und Zollikofen am 1. Juli 2009 über eine allfällige gemeinsame Zukunft des Sportzentrums Hirzenfeld entscheiden. Mit den bevorstehenden Sanierungsarbeiten werden Altlasten behoben. Dadurch soll das Sportzentrum wieder in einen einwandfreien Zustand gebracht werden.
Laufende Information
Es ist uns ein Anliegen, die Bevölkerung, die Vereine sowie Dritte, welche die Infrastruktur im Sportzentrum benützen, über den Stand der Sanierungsarbeiten auf dem Laufenden zu halten. Auf der gemeindeeigenen Website www.muenchenbuchsee.ch kann der Verlauf der Sanierungsarbeiten verfolgt werden. Die Bevölkerung wird zudem laufend via Medien informiert.

19.05.2009

Erneuerung der gemeindeeigenen Spielplätze

Spielplätze im öffentlichen Raum unterliegen betreffend Zustand, Wartung und Betrieb den schweizerischen Normen (SN EN Normen 1176 + 1177). Diese Normen dienen dazu, für Kinder nicht vorhersehbare und unkalkulierbare Gefahrenstellen auf Spielplätzen zu eliminieren. Die gemeindeeigenen Spielplätze wurden überprüft. Dabei ist festgestellt worden, dass die Mehrzahl der Spielplätze in der Gemeinde nicht den gültigen Normen entsprechen.
Zwischenzeitlich ist eine Anfrage des Militärs eingetroffen. Eine im Juni in Münchenbuchsee stationierte Einheit hat sich nach einem möglichen kommunalen Einsatzzweck erkundigt. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 4. Mai 2009 erstmals über die Idee diskutiert, die gemeindeeigenen Spielplätze durch das Militär soweit möglich den geltenden Normen anzupassen und herstellen zu lassen. Dadurch werden Material- und Entsorgungskosten entstehen. Der Bedarf der Spielgeräte wurde abgeklärt. Eine Prioritätenliste ist erstellt.
An der Gemeinderatssitzung vom 23. Oktober 2008 wurde ein Verpflichtungskredit in der Höhe von Fr. 30‘000.00 für die Erneuerung des Spielplatzes Minderheimet bewilligt. Diese Kosten wurden noch nicht ausgelöst. Am 18. Mai 2009 hat der Gemeinderat die Verwendung des bereits bewilligten Kredits in der Höhe von Fr. 30‘000.00 für das Projekt bewilligt. Die Erneuerungsarbeiten werden durch die Bauabteilung begleitet. Die Ausführung erfolgt anfangs Juni 2009.

23.04.2009

Weiteres Vorgehen abgelehnter Voranschlag 2009

Der Voranschlag 2009 der Einwohnergemeinde Münchenbuchsee wurde an der Urnenabstimmung vom 5. April 2009 abgelehnt. Gestützt auf das kantonale Gemeindegesetz beschliesst der Regierungsrat über den Voranschlag und die Steueranlage, wenn das Budget nicht bis zum 30. Juni 2009 durch die Stimmberechtigten der Einwohnergemeinde Münchenbuchsee beschlossen ist. Um unseren Handlungsspielraum sicherstellen und selbst über die finanzielle Zukunft unserer Gemeinde zu entscheiden, beantragt der Gemeinderat dem Parlament, eine Variantenabstimmung mit einer Steueranlage von 1.52 (ausgeglichener Voranschlag) oder 1.50 (Defizit von Fr. 239‘600.00) am 7. Mai 2009 zur Beschlussfassung an den Souverän zu verabschieden.
Mit der Abstimmungsvorlage vom 5. April 2009 wurde das Budget mit einem Defizit von Fr. 190‘000.00 und einer Erhöhung der Steueranlage um 0,4 Steuerzehntel auf eine Steueranlage von 1.52 zur Genehmigung empfohlen. Die Gründe in der Nichtgenehmigung des Voranschlages sind nach Ansicht des Gemeinderates von unterschiedlichen Interessen geprägt. Bei der Überarbeitung der Abstimmungsvorlage wurde das Schwergewicht auf eine effiziente und nachhaltige Finanzpolitik unter Berücksichtigung des aktuellen Leistungsumfanges gelegt.
Längerfristig gilt es das Eigenkapital zu äufnen und die Folgekosten der hohen Investitionstätigkeiten der letzten Jahre aufzufangen.
Der Aufwand des Budgets 2009 wurde überprüft, die jährlichen Investitionen wurden entsprechend dem bestehenden Sanierungsplan plafoniert. Um den Bilanzfehlbetrag innert den gesetzlich vorgeschriebenen acht Jahren abzubauen und unter Berücksichtigung der zukünftig zu erwartenden Einbrüche bei den Steuereinnahmen ist eine Erhöhung der Steueranlage nötig.
Was hat sich seit der letzten Abstimmungsvorlage verändert?
Budget 2009

- Einsparungen beim Personalaufwand durch die nicht sofortige Besetzung von vakanten Stellen und einem bereits vollzogenen 100%igen-Stellenabbau
- Reduzierung der Abschreibungen durch die Verschiebung von Investitionen aufgrund des nicht genehmigten Voranschlags
- Zusätzliche Einnahmen aus Landverkäufen (Buechlimatt)

Finanzplanung 2010 ff

- Zusicherung eines reduzierten Abschreibungssatzes 2010 bis 2013 durch den Kanton.
- In der Finanzplanung können somit ab 2010 der reduzierte Abschreibungssatz berücksichtigt und allfällige finanzielle Auswirkungen der gegenwärtigen Wirtschaftlage aufgefangen werden.
- Unter Berücksichtigung der vorgenannten Anpassungen präsentiert sich der Voranschlag 2009 mit einer Steueranlage von 1.52 ausgeglichen.

Weshalb eine Variantenabstimmung?
Über den Leistungsumfang der Einwohnergemeinde Münchenbuchsee entscheiden die Stimmberechtigten. Um den Leistungsumfang zu bestimmen, beantragt der Gemeinderat dem Parlament, dem Souverän eine Variantenabstimmung zu unterbreiten.
Der Gemeinderat empfiehlt unverändert die Genehmigung des Voranschlags 2009 mit einer Steueranlage von 1.52, um die aktuellen Dienstleistungen sicherzustellen und über einen massvollen Entwicklungsspielraum einer modernen Agglomerationsgemeinde zu verfügen.
Eine Steueranlage von 1.50 ist nur aus kurzfristiger Betrachtung vertretbar und zwingt den Gemeinderat zu einem Abbau der Dienstleistungen im Bereich der beeinflussbaren Gemeindeaufgaben. Entwicklungsspielraum ist bei dieser Steueranlage nicht mehr vorhanden. Freiwillige Gemeindeaufgaben sind Aufgaben, welche die Gemeinde nach ihren Entscheiden freiwillig übernimmt. Dies sind zum Beispiel das Führen einer Gemeindebibliothek, die Erstellung und der Betrieb von Sportstätten, die Ausrichtung von Vereins- und Parteibeiträgen oder die Durchführung einer Jungbürgerfeier.
Das Parlament wird an seiner Sitzung vom 7. Mai 2009 über die Abstimmungsvorlage beschliessen.

23.04.2009

Rechnung 2008

Die Verwaltungsrechnung für das Jahr 2008 schliesst bei Erträgen von Fr. 42‘527‘840.24 und Aufwänden von Fr. 46‘831‘992.68 mit einem Aufwandüberschuss (Defizit) von Fr. 4‘304‘152.44 ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von Fr. 326‘000.00.
Die Abweichung gegenüber dem Voranschlag ist vor allem auf den Ertragseinbruch bei den Steuern zurückzuführen. Die Abweichung gegenüber den budgetierten Einnahmen beträgt rund 4,235 Mio. Franken.
Bereits im Herbst zeichneten sich die Mindererträge bei den Steuereinnahmen ab. Die budgetierten Ausgaben wurden, soweit zu diesem Zeitpunkt noch möglich, auf das Notwendigste beschränkt. Der Aufwand ohne Abschreibungen und Zinsen beträgt rund 42,14 Mio. Franken. Dies sind ca. Fr. 398‘000 weniger als im Voranschlag angenommen.
Folgende Minderaufwendungen führten zu positiven Budgetabweichungen:
- Personal- / Sachaufwand, Passivzinsen, Abschreibungen, Gemeindeanteile an AHV/IV/EL
Die Nettoinvestitionen zu Lasten des allgemeinen steuerfinanzierten Haushaltes betragen 3,496 Mio. Franken (Budget 3,481 Mio. Franken). Der Bilanzfehlbetrag per 31.12.2008 beträgt rund 4,007 Mio. Franken.

26.03.2009

Schulraumsituation in Münchenbuchsee bedingt Klassenverlegung

Die Schule Münchenbuchsee arbeitet teilweise unter schwierigen räumlichen Verhältnissen. Um die Situation kurzfristig zu verbessern, werden auf das Schuljahr 2009/2010 drei Klassen verlegt.
Die Raumsituation im Schulhaus Bodenacker ist angespannt. Alle Räume sind besetzt, und für individuellen Unterricht und Gruppenarbeiten fehlen die nötigen Räumlichkeiten. Diese engen Verhältnisse führen zu Störungen im Unterricht und beinträchtigen die Schulhauskultur beträchtlich.
Die Tagesschule im Schulhaus Waldegg liegt nicht im Zentrum des Dorfes und in grosser örtlicher Distanz zum Mittagstisch. Dadurch ist vielen, vor allem jüngeren Schülerinnen und Schülern der Besuch der Tageschule nicht möglich.
Wegen der schwierigen finanziellen Lage der Gemeinde kann kurzfristig kein neuer Schulraum erstellt werden. Deshalb suchte die Zentralschulkommission eine andere Lösung, um die prekäre Raumsituation im Schulhaus Bodenacker kurzfristig zu verbessern und die Tagesschule im Dorfzentrum anzusiedeln:
- Die Kleinklasse A Mittelstufe sowie zwei der 5. Klassen werden für das neue Schuljahr ab August 2009 ins Schulhaus Waldegg verlegt. Im Schulhaus Bodenacker verbleibt eine 5. Klasse.
- Die Tagesschule wird vom Schulhaus Waldegg ins Schulhaus Bodenacker verlegt.
Es ist der Zentralschulkommission bewusst, dass durch diese organisatorischen Massnahmen zahlreiche Kinder der Mittelstufe einen längeren Schulweg werden zurücklegen müssen. Dafür erfährt das Schulhaus Bodenacker kurzfristig eine minimale Beruhigung der Raumsituation, und mit dem neuen Standort der Tagesschule wird dem Bedürfnis vieler Eltern und ihrer Kinder entsprochen.

14.01.2009

Energiesparpumpen

Erstmalig in der Schweiz unterstützt eine Gemeinde den Einbau von Energiesparpumpen. Die Gemeinde Münchenbuchsee als Energiestadt fördert die rationelle Anwendung von Energie. Dabei stellt der dauernd ansteigende Stromkonsum eine gewaltige Herausforderung dar. Voraussichtlich einmalig wird die Gemeinde Münchenbuchsee darum den Einbau oder den Ersatz von neuen Energiesparpumpen der Klasse A mit einem Förderbeitrag unterstützen. Damit setzt der Gemeinderat eine GGR-Motion der SP-Fraktion um.
Umwälzpumpen von Heizungsanlagen sind ähnlich wie Stand-by betriebene Geräte, heimliche Stromfresser. In Europa sind nahezu 120 Mio. Kleinpumpen installiert. Die Leistung einer Umwälzpumpe ist zwar klein, doch werden diese Pumpen während ca. 6000 Stunden pro Jahr betrieben. Eine gängige alte Umwälzpumpe verbraucht 4-mal mehr Strom als eine moderne A-Klassepumpe. Das ist ein gewaltiger Unterschied und wurde nur möglich durch den Einsatz von Elektronik und moderner Permanentmagnetmotorentechnik. Pro Pumpe können dadurch bis zu 140 Fr. pro Jahr Stromkosten eingespart werden. Eine so grosse Einsparung ist in spätestens 5 bis 6 Jahren zurückbezahlt.
Federführend ist die Kommission für Umweltfragen KOFU. Bei der Aktion Energiesparpumpen arbeitet die Gemeinde eng mit dem ansässigen Gewerbe zusammen. Der Hausbesitzer beauftragt im Laufe des Frühlings 2009 seinen Heizungsinstallateur mit dem Tausch oder dem Einbau einer oder mehrerer Energiesparpumpen. Im Frühsommer erlässt die Gemeinde eine Sammelbestellung an einen in einem Ausschreibungsverfahren bestimmten Pumpenhersteller. Während der Som-merzeit wird die neue Pumpe durch den vom Hauseigentümer beauftragten Heizungsinstallateur ausgetauscht und in Betrieb genommen.

Adresse

Gemeindeverwaltung
Bernstrasse 8
3053 Münchenbuchsee
Tel. 031 868 81 11
Fax 031 868 81 00
Kontaktformular / E-Mail

Öffnungszeiten

Montag – Donnerstag
08.00 – 11.30 Uhr
14.00 – 17.00 Uhr
Dienstag bis 18.30 Uhr
Freitag durchgehend
08.00 – 15.00 Uhr

Terminvereinbarungen
ausserhalb der Öffnungs-
zeiten sind möglich.
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