Medienmitteilungen 2015

06.05.2015
05.11.2015

Medienmitteilung: Münchenbuchsee ist seit 2002 Energiestadt


Seit heute hängen in Münchenbuchsee «Energiestadt»-Plakate. Die Gemeinde beteiligt sich an einer schweizweiten Werbekampagne. Münchenbuchsee ist vom Nutzen einer vorbildlichen und messbaren Energiepolitik überzeugt und will dazu beitragen, das Label «Energiestadt» bekannter zu machen.

Am 26. Oktober 2015 ist in der ganzen Schweiz die Werbekampagne «Energiestadt» gestartet. Sie soll das Label «Energiestadt» in der Öffentlichkeit bekannter machen und die Bewohnerinnen und Bewohner der Energiestädte für einen sparsamen Umgang mit Energie sensibilisieren.

Das Label «Energiestadt» ist eine Auszeichnung des Bundesamtes für Energie und des Trägervereins Energiestadt. Es wird Gemeinden verliehen, die ausgewählte energiepolitische Massnahmen realisiert oder beschlossen haben. Sie fördern damit erneuerbare Energien und steigern ihre Energieeffizienz.

Werbeplakate mit eigenem «Energiestadt»-Logo

Die Kampagne wird von Energie Schweiz und dem Trägerverein Energiestadt durchgeführt. Münchenbuchsee ist eine von rund 150 Gemeinden, die zusätzliche Plakate mit dem «Energiestadt»-Logo von Münchenbuchsee aufhängt.

«Dass wir uns an der Werbekampagne beteiligen, ist für uns selbstverständlich», sagt Gemeindepräsidentin Elsbeth Maring-Walther. Sie betreut in Münchenbuchsee das Dossier Energie. «Die Kampagne ermöglicht es, auf unsere bisherigen Anstrengungen aufmerksam zu machen. Und sie stärkt die Identifikation der Bevölkerung mit den Zielen von Energiestadt.»


Münchenbuchsee geht als Vorbild voran

Die rund 9800 Einwohner zählende „Energiestadt“ Münchenbuchsee verfügt unteranderem über ein sorgfältig überarbeitetes Leitbild Energie und ist daran, einen kommunalen Richtplan Energie zu erstellen. In der Gemeinde Münchenbuchsee soll Energie effizient genutzt und der CO2-Ausstoss reduziert werden. Die Energieversorgungbasiert auf lokalen und erneuerbaren Energieträgern. Längerfristig werden die Ziele einer 2000-Watt-Gesellschaft angestrebt.

Die Gemeinde Münchenbuchsee schafft für sich und für die ihr nahestehenden Betriebe Rahmenbedingungen, welche für alle eine sichere, wirtschaftliche und umweltgerechte Energieversorgung ermöglichen. «Bis zum Jahr 2035 wollen wir den Verbrauch fossiler Energie für die öffentliche Infrastruktur um 50% senken bzw. durch erneuerbare Energien ersetzen», so Elsbeth Maring-Walther.

Energiestadt ist eine in der Schweiz entwickelte Zertifizierung. Sie zeichnet Gemeinden aus, die ein Qualitätsmanagement für die Umsetzung ihrer Energie- und Umweltpolitik eingeleitet haben. Für die Verleihung des Labels Energiestadt ist der Trägerverein Energiestadt verantwortlich. Mitglieder des Vereins sind Gemeinden und Regionen. Energiestadt ist Bestandteil des Programms «EnergieSchweiz».

23.10.2015

Medienmitteilung: Nutzung einer Truppenunterkunft in Münchenbuchsee

Ab dem 1. Dezember 2015 werden in der Truppenunterkunft (ALST) im Eggenacker 60 in Münchenbuchsee bis zu 120 Asylsuchende untergebracht. Die Gemeinde Münchenbuchsee stellt die Notunterkunft dem Kanton auf Anfrage hin zur Verfügung. Die Heilsarmee Flüchtlingshilfe ist für die Betreuung der in Münchenbuchsee untergebrachten Asylsuchenden zuständig.

Die Unterbringungssituation im Kanton Bern ist nach wie vor angespannt. Es werden dringend zusätzliche Unterkunftsplätze für die täglich durch den Bund zugewiesenen Asylsuchenden benötigt. Die bestehenden Kollektivunterkünfte sowie die neu eröffneten Unterkünfte sind belegt und teilweise überbelegt. Eine Entspannung der Unterbringungssituation zeichnet sich nicht ab.

Rund 120 zusätzliche Plätze in Münchenbuchsee

Die Gemeinde Münchenbuchsee beherbergte bereits in der Vergangenheit Menschen des Asylbereichs, indem sie die Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden in einer provisorischen Asylunterkunft neben der Truppenunterkunft (ALST) ermöglichte. Auf Anfrage des Kantons erklärte sich der Gemeinderat von Münchenbuchsee angesichts der angespannten Situation erneut bereit, einen Beitrag zu leisten an eine sichere Unterbringung der zahlreichen Menschen, die sich nach ihrer Flucht in die Schweiz in einem Asylverfahren befinden. Er entschied, die ALST in Münchenbuchsee vorübergehend für die Unterbringung von bis zu 120 Asylsuchenden zur Verfügung zu stellen. Die zuständigen Behörden der Gemeinde Münchenbuchsee bereiten die Anlage in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Migrationsdienst und der Heilsarmee Flüchtlingshilfe vor, damit in der ALST in Münchenbuchsee ab dem 1. Dezember 2015 sukzessive bis zu 120 Asylsuchenden untergebracht werden können.

Hotline und Informationsanlass für die Bevölkerung

Die Anwohnerinnen und Anwohner der ALST in Münchenbuchsee, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Kirchen sowie weitere Interessierte wurden persönlich über die Nutzung der ALST als Asylunterkunft informiert. Für Fragen aus der Bevölkerung kann die Geschäftsstelle der Heilsarmee Flüchtlingshilfe über die Telefonnummer 031 380 18 80 erreicht werden. Die Kantonspolizei Bern unterstützt die Gemeinde Münchenbuchsee und die Betreiberin der Unterkunft bei der Gewährleistung der Sicherheit rund um die Anlage.

Link zur Medienmitteilung des Kanons Bern...
23.07.2015

Medienmitteilung: Einstellung neuer Abteilungsleiter Finanzen/IT

Thomas Sitter (Bild: zvg)

Der Gemeinderat Münchenbuchsee hat anlässlich seiner Sitzung vom 13. Juli 2015 Herrn Thomas Sitter als neuen Abteilungsleiter Finanzen / IT (100%) gewählt. Ab 1. November 2015 wird er Bruno Steiner, der bereits Ende Juni 2015 ausgeschieden ist, ersetzen. Die Vakanz wird bis zu diesem Zeitpunkt intern durch die Mitarbeitenden der Finanzverwaltung überbrückt.

Herr Sitter verfügt über eine langjährige Finanz- und Gemeindeerfahrung. So führte ihn sein Werdegang nach der Verwaltungslehre in Lyss zunächst in die Privatwirtschaft und im Anschluss zu einer Anstellung auf dem Betreibungsamt Biel. Die Gemeindelaufbahn fortsetzend, amtete er fast 8 Jahren als Finanzverwalter Stv. in Grindelwald. Während dieser Zeit erwarb er zudem das Diplom als Bernischer Finanzverwalter. Seit 2007 leitet er als Finanzverwalter die finanziellen Belange der Gemeinde Büren an der Aare.

Wir freuen uns, mit ihm einen versierten Fachmann gefunden zu haben, mit dem wir die finanzielle Zukunft der Gemeinde weiter nachhaltig ausgestalten können.
06.05.2015

Medienmitteilung: Münchenbuchsee erhält das Label Energiestadt

Münchenbuchsee erhält das Label Energiestadt
Die Gemeinde Münchenbuchsee hat zum vierten Mal in Folge das Label Energiestadt erhalten. Von insgesamt 444.5 möglichen Punkten erreichte die Gemeinde Münchenbuchsee derer 286.5, dies entspricht 64.4 %.
Das Energiestadtlabel wird Gemeinden verliehen, die 50% der Punkte erreichen und sich für die Effiziente Energienutzung aktiv einsetzen. Münchenbuchsee macht dies seit mehr als 15 Jahren. Die Gemeinde fördert den sorgsamen Umgang mit der Energie und nimmt eine Vorbildfunktion wahr.

Gutes Resultat trotz strengerer Bewertung
Trotz der strengeren Bewertung durch den Trägerverein Energiestadt konnte sich die Gemeinde Münchenbuchsee mit 64,4 % gegenüber der letzten Zertifizierung im Jahre 2010 mit 63 % erfreulicherweise leicht verbessern. Mehrere Projekte im Bereich energieeffiziente Nutzung konnten umgesetzt werden, unter anderem wurde die Spezialfinanzierung Wärmeverbund eingeführt, die Erweiterung des Wärmeverbundes Riedli wird realisiert. Die Gemeinde Münchenbuchsee verfügt seit dem Jahr 2013 über einen flächendeckenden Solarkataster. Mit einem attraktiven Rückliefertarif wird Strom aus erneuerbarer Produktion gefördert.

Vorhaben im Energiebereich
In den nächsten Jahren stehen wichtige Projekte an, in welchen sich die Gemeinde im Bereich Energie/Mobilität/Klimaschutz engagieren will. Das Energieleitbild wird aktuell im Rahmen der Erarbeitung des kommunalen Richtplans Energie überarbeitet. Der Kommunale Richtplan Energie ist ein behördenverbindliches Instrument. Damit schafft die Gemeinde die Voraussetzungen zur vermehrten und koordinierten Nutzung von einheimischen und erneuerbaren Energieträgern.
29.01.2015

Medienmitteilung: Münchenbuchsee reorganisiert den Bereich Bildung/Schule

Im Winter/Frühjahr 2014 wurde die Gesamtverwaltung einer Arbeitsplatzüberprüfung unterzogen. Die Empfehlungen der Berater zeigten damals auf, dass die Organisationsform zu hinterfragen und gegebenenfalls zu restrukturieren ist. Dies, sowie die bevorstehende Pension eines Schulleiters haben der Gemeinderat und die Bildungskommission der Gemeinde Münchenbuchsee zum Anlass genommen, die Organisation des Departements Bildung der empfohlenen Überprüfung zu unterziehen. Seit Herbst 2014 ist ein Projektteam, bestehend aus dem Departementsvorsteher Bildung, den verbleibenden Schulleitungen, Mitgliedern der Bildungskommission und Mitarbeitenden der Verwaltung damit beschäftigt, die entsprechenden Arbeiten voranzutreiben. Im Zug der Ausarbeitung einer neuen Struktur des Bereiches Bildung wurden dem Gemeinderat anlässlich seiner Sitzung vom 26. Januar 2015 die verschiedenen geprüften Varianten vorgelegt.

Der Gemeinderat hat sich für eine Organisationsform ausgesprochen, die eine geschäftsführende Schulleitung den anderen Schulleitungen voranstellt und welche, zwecks stärkerer Verankerung innerhalb der Gemeindeverwaltung, Einsitz in die Kadersitzungen der Verwaltung erhält.

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Fax 031 868 81 00
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